



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Kommt die Rede auf Bären, so denken viele vermutlich zunächst an Braunbären, tatsächlich aber gibt es, denkt man ein wenig gründlicher nach,
eine beachtliche Fülle …
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend …
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen …
Laufende Wettbewerbe
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September
Bären
Kommt die Rede auf Bären, so denken viele vermutlich zunächst an Braunbären, tatsächlich aber gibt es, denkt man ein wenig gründlicher nach, eine beachtliche Fülle unterschiedlicher Bärenarten, die von den zierlichen Nasenbären über Große und Kleine Pandas, Lippen- und Kragenbären bis zu den gewaltigen Eisbären reicht. Viele dieser Tiere sind aktuell im Bestand bedroht und ein erheblicher Teil der Arten allenfalls Spezialisten bekannt. Wir freuen uns auf Ihre Bilder bekannter und weniger bekannter Bären – egal ob aus der Natur oder aus einem Zoo.
Einsendeschluss: 15. Juli
zur Teilnahme -

Oktober
Nebel
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend beliebt ist er bei vielen Landschaftsfotografinnen und -fotografen. Er erlaubt es, störende Elemente zu verstecken, erscheint, je nach Lichteinfall und Sonnenstand, mal kühl blau, mal leuchtend gelb, orange oder rot. Wir freuen uns auf Ihre schönsten Nebelbilder!
Einsendeschluss: 15. August
zur Teilnahme -

November
Gräser
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen Wiesenblumen hervorstechen, in der Landschaft, prägen als Schilfgürtel Gewässerränder oder wachsen, wie einige Bambusarten, baumhoch und bilden dann oft dichte Wälder. Bei genauem Hinsehen liefern Gräser unzählige reizvolle Motive – mal als Graslandschaft, mal als filigranes Makromotiv. Wir sind gespannt, was Ihnen zu diesem vielseitigen Thema einfällt!
Einsendeschluss: 15. September
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Gräser
Nebel
Gams im Nebel
An einem nebligen Morgen entdeckte ich beim Aufstieg ins Wendelsteingebiet diese Gämse.Ich wartete ein wenig bis sie sich dem Baum näherte,so dass ich sie zusammen mit der nebligen Landschaft fotografieren konnte.
Nebelmorgen in der Sierra de Andujar
Nach tagelangen Regenfällen in der andalusischen Sierra de Andujar sorgte ein intensiver Sonnenaufgang für phantastische Nebelstimmungen mit ständig wechselnden Ansichten auf Geländeformationen
Morgens im Teufelsmoor
Wir waren in der Gruppe im Rahmen eines Fotokurses unterwegs. Allein würde ich nicht auf die Idee kommen, morgens vor Sonnenaufgang in ein Moor zu gehen….Dieser Sonnenaufgang wird immer in Erinnerung bleiben….
Bären
Der Gummibär
Das einzige Bärenfoto in meinem Archiv ist ein Waschbär. Dann erfuhr ich das Waschbären nicht zur Familie „Ursus“ gehören. Also …dann kam die Erleuchtung! Ein Gummibär, den ich aufgespiesst auf einem Kaktus in Arizona sah. Aua! – Ich dachte mir ein bisschen Humor ist wohl erlaubt.
Morgentliches Juckritual
Als wir in den Karpaten in einer Berghütte übernachtet haben, tauchte früh morgens ein Braunbär und rieb seinen Rücken genußvoll an einem Baum, wahrscheinlich, um seinen Juckreiz zu lindern?
Invasoren
Waschbären sind Invasoren! Seit ihrer Aussetzung vor ca. 100 Jahren in Nordhessen, haben sie weite Teile Deutschlands besiedelt und dringen hierbei auch gern in Dörfer und Städte ein und lassen sich auch von verschlossenen Türen nicht abhalten, um in Gebäude einzudringen.
Braunbär – Im letzten Licht
Eigentlich war das Licht weg – und der Bär kaum noch zu sehen. Doch dann schien die tief stehende Sonne noch einmal durch die Bäume und beleuchtete den Bären schemenhaft.
Badetag
Aufnahme aus dem Zoom in Gelsenkirchen
Eisbär mit Beute
Auf einer Umrundung von Spitzbergen tauchte etwa 50 km nördlich von Nordaustlandert ein Treibeisfeld auf. Auf einer der Eisschollen war ein Eisbär gerade dabei, eine erjagte Robbe zu verspeisen. Der Kapitän stellte die Maschinen auf stop und wir konnten den Eisbär eine kurze Weile beobachten.
gechillt
Waschbären gehören zur Familie der Kleinbären. Als einer der bekanntesten und widersprüchlichsten Neozoonen, fühlt sich der Waschbär seit Mitte des 20. Jahrhunderts auf dem europäischen Festland heimisch. Seine ursprüngliche Heimat ist Nordamerika. Dieses Foto entstand im urbanen Umfeld einer Großstadt. Die Tiere fühlen sich hier sicher und es gibt ebenso reichlich Angebote auf ihrem Speiseplan. Als Allesfresser machen sie auch nicht vor weggeworfenen Lebensmitteln halt.
„Der große Wanderer“
In der Sprache einiger Inuit heißt der Eisbär auch “ Der große Wanderer“. Auf seinem Weg kommt er vorbei an schmelzenden , mit Sand und Staub bedeckten Eisflächen . Vor ihm liegt eine ungewisse Zukunft.
Bärenfamilie
Während einer Bärensafari in Arola/Finnland konnten wir ,versteckt in der Beobachtungshütte, diese Bärenfamilie beobachten
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Spinnen
Spinne am Halm
An einem sehr grauen Tag war so gar nichts los in den Zugwiesen und ich beobachtete ein Streckerspinne beim Netzbau zwischen den Grashalmen. Dabei kam mir die Idee für diese grafische Umsetzung.
Generationen im Fadenwerk
Generationen im Fadenwerk
Die gestreifte Jägerin
Zweifelsohne zählt die Gerandete Jagdspinne (Dolomedes fimbriatus) zu unseren schönsten Spinnenarten. Ausgewachsene Weibchen bieten mit ihrer kontrastreichen Färbung und einer Körperlänge von über 2 cm einen eindrucksvollen Anblick. Man findet die inzwischen recht seltene Art in erster Linie in der Nähe von Gewässern, wo sie nicht nur in der Vegetation im Uferbereich, sondern sogar unter Wasser auf Beutefang geht. Mit einer relativ offenen Blende versuchte ich den Schärfebereich auf die Augen zu beschränken, so dass der in die Unschärfe übergehende gestreifte Körper einen fast „grafischen“ Eindruck erzeugt.
dancing spider
Eine wunderschön blau funkelnde und tanzende Springspinne im Dschungel von Una Una – Indonesien. Die extremen Temperaturen und sich schnell bewegende Spinne brachen den Blitz im Serienfeuer schnell in einen Überhitzungszustand bei dem dann nur noch wenige Aufnahmen möglich waren: Man wächst mit seinen Aufgaben… Umso mehr freute ich mich, dass ich am Ende mit einer Serie von schönen Bildern und dem tollen Spiel der langen Vorderbeine heimkehrte. Aufgenommen mit einer Sony A7R III mit 90mm Objektiv und Aufsteck-Sony Blitz HVL-F60RM2 mit F13 und 1/60 mit Iso 100.
Wespenspinne
Auf einem Trockenrasen in der Fränkischen Schweiz entdeckte ich eine Wespenspinnne, die blitzschnell einen Grashüpfer einwickelte und ihn anschliessend mit ihrem Gift getötet hatte. Die Tiere stammen ursprünglich aus dem südlichen Europa. Mittlerweile ist sie in vielen europäischen Ländern anzutreffen.
Krabbenspinne mit Beute
Das Foto zeigt eine Krabbenspinne, die eine erbeutete Schwebfliege fest im Griff hat. Aufgenommen auf einer Blüte in unserem naturnahen Garten. Erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit diese kleine Spinne die sehr viel größere Beute fest hält. Zur Anwendung kam hier die Focus Bracketing Methode mit der Lumix GX9 und dem M.Zuiko 60mm Makro. Die 40 einzelnen Fotos wurden dann von der Software Helicon Focus Pro zu einem Gesamtbild verrechnet.
Disco- Spinne
Die Spinne mit dem Spinnennetz habe ich im Gegenlicht vor einem dunklen Hintergrund fotografiert und dabei mit dem Aufnahmewinkel und unterschiedlichem Weißabgleich experimentiert bis der Regenbogeneffekt bei den Spinnennetzfäden sichtbar war.
Ganz schön kalt
Die hier abgebildete Listspinne ist eigentlich eher wärmeliebend – sie sonnen sich gerne auf großen Blättern in der Krautschicht. Dieses Exemplar schreckte aber auch nicht vor einem kleinen Schneefeld zurück, was mir die Gelegenheit zu einem glitzernden Foto gab.
Rote Röhrenspinne
Die Rote Röhrenspinne zählt für mich zu den schönsten und interessantesten einheimischen Spinnenarten. Sie ist stark gefährdet und steht auf der Roten Liste. Nur die Männchen tragen das auffällig rote und mit vier Punkten versehene Muster auf dem Hinterleib. Die kräftigen Beinchen sind schwarz und haben weiße Ringelchen. Die Weibchen hingegen sind kohlschwarz und sie verbringen die Zeit ihres Lebens in einer Röhre unter der Grasnarbe. Ausschließlich in einem engen Zeitfenster Ende August Anfang September laufen die Männchen sehr flott durch die Heide auf der Suche nach einem Weibchen in ihrer Röhre. Dort zieht es dann mit ein. Aufgrund dieses Verhaltens ist es so schwer, diese Spinnenart überhaupt zu finden. Manchmal ist es nur ein Zeitfenster von max 2 Wochen. Dann muss man die richtige Zeit genau abpassen. Man weiß bis heute nicht, wieviele dieser Spinnen es überhaupt gibt.
Kämpfe
Kampf der Giganten
Unvermittelt griff einer der Grizzlys an. Ich hatte das Glück, dass die beiden Kontrahenten seitwärts zu mir standen und ich somit einige Aufnahmen mehr oder weniger im Profil machen konnte.
Küssende Gurami
Es wird zwar „geküßt“ ist aber ein Kampf!
Krötenzopf
Beim Laichgeschäft der Erdkröten (Bufo bufo) kommt es aufgrund des Männerüberschusses oft um Gerangel um einzelne Weibchen, wobei mehrere bis zahlreiche (hier 3-4) Männchen sich zur Begattung an dieses klammern, man spricht vom sogenennten Krötenzopf. Die klammernden Kröten (der Klammerreflex wird als Amplexus bezeichnet) halten dabei so fest, dass es auch zum Ertrinken einzelner Tiere kommen kann. In diesem Krötenzopf ist das Weibchen das grössere und etwas rötlichere Tier zunterst.
Der Eindringling
Der Bussard verteidigt seinen Futterplatz gegen den eindringenden Rotmilan.
Sparring
Bei einer Tour 2010 in Churchill, Manitoba, der „Welthauptstadt der Eisbären“, gelang mir dieses Bild von zwei Eisbären beim Sparring. Dabei handelt es sich nicht um einen echten Kampf, sondern lediglich um einen Kräftevergleich – wenn einer der Kontrahenten keine Lust mehr hatte, machten beide eine Pause. Mir ging es bei diesem Foto um den kurzen Moment bei Beginn des Kampfes, wenn die beiden Eisbären sich aufgerichtet haben, aber noch nicht im Ringkampf sind, d.h. ich wollte keine Überschneidung der beiden Tiere. Unter den mehr als 1000 Fotos, die ich gemacht habe, genügten lediglich fünf diesem Anspruch.
Überlebens-Kampf
Diese dramatische Szene konnte ich auf dem Stamm einer Birke verfolgen. Zunächst habe ich lediglich die kopulierenden Schnaken wahrgenommen. Als ich mich dem Geschehen näherte, wunderte ich mich, dass die Schnaken nicht flüchteten. Dann erkannte ich den Grund dafür: eine Waldameise hielt eine der Schnaken an einem Bein fest. Die Schnaken kämpften um ihr Leben.
Sterntaucher Kampf auf Leben und Tod
Seit vielen Jahren fotografiere ich Sterntaucher auf dem kleinen See Prestvannet in Tromsø, Nordnorwegen. Jedes Jahr treffen sich dort bis zu 10 Paare der hübschen Vögel, um zu brüten. Dabei kommt es immer wieder zu heftigen Revierkämpfen, die manchmal auch blutig ausgehen. Da der Prestvannet nicht allzu groß ist und auch ein Wanderweg dicht am Ufer entlang führt, sind die Sterntaucher an Menschen gewöhnt. Der hier gezeigt Kampf war einer der heftigsten, den ich im Laufe der Jahre gesehen habe.
Zwei gegen einen
Vor einiger Zeit beobachtete ich über 3, 4 Jahre eine Uferschwalben Kolonie. Somit hatte ich schon einiges gesehen und erlebt, bis auf diesen einen Morgen als sich plötzlich einige Uferschwalben immer wieder Boden an die Kehle gingen. Glücklicherweise ist kein Blut geflossen und alle Teilnehmer flogen jeweils wieder weg.
Giraffenkampf
Bei unserem letzten Aufenthalt im Kruger Nationalpark in Südafrika entdeckten wir diese beiden jungen Giraffenbullen, die zunächst langsam aufeinander zu gingen. Sie stellten sich nebeneinander und versuchten sich zunächst gegenseitig wegzuschieben. Als das nicht funktionierte, holten sie mit ihren langen Hälsen Schwung und schlugen damit auf den Gegner ein. Das Schauspiel hielt einige Minuten lang an. Da aber keiner den anderen besiegen konnte, ließen sie schließlich voneinander ab und gingen in entgegengesetzter Richtung auseinander.
Nachtlandschaften
Nachtspaziergang
Ein Nachtspaziergang entlang der Ostseeküste bei Saßnitz führte mich zu diesem Kreidefelsen. Durch eine lange Belichtungszeit, erkennbar an der geglätteten Wasseroberfläche, kam es zu diesem Bildergebnis. Der Sonnenaufgang ist noch weit entfernt, deutet sich aber schon am zart aufgehelltem Nachthimmel an.
Milchstrasse
Milchstrasse über dem Matterhorn mit Stellisee
Norldlicht am Strand von Vik
Im Rahmen meiner Lofotenreise hatten wir 3 mal die Möglichkeit Nordlichter am Strand zu fotografieren. Bei dieser Aufnahme sorge ein vorbeifahrendes Fahrzeug für eine dezenten Ausleuchtung der Wellen am Strand.
Yasur
Die Aufnahme entstand bei Vollmond am Vulkankrater des Yasurs auf Tanna, Vanuatu. Bei normaler Aktivität ist ein Aufstieg bis zum Kraterrand auch gut möglich. Für mich war es ein überaus eindrucksvolles Erlebnis.
Mondfinsternis
Ich habe tagelang den besten Aufnahmestandort für die Mondfinsternis im September 2025 recherchiert, dann ist mir der Ort mit Blick auf die Ruine eingefallen. Am Abend bin ich auf den Berg gefahren, habe im Wald geparkt und musste noch 1km in der Finsternis zum Fotospot wandern. Dann saß ich eine Stunde bis endlich der Mond hinter den Wolken auftauchte und freute mich über das gelungene Bild. Mit der Stirnlampe bin ich dann (durch den gruseligen) Wald wieder zum Auto gelaufen und habe mich über das Abenteuer gefreut.
Nachts im Harz
Nachtwanderung zum Sonnenaufgang auf die Achtermannshöhe im Nationalpark Harz. Ich war beeindruckt von der Stille im Wald, fasziniert von den schneebedeckten Bäumen. Nur das fahle Licht des Mondes spiegelte sich auf der weißen Landschaft. Glücklich konnte ich diesen magischen Moment fotografisch festhalten.
Blaue Stunde im Eisfluß
Es ist ein besonderes Erlebnis, im Neoprenanzug und Kamera auf dem Stativ in einem Eisfluß mit spürbarer Strömung zu stehen und bei Restlicht diese Aufnahme machen zu dürfen. Rutschen mit Equipment nicht erlaubt, es droht Totalverlust. Spaß hat es trotzdem gemacht, die Kälte und die eigentliche Dunkelheit waren das I-Tüpfelchen.
Der Weg ins Sternenmeer
Das Foto zeigt den Sternenhimmel mit der deutlich sichtbaren Milchstraße über einer abgelegenen Landschaft in Nordspanien, aufgenommen nahe des kleinen Dorfs Crémenes. Fotografiert mit einem 18–35 mm Weitwinkelobjektiv, fängt die Aufnahme sowohl die Weite des Nachthimmels als auch die sanften Konturen der Hügel und Wiesen ein. Die Region ist bekannt für ihre geringe Lichtverschmutzung, wodurch die feinen Strukturen der Milchstraße und unzählige Sterne klar erkennbar werden. Die Szene vermittelt die besondere Stille und Ursprünglichkeit der nächtlichen Landschaft abseits urbaner Einflüsse.
Aurora am Meer
Nordlicht und Sterne bei den Devil’s Teeth auf Senja.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Balzgeschenk
Das Männchen übergibt einen Stichling mit dem Kopf voraus seiner Angebotenen.
Vorwiitzig
Licht und Schatten mit Maiglöckchen im Wald
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Disteln im Winter
Die Disteln der Wilden Karde sind im Winter oft schneebedeckt und doch durch die stacheligen Strukturen gut erkennbar. Mit dem Makroobjektiv fand ich einen kleinen, interessanten Ausschnitt, der durch den neuschneeartigen Hintergrund in fast reinem Weiß zum Vorschein kam. Die Stachel der Distel kommen somit gut zur Geltung.
Face to face mit einem Schwarzen Milan
Im Naturpark Dahme-Heideseen zeigten Kolkraben den Ort an, an dem Fleischreste lagen. In einem Tarnzelt wartete ich . Erst in der Dämmerung kamen die kreisenden oder auf den umliegenden Bäumen sitzenden Schwarzen Milane zum Fressen herunter. Immer wieder flogen sie auch in meine Richtung auf, so dass ich manuell den Fokus der Kamera auf einen Korridor einstellte. Wegen der einbrechenden Dunkelheit benutzte ich ein sehr lichtstarkes 300 mm/f 2.8 Objektiv. Trotz der hohen ISO Zahl belichtete ich im RAW-Format unter mit zwei Blendenstufen. Mit dieser Methode gelangen mir einige Fotos. Aber dieses gefällt mir besonders gut wegen seiner Dynamik.
Eisige Stille in der Cordillera Vilcanota
Frühmorgens, ehe die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Ausangate (6384 m) in rötliches Morgenlicht tauchen, ist es am Chullunpiqoc See noch absolut windstill und der majestätische Gipfel spiegelt sich in dem eisigen, auf rund 4500 m gelegen See. Tagsüber bläst stets ein heftiger Wind am Fusse des fünft höchsten Bergs in Peru und der See ist aufgewühlt. Fern von der Zivilisation in mitten der Weite der peruanischen Anden kann man die Ruhe geniessen.
Balz der Graureiher
Bei fast freier Sicht auf den Horst der Reiher und Geduld lassen sich die Reiher gut ablichten
Angelandet
Das Foto entstand in Strandnähe im Süden von Kreta neben einem kleinen Bach, der ins Meer floss. Eine Frühe Heidelibelle“ landete auf einem Binsenhalm. Es gelang mir, sie symmetrisch am Halm abzulichten (Schärfepunkt Flügel). Den abgebrochenen Binsenhalm links unten, habe ich als kleinen „Symmetriebrecher“ absichtlich im Bild belassen.“
Balz der Schreiseeadler
Schreiseeadler, die so sehr mit der Balz beschäftigt waren. dass sie sich von unserem doch recht grossen Boot nicht stören liessen. Sie sassen sich gegenüber und neigten die Köpfe zueinander und dann wieder komplett nach hinten gekippt.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.