



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Neben der unendlich scheinenden Weite des Meeres sind es vor allem Berglandschaften, die uns bewusst machen, wie winzig wir Menschen sind, die so auch Demut einfordern. …
Kommt die Rede auf Bären, so denken viele vermutlich zunächst an Braunbären, tatsächlich aber gibt es, denkt man ein wenig gründlicher nach,
eine beachtliche Fülle …
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend …
Laufende Wettbewerbe
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August
Bergwelten
Neben der unendlich scheinenden Weite des Meeres sind es vor allem Berglandschaften, die uns bewusst machen, wie winzig wir Menschen sind, die so auch Demut einfordern. Fotografisch stellen Berge eine gerne akzeptierte Herausforderung dar, der sich viele Fotografinnen und Fotografen immer wieder stellen. Berge in dramatischen Lichtsituationen vermitteln archaische Stimmungen,zeigen große, mächtige Natur. Wir sind gespannt, wie Sie die Bergwelten ins Bild setzen und freuen uns auf unterschiedliche Sichten auf eindrucksvolle Naturlandschaften.
Einsendeschluss: 15. Juni
zur Teilnahme -

September
Bären
Kommt die Rede auf Bären, so denken viele vermutlich zunächst an Braunbären, tatsächlich aber gibt es, denkt man ein wenig gründlicher nach, eine beachtliche Fülle unterschiedlicher Bärenarten, die von den zierlichen Nasenbären über Große und Kleine Pandas, Lippen- und Kragenbären bis zu den gewaltigen Eisbären reicht. Viele dieser Tiere sind aktuell im Bestand bedroht und ein erheblicher Teil der Arten allenfalls Spezialisten bekannt. Wir freuen uns auf Ihre Bilder bekannter und weniger bekannter Bären – egal ob aus der Natur oder aus einem Zoo.
Einsendeschluss: 15. Juli
zur Teilnahme -

Oktober
Nebel
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend beliebt ist er bei vielen Landschaftsfotografinnen und -fotografen. Er erlaubt es, störende Elemente zu verstecken, erscheint, je nach Lichteinfall und Sonnenstand, mal kühl blau, mal leuchtend gelb, orange oder rot. Wir freuen uns auf Ihre schönsten Nebelbilder!
Einsendeschluss: 15. August
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Nebel
Åkrafjord mit Langfoss im Nebel
Diese Aufnahme entstand, als ich mit einem Boot auf dem Åkrafjord fuhr. Es hatte die ganzen Stunden zuvor geregnet und Nebel zog auf. Das Ziel war der Langfoss, der mit einer Fallhöhe von 612 Metern zu den höchsten Wasserfällen der Erde gehört. Als wir beim ihm ankamen, legte sich der Regen. Doch er wurde durch den Nebel und Wolken halb bedeckt, so blieb uns seine gesamte Länge verborgen.
Stille
Morgendunst
Morgenstimmung an der Ruhr
An kalten Herbstmorgenden zieht es mich regelmäßig an die Ruhr. Häufig kann man dann sehr schöne Lichtstimmungen fotografieren und Gänse bereichern die Szenerie.
zäher Frühnebel
Wenn die Mittagssonne den zähen Frühnebel auflöst, kommen manchmal interessante Motive zum Vorschein – und dadurch, dass sich der Nebel noch im Hintergrund hält, wirken die vorderen Farben kontrastreicher.
Eifeltäler
Ein Novembermorgen, der schönes Wetter versprach… der Frühnebel hin in den Tälern und wurde von der aufgehenden Sonne angestrahlt.
Nebelwald
Nebelschwaden im bayerischen Vorwald
Tropfende Nebelwelt
Vor der Nebellandschaft kommen Fäden und Tropfen um so mehr zur Geltung
Nebel im Gasterntal
Heute hatte es Nebel um die Felsen herum im Gasterntal bei Kandersteg.
Herbstlicher Frühnebel
Im Herbst lohnt es sich bei Nebel frühmorgens auf einen der zahlreichen Aussichtspunkte im Pfälzerwald zu wandern. Der Rundblick ist meistens großartig, der Nebel verdeckt oft Teile der Zivilisation, was das Gefühl, von Natur umgeben zu sein noch verstärkt. Wegen der starken Kontraste nach Sonnenaufgang habe ich ein HDR aus drei unterschiedlichen Belichtungen angefertigt
Bären
Morgendliche Bärenbegegnung
Eisbär in früher Morgensonne am Rande der „Eisbärenhauptstadt“ Churchill in der kanadischen Arktis
Wie ein Lächeln
Der Verzehr eines Fisches zaubert diesem Braunbären ein Lächeln ins Gesicht.
Verspielter Panda
Diese Aufnahme entstand im Zoologischen Garten in Berlin. Es war ein regnerischer Tag, doch ich wollte unbedingt die Pandas im Zoo besuchen gehen. Während es draußen regnete, verbrachten wir Stunden zusammen mit den Pandas, es war so herrlich entspannend! Ein toller Tag!
Geschwister
eine Weile konnten wir die beiden Jungbären beobachten, bis sie schließlich aufeinander zu gingen und sich aufrichteten.
Vorüber
Wenn das Licht verschwindet, kommen die Tiere, still und leise zieht er vorbei, als hätte er ein Ziel. Faszinierend wie unaufgeregt und lautlos so ein großes Tier sein kann.
Eisbär
Eis-Bär-Schnee
Ich seh dich
Wir waren in einer Ansitzhütte zu 4 Fotografen, die am Rand einer Wiese lag und die ab und zu von einer Gruppe Braubären aufgesucht wurde. Dieser Bär kam sehr leise und bedächtig von rechts und lief sehr nah an unserer Hütte vorbei. Eigentlich nichts spektakuläres, aber er schaute mir dann ziemlich genau in die Augen, zumindest hatte ich das Gefühl, und ich hatte Glück, dass ich diesen fast intimen Augenblick mit der Kamera festhalten konnte. Vielleicht hat er mich wirklich gesehen, denn die Vorderseite, aus der wir hinausgeschaut haben mit unseren Objektiven, hatte kein Fenster sondern war frei zugänglich und nur mit ein paar Stoffstreifen etwas getarnt, wer weiß…Mir bleibt dieser Augenblick immer in Erinnerung, denn sowohl der Bär als auch ich waren in diesem Moment miteinander verbunden.
Badendeer Bär
Im Tierfreigeländes des Nationalparkzentrums Lusen ist dieses Bild entstanden. Es ist reine Zufall, dass der Bär gerade in diesem Moment als ich da war ins Wasser ging und sich sichtlich wohl fühlte.
Der Gummibär
Das einzige Bärenfoto in meinem Archiv ist ein Waschbär. Dann erfuhr ich das Waschbären nicht zur Familie „Ursus“ gehören. Also …dann kam die Erleuchtung! Ein Gummibär, den ich aufgespiesst auf einem Kaktus in Arizona sah. Aua! – Ich dachte mir ein bisschen Humor ist wohl erlaubt.
Bergwelten
Lichtstimmung im Eis
Morgendliche Lichtstimmung auf dem fast zugefrorenen Meer vor der Insel Spitzbergen
Tasmanien
bei einer Gordon River Schiffahrt vom Schiff aus fotografiert
Akrobaten der Lüfte: Alpendohlen im Formationsflug
Eine Gruppe von Alpendohlen im Formationsflug über einer Frühlingswiese in den spanischen Pyrenäen bei Belague. Die lustigen Dohlen in der hochalpinen wilden Bergwelt.
Sonnenaufgang am Wasserfall
Die ersten Sonnenstrahlen lassen die Mount Fitz Roy Bergkette leuchten.
Herausragend
Das Foto zeigt im Vordergrund der Berg Segla auf der Insel Senja (Nord-Norwegen im September). Der Berg verdankt seinem Namen seiner Form (von Weitem sieht er aus wie ein Segel). Schön ist , dass man von meinem Standpunkt aus die angrenzende Bergwelt am Fjord bewundern kann und dass, bei guter Sicht/ schönem Wetter (was hier im hohen Norden nicht selbstverständlich ist).
Torres del Paine
Es war ein unvergesslicher Morgen im N.P. Torres del Paine in den chilenischen Anden. Schon lange vor Sonnenaufgang hatten wir bei eisigen herbstlichen Temparaturen diesen wunderbar gelegenen Aussichtspunkt aufgesucht. Die Mühen hatten sich gelohnt. Über den Anden geht die Sonne auf und um die TORRES DEL PAINE wehen eisige Stürme.
Licht & Schatten
Für manche stellen sie unüberbrückbare Hürden, für andere eine Quelle der Inspiration dar. So oder so sind sie eine Herausforderung. Für mich bedeutet die Besteigung eines Berges, Hürden zu überwinden und Ziele zu erreichen – sowohl wortwörtlich als auch symbolisch. Fotografisch liegt die Herausforderung darin, die Kraft und Würde des Berges entsprechend in Szene zu setzen. Dramatische Lichtstimmungen sind meiner Meinung nach dabei ein Muss.
Weites Land
Kurz bevor man hinabsteigt in die Tiefen des Geirangerfjords offenbart sich noch ein Blick in die Weiten des norwegischen Hochlandes.
Felslandschaft am San Bernadino
In der kargen Umgebung auf 2000m über NN fallen Ende Mai die Quarzadern in den Felsen auf.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 6/2026 – Kämpfe
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Kämpfe
Duell der Bussarde
Zwei Bussarde stehen sich im Gras gegenüber, mit halb erhobenen Flügel bereit für den Kampf ums Revier. Zwischen ihnen sitzt eine Krähe, ruhig und unbewegt, als wäre sie der Schiedsrichter dieses lautlosen Duell.
Kampf der Silberreiher
Der Streit um Fische in einem Teich führte zu heftigen Kämpfen zwischen Silberreihern.
Es geht um die Pelle, nicht um die Wurst
Zwei Tüpfelhyänen streiten an einem Flusspferdkadaver um die letzten Reste. Übrig geblieben ist die Haut, die am linken unteren Bildrand zu sehen ist. Den Mäulern der beiden Hyänen ist anzusehen, dass sie von der Haut schon gekostet haben.
Giraffenkampf
Bei unserem letzten Aufenthalt im Kruger Nationalpark in Südafrika entdeckten wir diese beiden jungen Giraffenbullen, die zunächst langsam aufeinander zu gingen. Sie stellten sich nebeneinander und versuchten sich zunächst gegenseitig wegzuschieben. Als das nicht funktionierte, holten sie mit ihren langen Hälsen Schwung und schlugen damit auf den Gegner ein. Das Schauspiel hielt einige Minuten lang an. Da aber keiner den anderen besiegen konnte, ließen sie schließlich voneinander ab und gingen in entgegengesetzter Richtung auseinander.
Sperling versus Kohlmeise
Es zeigt einen Streit zwischen einem Sperling und einer Kohlmeise. Es ging alles sehr schnell und dank meiner modernen Fotokamera konnte ich diesen Moment einfangen. Soweit ich gesehen habe hat der Sperling die Kohlmeise attakiert um sie von einer Nahrungsquelle zu vertreiben.
Bleib stehen! Ich habe doch nur eine Frage!
Ein junger männlicher Löwe versucht sich an einer Giraffe – letztlich ohne Erfolg…
Austernfischer Balz
Bei der balz der Austernfischer kommt es immer wieder zu spektauklären Kämpfen. Dies ist an den Stränden der Nordsee gut zu beobachten, wie hier am Amrumer Kniep-
Disput
Am Eidersperrwerk in Schleswig Holstein befindet sich eine Lachmöwen- und Seeschwalbenkolonie. Dort geht es immer sehr lebhaft zu. Diese beiden Küstenseeschwalben hatten offensichtlich etwas auszudiskutieren.
Spielkampf im Dünengras
Die Aufnahme entstand nahe Zandvoort in den Niederlanden. Im hohen Gras beobachtete ich zwei Rotfüchse, die wiederholt Scheinangriffe ausführten und miteinander balgten. Die dabei ausgestoßenen Laute waren eine Mischung aus Bellen und Keckern. Dabei ließen sich die beiden Tiere nicht stören. Nach etwa einer halben Stunde verschwanden sie wieder in ihrem Bau.
Nachtlandschaften
Polarlicht
Die alte, solitär stehende, Eiche hatte ich bereits öfter als lohnendes Motiv in Betracht gezogen, aber erst eine klare Nacht mit Polarlichtern im Mai 2024 hat mich dazu gebracht die Eiche spät abends aufzusuchen und eine Vielzahl verschiedener Fotos dieser tollen Sznerie zu machen. Verwendet wurde eine MFT-Kamera (OM System) mit 7-14/2.8 Weitwinkel und Stativ.
Milchstrasse über dem Wichelsee
Der Wichelsee (Kt. Obwalden) liegt in einem Naturschutzgebiet das keine Wünsche offen lässt. In einer klaren Juninacht 2025 zeigt sich die Milchstrasse in klaren funkelnden Farben am dunklen Nachthimmel. Die Spiegelung der Sterne im glatten See verstärkt die magische Atmosphäre, während die Landschaft in gedämpftes Licht getaucht ist. Eine Stimmung die zum träumen einlädt.
Nachts im Harz
Nachtwanderung zum Sonnenaufgang auf die Achtermannshöhe im Nationalpark Harz. Ich war beeindruckt von der Stille im Wald, fasziniert von den schneebedeckten Bäumen. Nur das fahle Licht des Mondes spiegelte sich auf der weißen Landschaft. Glücklich konnte ich diesen magischen Moment fotografisch festhalten.
Die letzte Reise
Polarlichter waren in den letzten beiden Jahren Bestandteil meiner Fotografie. Da ich bisher nie die Möglichkeit hatte, entfernte Regionen zu bereisen, an denen eine hohe Polarlichtwahrscheinlichkeit herrscht, war ich umsomehr daran interessiert, Reaktionen auf die aktuelle Sonnenaktivität hier in meiner Region rund um Hannover einzufangen. Am 3. März 2024 konnte ich dies erstmalig auf der Insel Rügen erleben. Doch dann kam die Nacht vom 10. auf den 11. Mai 2024, die sich unvergesslich in meine Erinnerungen eingebrannt hat. Die Apps schlugen Alarm, ich suchte in der Region Hannover nach einem geeigneten Standort und so entschied ich mich für das Steinhuder Meer. Schon nach Sonnenuntergang begann eine gigantische Lichtershow am Himmel, die sich stetig aufbaute. Stundenlang erlebte ich direkt an der Mündung des Hagenburger Kanals eine unglaubliche Himmelsshow. Polarlichter, die in dieser Nacht weit im Süden Europas zu sehen waren, an meinem Standort überstiegen sie den Zenit und ich wusste gar nicht, in welche Richtung ich zuerst blicken sollte. Dieses Foto jedoch fotografierte ich fast am Ende dieser Show, auf dem Weg zum Auto. Der knorrige Baumstamm, in dem kein Leben mehr steckte, zeichnete sich als Silhouette vor dem farbigen Nachthimmel ab. Die letzten Beamer des Polarlichts strahlten direkt zu dieser Baumleiche hinab. Als wollten sie seine Seele in den Himmel begleiten. 2025, der Baum existiert nicht mehr. Leere erfüllt dieses Naturfenster …
Der Weg ins Sternenmeer
Das Foto zeigt den Sternenhimmel mit der deutlich sichtbaren Milchstraße über einer abgelegenen Landschaft in Nordspanien, aufgenommen nahe des kleinen Dorfs Crémenes. Fotografiert mit einem 18–35 mm Weitwinkelobjektiv, fängt die Aufnahme sowohl die Weite des Nachthimmels als auch die sanften Konturen der Hügel und Wiesen ein. Die Region ist bekannt für ihre geringe Lichtverschmutzung, wodurch die feinen Strukturen der Milchstraße und unzählige Sterne klar erkennbar werden. Die Szene vermittelt die besondere Stille und Ursprünglichkeit der nächtlichen Landschaft abseits urbaner Einflüsse.
Yasur
Die Aufnahme entstand bei Vollmond am Vulkankrater des Yasurs auf Tanna, Vanuatu. Bei normaler Aktivität ist ein Aufstieg bis zum Kraterrand auch gut möglich. Für mich war es ein überaus eindrucksvolles Erlebnis.
Leuchtende Nachtwolken
Kurz nach Mitternacht in einer Juninacht am Strand von Westerholz. Herrliche leuchtende Nachtwolken sind am Nordhimmel über der Ostsee in Richtung Dänemark zu sehen.
Der Pflerscher Tribulaun
Der Pflerscher Tribulaun in Südtirol stand für uns schon immer im Zentrum des Interesses. Ganz oft haben wir ihn von allen Seiten bewundert und auch mehrmals umrundet. Es war schon lange unser Wunsch, ihn im Winter mit klarem Himmel zu fotografieren. Im Januar letzten Jahres war es dann endlich soweit. Das, eine ganze eiskalte, wolkenlose und dadurch sternenreiche Nacht belichtete Foto, zeigt den Polarstern und die kreisförmigen Sternspuren, die die fortwährend verstreichende Zeit und die rasante Drehung der Erde im Weltraum veranschaulichen. So sieht es nur die Kamera, nicht aber das menschliche Auge!
Nachts im Wald
Nachts im Wald: Leichter Nebel zieht zwischen den Bäumen, der tiefstehende Mond taucht alles in ein fahles Licht – eine geheimnisvolle, besondere Stimmung.
Moose und Flechten
Moses und Flechten
Panorama eines abgebrochenen Astes – Todholz, überzogen mit Flechtenarten z.b. Gelbflechte, Blattflechte usw., sowie mit Filzmützenmoos. Diese bilden auf dem Todholz eine Symbiose – zusammenleben verschiedener Organismen zum gegenseitigen Nutzen. Das Bild wurde mit Focus Stacking ( 25 Aufnahmen ) aufgenommen um diese Tiefenschärfe zur erzielen. Kamera Nikon D3s, Objektiv Tokina AT-X 2,8/100mm Makro.
Feuchtbiotop
Im NSG Rohrwiesen die bemoosten Weiden und das saftige Grün aufgenommen
Zauberwald
An einem sehr tristen Wintertag habe ich mir einen Ort angeschaut, den ich bisher nicht kannte. Er war zwar interessant, aber zu dieser Jahreszeit doch eigentlich ziemlich unfotogen. Folglich war ein wenig Phantasie gefragt, die schönen Moose auf dem Baum herauszuarbeiten und doch noch ein stimmungsvolles Bild mitzunehmen.
Stängel von Moossporangien
Mit einem 105mm Macroobjektiv und aufgeschraubtem Achromat habe ich nur auf die tropfenbedeckten Stängel der Moossporangien fokussiert
Moosmännchen Orqng Utan
Bei meinem Waldspaziergang entdeckte ich diesen mit Moos besetzten Ast
Furchen-Schüsselflechte en détail
Bei der Aufnahme handelt es sich um einen dünnen (6 µm) Querschnitt durch eine Furchen-Schüsselflechte, die auf der Rinde von Bäumen wächst. Der Schnitt wurde für die Beobachtung mit einem Fluoreszenzmikroskop mit drei verschiedenen fluoreszierenden Farbstoffen (sog. Wackerfärbung) angefärbt. Aus insgesamt 150 Einzelaufnahmen wurde anschließend ein Gesamtbild mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms zusammengefügt. Deutliche sichtbar wird die duale Natur von Flechten, die aus einer symbiontischen Lebensgemeinschaft von Pilz und Algen bestehen, die ihnen das Überleben unter harschen Umweltbedingungen erlaubt. Neben der dunkel gefärbten oberen und unteren Rinde ist das Pilzmark mit Hyphen und den darin eingebetteten runden Algen zu erkennen. Dieses einmal etwas andere Naturfoto illustriert nicht nur das komplexe Zusammenleben von zwei Organismen, sondern ist auch ästhetisch reizvoll.
Kryptogam #2
An analog enlargement of three strands of haircap moss, put in the enlarger, making a kind of enlarged photogram. Silver gelatin print (lith) on antiquated paper.
Ende der Eiszeit
Auf der morgendlichen Suche nach schönen Eiskristallen im Garten fiel mir am Teichrand dieses Moos ins Auge. Bei genauerem Hinsehen zeigte sich, dass die Eiskristalle sich zu kleinen Tröpfchen verwandelten. Über Fokusstacking konnte ich hier die Tiefe des Motivs einfangen.
Gewöhnliche Gelbflechte
Es handelt sich eine Gewöhnliche Gelbflechte, relativ verbreitet.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Angelandet
Das Foto entstand in Strandnähe im Süden von Kreta neben einem kleinen Bach, der ins Meer floss. Eine Frühe Heidelibelle“ landete auf einem Binsenhalm. Es gelang mir, sie symmetrisch am Halm abzulichten (Schärfepunkt Flügel). Den abgebrochenen Binsenhalm links unten, habe ich als kleinen „Symmetriebrecher“ absichtlich im Bild belassen.“
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Novemberlicht
Bei tiefstehender Sonne und etwas Nebel kann man, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, auch im sonst so aufgeräumten Wirtschaftswald Motive finden.
Balz der Schreiseeadler
Schreiseeadler, die so sehr mit der Balz beschäftigt waren. dass sie sich von unserem doch recht grossen Boot nicht stören liessen. Sie sassen sich gegenüber und neigten die Köpfe zueinander und dann wieder komplett nach hinten gekippt.
Haubentaucher
Diesen Haubentaucher sah ich vom Weg aus beim Goldbergsee hier in Coburg. Die Art gehört für mich zu den Wasservögeln, die sich häufig und gut beobachten lassen, somit hatte ich die Gelegenheit, hier das Tier in einer schönen Spiegelung fotografieren zu können. In der Kamera war die Belichtungskorrektor (vor Bild) auf -1,67 eingestellt. Ich habe es in der Bearbeitung in Schwarz-Weiß konvertiert, um das Wesentliche der Spiegelung hier herauszuarbeiten. Auch habe ich beim Ausschnitt des Bildes die lange Seite etwas länger gewählt, um den langgestreckten Vogel hier etwas mehr zu betonen. In Lightroom habe ich noch Anpassungen vorgenommen, wie z.B. Belichtung, Lichter und Schwarz-Einstellung. Das Bild ist ein Crop von ca. 12 aus 20 Megapixeln. (Eingereicht erst am 16.9., evtl. kann ich noch teilnehmen?)
Froschperspektive
Die Kamera mit Objektiv direkt über dem Wasser haltend, hat sich der Frosch nach einiger Zeit in Pose gebracht und ich konnte diese Spiegelung aufnehmen.
Glänzende Binsenjungfer beim Versteckspiel
Binsenjungfern verstecken“ sich gern hinter Halmen (und bewegen sich dabei sogar um den Halm herum, sobald der Beobachter bzw. der Fotograf sich bewegt), etwas das ich schon häufiger beobachtet habe aber schön länger als abstrakte Makroaufnahme festhalten wollte. Bei dieser Glänzenden Binsenjungfer (Lestes dryas) hat schließlich alles gepasst: ich hatte mein Makro dabei, der Hintergrund war schlicht und das Tier hat mich geduldig fotografieren lassen. Da ich jedoch mein Stativ nicht dabei hatte, es schattig war und ich für die Schärfentiefe eine relativ kleine Blendenöffnung verwenden wollte, war der ISO-Wert recht hoch und ich habe das Bild in Lightroom entrauscht.“
Treiben lassen
Als ich morgens lange vor Sonnenaufgang an meinem Fotospot ankam schliefen die beiden Schwäne noch und bemerkten mich nicht.
Elfe in der Heide
Diese Heidelibelle konnte ich durch die blühenden Heidepflanzen hindurch fotografieren. Durch die sehr helle Belichtung entstand der luftige, leichte Eindruck.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.