NaturFoto 12/2018


Tierfotografie
Rentiere im Winter
Landschaftsfotografie
Winter im Südwesten der USA
Fotoreise
Naturfotografie auf Hawaii
Praxistest
Das Loupedek+

Tierfotografie – Besondere Bewohner

In einem der letzten naturnahen Gebiete des Neckars traten vor einigen Jahren die in dieser Region nicht ganz alltäglichen Nachtreiher auf den Plan. Frank Neumann beobachtete die Vögel mit ihrem auffällig untersetzten Körperbau sowie zahlreiche weitere Bewohner des Naturschutzgebiets mit der Kamera. 

Fotoreise – Big Island

Hawaii: neben all den teils bewusst kultivierten Klischees ist die Inselgruppe auch ein ungemein spannender und vielfältiger Naturraum, der Fotografen eine unerschöpfliche Fülle an Motiven liefert. Ines Mondon und Mark James Ford haben die größte der Hawaii-Inseln – Big Island – besucht und waren begeistert. 

Tierfotografie – Wunschbilder

Im äußersten Nordosten Norwegens wollte Gabi Marklein das Leben und Überleben von Rentieren im skandinavischen Winter im Bild festhalten. Bei der Entwicklung eines Konzepts für das Projekt entstanden zahlreiche »Wunschbilder« im Kopf, die sie dann konsequent in reale Bilder umsetzen wollte. 

Fotoreise – Kalt und schön

Die Landschaften, die Roland Gerth im Südwesten der USA besuchte, sind äußerst vielfältig. Canyons und spektakuläre Felsformen wechseln sich ab mit Kakteenlandschaften, Salzseen, versteinerten Wäldern, Gips- und Sandwüsten. Im Winter zeigen sich diese Landschaften angenehm ruhig und z.T. überraschend schneereich. 

Landschaftsfotografie – Eisige Vielfalt

Obwohl Eis ja nichts anderes ist als gefrorenes Wasser, sorgt doch die unendliche Formenfülle in der es erstarren kann, sowie die Wechselwirkung mit dem jeweils herrschenden Licht, für eine unerschöpfliche Motivvielfalt. Gustav Ewald hat über viele Jahre Eisbildungen an Bächen im Odenwald mit der Kamera erkundet. 

Tierfotografie – Auf dem Sprung

In Australien, Tasmanien und Neuguinea gibt es derzeit noch erstaunliche 64 unterschiedliche Känguru-Arten. Reichlich Vielfalt also. Hermann Hirsch und Karsten Mosebach haben den meist sprunggewaltigen Beuteltieren auf Tasmanien nachgespürt und dabei beeindruckende Bilder mit nach Hause gebracht. 

Leserfotos – Wasserfälle

Permanentes Donnern, sprühende Gischt, schroffe, steil aufragende Felsen, über die Wassermassen in die Tiefe stürzen – gurgelndes Plätschern, ein klarer Bach ergießt sich in kleinen und kleinsten Kaskaden über rund geschliffene Steine, die – wo das Wasser nur gelegentlich hinreicht – von dicken Moospolstern überzogen sind. Wasserfälle können gewaltig, ja bedrohlich oder fast schon still und beschaulich sein – für Fotografen sind sie so oder so faszinierend. Fließendes und fallendes Wasser lässt sich in höchst unterschiedlicher Weise im Bild festhalten. Mit langen oder extrem kurzen Belichtungs­zeiten, glitzernd bei Sonnenlicht, stumpf und düster an bedeckten Tagen. Mit Pol- und Neutralgraufiltern lassen sich die Strukturen glätten. Fallendes Wasser kann milchig fließen oder flirrend explodieren. Wasserfälle sind, das zeigt auch die große Zahl eingereichter Bilder zu dieser Lesergalerie, äußerst beliebte Motive. Lassen Sie sich von den Bildern auf den folgenden Seiten inspirieren. Irgendwo findet sich auch in Ihrer Nähe ein großer oder kleiner Wasserfall, der es lohnt mit der Kamera entdeckt zu werden.  

Praxistest – Loupedeck+

Einige findige Fotografen sahen Parallelen zwischen Musik- und Bildbearbeitung und passten sich die bei Musikern beliebten Midi-Konsolen zur Optimierung von Fotos an. Für technisch weniger Begabte gibt es eigens für die Bildbearbeitung ausgelegte Konsolen, die ein im Vergleich zur herkömmlichen Bedienung via Maus und Tastatur anderes, intuitiveres Arbeiten erlauben sollen. Das Loupedeck+, eine gegenüber der 2016 vorgestellten ersten Ausgabe optimierte Version, kann aktuell mit Lightroom, Capture One (Beta), Skylum Aurora und seit kurzem auch mit Premiere Pro verwendet werden. Hans-Peter Schaub hat’s mit Lightroom ausprobiert.