Profis im Visier


OM-D E-M1 Mark II von Olympus

Mit der neuen OM-D E-M1 Mark II liefert Olympus professionellen Fotografen starke Argumente für einen Einstieg ins digitale OM-System. Die mit einem neu entwickelten 20,4 Megapixel-Sensor im Four­Thirds-Format ausgestattete Kamera glänzt laut Olympus nicht nur durch hohe Bildqualität, sondern in erster Linie auch durch Geschwindigkeit.

Ein neues On-Chip-Phasendetektion-AF-System basiert auf 121 nahezu über das gesamte Bildfeld verteilten Kreuzsenso­ren. Bei kontinuierlichem AF soll die Kamera bis zu 18 Bilder pro Sekunde aufzeichnen können. Bei gespeichertem AF und fixierter Belichtung sind sogar 60 Bilder/sec möglich – wohlgemerkt bei voller Auflösung im Raw-Format. Der Pro-Capture-Modus zeichnet bei halb gedrücktem Auslöser bis zu 14 Bilder vor dem tatsächlich erfolgten Druck auf den Auslöser auf und ermöglicht so, auch plötzlich und schwer vorhersehbare Situationen zu erfassen­ – ein startender Vogel oder ein springender Frosch beispielsweise.

Gegenüber dem Vorgängermodell wurden laut Olympus sowohl Rauschverhalten als auch Dynamikumfang des Sensors deutlich verbessert. Der Sucher bietet eine Auflösung von 2,36 Mio. Bildpunkten, weist eine Reaktionszeit von lediglich 6 ms und eine Bildwiederholrate von 120 Bildern/sec auf. Auch der auf Sensor-Shift basierende 5-Achsen-Bildstabilisator wurde weiter verbessert. In Kombination mit dem neuen ED 12-100 mm 1:4,0 Pro IS sowie dem ED 300 mm 1:4 IS Pro, die ebenfalls mit einem Bildstabilisator ausgestattet sind, soll sich ein Gewinn an Verwacklungssicherheit von bis 6,5 Blendenstufen ergeben. Möglich wird das durch eine effektive Zusammenarbeit der beiden Bildstabilisierungsmechanismen. Das umfassend gegen Staub und Feuchtigkeit versiegelte Gehäuse ist mit zwei SD-­Kartenfächern ausgestattet, von denen einer UHS-II-kompati­bel ist. Die Kamera soll zwischen -10 und +40° C funktionieren. Auch für Videoaufnahmen ist die neue OM-D E-M1 Mark II  gut gerüstet. So stehen 4K-Modi mit unterschiedlichen Bildraten zur Verfügung (24 bis 30p) und die Daten können bei Bedarf über einen 4:2:2-HDMI-Ausgang direkt auf ein externes Medium ausgegeben werden. Sowohl Zeitraffer- als auch Zeitlupenaufnahmen sind möglich. Das Touch-Display ist dreh- und schwenkbar (1.037 Mio. Bildpunkte). Es kann auch zur direkten Anwahl der AF-Felder genutzt werden. Zur Ausstattung gehört auch WLAN. Ein internes GPS-Modul ist hingegen nicht vorhanden. GPS-Daten lassen sich aber über ein Smartphone einbinden. Das Gehäuse bringt trotz der üppigen Ausstattung betriebsbereit lediglich 574 Gramm auf die Waage. Zeitpunkt der Verfügbarkeit und Preise waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Gegenüber dem Vorgängermodell wurden laut Olympus sowohl Rauschverhalten als auch Dynamikumfang des Sensors deutlich verbessert. Der Sucher bietet eine Auflösung von 2,36 Mio. Bildpunkten, weist eine Reaktionszeit von lediglich 6 ms und eine Bildwiederholrate von 120 Bildern/sec auf. Auch der auf Sensor-Shift basierende 5-Achsen-Bildstabilisator wurde weiter verbessert. In Kombination mit dem neuen ED 12-100 mm 1:4,0 Pro IS sowie dem ED 300 mm 1:4 IS Pro, die ebenfalls mit einem Bildstabilisator ausgestattet sind, soll sich ein Gewinn an Verwacklungssicherheit von bis 6,5 Blendenstufen ergeben. Möglich wird das durch eine effektive Zusammenarbeit der beiden Bildstabilisierungsmechanismen. Das umfassend gegen Staub und Feuchtigkeit versiegelte Gehäuse ist mit zwei SD-­Kartenfächern ausgestattet, von denen einer UHS-II-kompati­bel ist. Die Kamera soll zwischen -10 und +40° C funktionieren. Auch für Videoaufnahmen ist die neue OM-D E-M1 Mark II  gut gerüstet. So stehen 4K-Modi mit unterschiedlichen Bildraten zur Verfügung (24 bis 30p) und die Daten können bei Bedarf über einen 4:2:2-HDMI-Ausgang direkt auf ein externes Medium ausgegeben werden. Sowohl Zeitraffer- als auch Zeitlupenaufnahmen sind möglich. Das Touch-Display ist dreh- und schwenkbar (1.037 Mio. Bildpunkte). Es kann auch zur direkten Anwahl der AF-Felder genutzt werden. Zur Ausstattung gehört auch WLAN. Ein internes GPS-Modul ist hingegen nicht vorhanden. GPS-Daten lassen sich aber über ein Smartphone einbinden. Das Gehäuse bringt trotz der üppigen Ausstattung betriebsbereit lediglich 574 Gramm auf die Waage. Zeitpunkt der Verfügbarkeit und Preise waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Mehr zur OM-D E-M1 Mark II 
www.olympus.de

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