



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend …
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen …
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Laufende Wettbewerbe
-

Oktober
Nebel
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend beliebt ist er bei vielen Landschaftsfotografinnen und -fotografen. Er erlaubt es, störende Elemente zu verstecken, erscheint, je nach Lichteinfall und Sonnenstand, mal kühl blau, mal leuchtend gelb, orange oder rot. Wir freuen uns auf Ihre schönsten Nebelbilder!
Einsendeschluss: 15. August
zur Teilnahme -

November
Gräser
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen Wiesenblumen hervorstechen, in der Landschaft, prägen als Schilfgürtel Gewässerränder oder wachsen, wie einige Bambusarten, baumhoch und bilden dann oft dichte Wälder. Bei genauem Hinsehen liefern Gräser unzählige reizvolle Motive – mal als Graslandschaft, mal als filigranes Makromotiv. Wir sind gespannt, was Ihnen zu diesem vielseitigen Thema einfällt!
Einsendeschluss: 15. September
zur Teilnahme -

Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Dickhäuter
Rhinometrie
Das Bild entstand in auf meiner bisher einzigen Safarie im Madikwe Game Reserve Südafrika. Es zeigt drei Breitmaulnashörner an einem Wasserloch. Das Muttertier wird dabei von symmetrisch durch die zwei Jungtiere von beiden Seiten flankiert. Perfekt im Zentrum positioniert sich ein Rotschnabel-Madenhacker auf dem zwischen den Ohren des Muttertiers.
Tusker
Wir waren auf Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika. Ein anderes Fahrzeug teilte uns mit, sie hätten den größten Elefant, den sie jemals in ihrem ganzen Leben gesehen haben, zu Gesicht bekommen! Da wollten wir selbstverständlich auch hin. Dieser riesige Elefant, war ein „Tusker“, wir trauten unseren Augen kaum. „Tusker“ sind riesige Elefantenbullen, die auffallend große Stoßzähne, meist bis zum Boden besitzen. Diese majestätischen Tiere sind vom Aussterben, durch Wilderei bedroht! Der Krüger Nationalpark beheimatet nur 26-30 dieser gigantischen Tiere, weltweit gibt es nur noch bis zu 85! Was für ein einzigartiges, bewegendes Treffen!
Nähe
Portrait eines indischen Elefanten.
Gräser
Im Fokus
Eine Wiese mit Gräsern zu fotografieren, scheint für den Fotografen eine schier unlösbare Aufgabe zu sein. Ein wildes Durcheinander offenbart sich den Motivsuchenden Blicken. Dabei ist die Lösung doch so einfach. Ein Augenblick in der Morgenstund, wenn der Nebel noch sanft durch die Wiesen zieht, dann entdeckt man diese einzigartige Motive.
Dem Himmel entgegen
Gereizt ha t die graische Struktur
Im Reich der Grasfalter
Das Schachbrett verdankt, wie auch andere Augenfalter, seinen Beinamen „Grasfalter“ einer tiefen biologischen Verbindung: Vom Heranwachsen der Raupe über die bodennahe Verpuppung bis hin zum abendlichen Ruheplatz des fertigen Schmetterlings – jede Phase seines Lebens spielt sich im Schutz der Süßgräser ab. Diese Aufnahme fängt einen jener ruhigen Abendstunden ein, in denen sich das Schachbrett elegant im sanften Umfeld der Gräser niederlässt.
Gräser
Ein kleiner Dschungel in meinem Garten
Lampenputzergras
Im Staudengarten Hermannshof am Morgen im Gegenlicht die schönen Gräser aufgenommen.
Spiegelbild mit Schilfrohr
Ein klarer Tag, kaum Luftbewegung, ruhige Wasseroberfläche. Ideale Voraussetzungen für eine Spiegelbild mit Schilfrohr an einem kleinen Waldsee. Schilf gehört bekanntlich zu den Süßgräsern und ist weltweit verbreitet.
Federborstengras
Nach einem Regenschauer entdeckte ich das Federborstengras mit den noch anhaftenden Regentropfen. Der bewölkte Himmel wirkte wie ein Lichtzelt mit geringen Kontrasten.
Nistmaterial
Die Spatzen holen sich jedes Jahr die Puschel der Gräser für ihren Nestbau.
Sonnenaufgang hinter hohem Gras
Das hohe Gras dekorierte den Sonnenaufgang auf der Halde Schleswig „Asselner Alm“ im Dortmunder Osten.
Nebel
Nebelbad im Barmsee
An diesem kühlen Septembermorgen stand der Morgennebel noch über dem Wasser des Barmsses. Eine einzelne Person nutzte die friedliche Stille zur Morgenstunde für ein erfrischendes Bad im Wasser des Sees.
Übder den Wolken
Den Stzränden Mallorcas entflohen erheben sich die Berge bis über die Wolken
Eine Kormorankolonie im Morgennebel
Eine Kormorankolonie im Morgennebel auf einer kleinen Insel im Damhus-See, Dänemark. Die Kormorane sind früh unterwegs, um Fische zu fangen, doch an diesem Morgen mussten sie lange warten, bis sie ihre Beute unter Wasser ausmachen konnten. Normalerweise zeichnen sich Kormorane als scharfe Silhouetten ab, doch der Nebel verleiht den Vögeln und der Insel eine sanfte, traumartige Anmutung.
Still ruht der See
Herbstnebel am Königssee
Still ruht der See
Herbstnebel am Königssee
Reh im nebel
Morgens fruh ein dichte nebel und sonne. Diese Reh lauft so im bild. Es ist ein apocalyptisch bild
Die Heide erwacht
Der Morgennebel über der Westruper Heide beginnt sich aufzulösen. Die ersten Sonnenstrahlen künden einen wunderschönen Tag an.
nach dem Regen
Kaum hatte es aufgehört zu Regnen, stiegen in den Wäldern die Nebel auf. Alles wurde wie in Watte gepackt und die Nebel gingen in die tief hängenden Wolken über.
Mystischer Harz
Der Harz im Nebel – geheimnisvoll, mystisch und voller Magie. F/8, 1/400, ISO 400
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Bergwelten
Herausragend
Das Foto zeigt im Vordergrund der Berg Segla auf der Insel Senja (Nord-Norwegen im September). Der Berg verdankt seinem Namen seiner Form (von Weitem sieht er aus wie ein Segel). Schön ist , dass man von meinem Standpunkt aus die angrenzende Bergwelt am Fjord bewundern kann und dass, bei guter Sicht/ schönem Wetter (was hier im hohen Norden nicht selbstverständlich ist).
Niesen-Pyramide des Berner Oberlands
Der Niesen ist ein markanter Berg im Berner Oberland. Zwar nicht besonders hoch (2362m), aber durch seine pyramidenförmige Form bekannt und ein beliebtes Motiv. Ich hatte das Glück, dass er sich mit einer tiefliegenden Wolkenschicht in attraktiver Form und bei interessantem Licht zeigte, als ich ihn vom nördlichen Ufer des Thunersees aus ablichtete.
Allgäu im Nebel
Eigentlich war ein Besuch auf Neuschwanstein geplant. Leider waren keine Tickets mehr für den Zeitpunkt verfügbar. So besuchten wir statt dessen das Schloss Hohenschwangau. Von dort aus entstand diese Aufnahme mit dem Blick auf die gegenüberliegenden Felswände. Ein regnerischer Tag, der aber trotzdem seinen Reiz hatte.
Watzmann
vom Jenner aus fotografiert
Fiktive Landschaft mit Vollmond
Große, weite Landschaften begeistern mich. Genauso spannend ist es für mich aber, wenn ich in ganz anderen Zusammenhängen zufällige “Miniaturlandschaften” entdecke, z.B. in Holzmaserungen, auf Steinen, im Sand, in verwittertem Verputz etc.. Diese „Berglandschaft“ habe ich im farbenprächtigen Sandstein Jordaniens gefunden – Vollmond inklusive.
Sonnenaufgang am Wasserfall
Die ersten Sonnenstrahlen lassen die Mount Fitz Roy Bergkette leuchten.
Mount Tombstone im Reegn
Der Mount Tombstone ist ein wichtiges Orientierungszeichen im Yukon. Vom Ort der Aufnahme ist er immerhin ca. 25 km entfernt. Am ersten Tag meines Besuchs stand ein starkes Gewitter zwischen dem Berg und mir. Mount Tombstone lag hinter Regenschleiern – im Vordergrund schien die Sonne durch Wolkenlöcher. Die Lichtstimmung war dramatisch. Am nächsten Tag präsentierten sich Tal und Berge unter einem ruhigen, wolkenlosen blauen Himmel.
Es werde Licht
Am 17.10.2025 war der Morgen zunächst trüb im Engtal. Gegen MIttag setzte sich die Sonne durch und als ich schon auf dem Rückweg vom Talschluss zum Parkplatz war, drehte ich mich um und das Tal war zur Hälfte im Schatten und die andere Hälfte ins Licht getaucht.
Dolomiten in den Wolken
Ein Besuch des wunderbaren Museums auf dem Monte Rite, kurz vor Saisonschluss. Das Wetter war unbeständig und sehr wechselhaft. Von Sonnenschein bis hin zu enorm starken Regenschauern war alles geboten. Der böige Wind hat die Wolken über die Dolomiten getrieben und für unwahrscheinlich spektakuläre Stimmungen gesorgt.
Spinnen
Farbenblind
Trotz ihrer acht Augen hat sich die Veränderliche Krabbenspinne geirrt: In der Regel passen sich diese Krabbenpinnenart der Blütenfarbe an, auf der sie auf ihre Beute lauern. Gleichzeitig sind sie auch vor Fressfeinden (Prädatoren) farblich gut getarnt. Hierzu sind aber nur ausgewachsene Weibchen fähig und der Wechsel auf eine andere Farbe dauert einige Tage. Die viel kleinere Männchen können das nicht. Aus zeitlichen Gründen konnte ich einen möglichen Farbwechsel nicht beobachten. Entdeckt wurde die Spinne beim betrachten der Pyramidenorchis.
fast oben
eine winzige Spinne auf dem Frühlingsblüher Schneeglöckchen
Südrussische Steppentarantel
Die Gegend um den Neusiedlersee in Österreich ist das südlichste Verbreitungsgebiet für die Südrussische Steppentarantel. Im Oktober 2022 hatte ich das Glück diese beeindruckende Spinne am Fahrradweg, wo sie sich in der Sonne wärmte, zu entdecken und zu fotografieren.
Ammen-Dornfinger
Auf dem morgendlichen Spaziergang hatte ich Glück und habe dieses Ammen-Dornfinger-Weibchen beim Spinnen ihres Brutgespinstes gesehen. Noch ist diese Spinne sehr selten in Niedersachsen, im Zuge des Klimawandels kann man sie jedoch auch hier hin und wieder antreffen.
Eingewickelt
Hinter der Hütte im hohen Gras war einer Zebraspinne ein Grashüpfer ins Netz gehüpft. Alles Zappeln half nichts, die Spinne hatte in sehr schnell komplett eingewickelt. Etwas gruselig das Ganze.
gefährliche Annäherung
Sich der Gefahr vollkommen bewusst, näherte sich das Spinnenmännchen sehr behutsam. Immer wieder zupfte das Männchen am Spinnennetz, um herauszufinden, ob ihm die Auserwählte wohlgesonnen war. Letztendlich war er erfolgreich und konnte den Ort der Begegnung lebendig verlassen.
Springspinnen mit Morgentau
Ich war am Morgen in einer aufgelassenen Schottergrube unterwegs, auf der Suche nach Insekten. Im dichten Gras saß im Morgentau eine kleine Springspinne. Ich hatte Glück und sie ließ sich fotografieren, obwohl ich ihr sehr nahe kam.
Nosferatu-Spinne
Die Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) ist eine ursprünglich im Mittelmeerraum verbreitete Spinnenart aus der Familie der Kräuseljagdspinnen. Sie breitet sich in den letzten Jahren – vermutlich durch den Klimawandel und dem Transport durch Menschen begünstigt – zunehmend auch in Deutschland aus. Mit einer Körperlänge von bis zu 2 cm gehört sie zu den größeren Spinnenarten in Mitteleuropa. Die Nosferatu-Spinne geht nachts aktiv auf Beutejagd. Dieses Exemplar habe ich in unserem Hausgarten aufgenommen.
„Mitten Drin…….
Auf der Suche nach Maiglöckenhänchen kam mir diese Spinne vor die Linse inmitten des Bärlauchs. Die feinen Bewegungen der Spinne und der leichte Wind waren nicht gerade vorteilhaft um den Stack reinzubekommen und so musste ich mehrmals ansetzten. Aber dann klappe es doch sehr gut. Das sind Motive die einem nicht so oft gelingen vor allem bei den feinen Details der Spinne. Der Abbildungsmasstab beträgt 2.5:1 das heisst, das die Bildbreite gerade mal14mm beträgt
Kämpfe
Küssende Gurami
Es wird zwar „geküßt“ ist aber ein Kampf!
Kraftprotze
Aus einer ruhenden Herde löste sich plötzlich ein junger Bulle und rannte mit lautem Getöse in Richtung eines Einzelgängers, der unvermittelt aus dem nahen Gehölz hervorgetreten war. Das Kräftemessen dauerte fast zehn Minuten, bevor der Fremdling vertrieben war.
Aufgepumpt
Bei einem Tauchgang in der Molukken-See konnte ich beobachten, wie ein Kugelfisch einen Artgenossen ständig attackierte. Dieser pumpte sich schließlich zur namensgebenden Kugelform auf. Ein Verhalten bei starkem Streß, insbesondere Bedrohung durch Freßfeinde. Die Ursache für diese Auseinandersetzung war nicht erkennbar, möglicherweise Revierstreitigkeiten.
Blässhühner beim Kampf
Ich bin öfter am Jacobiweiher im Frankfurter Stadtwald, da sind die Tiere Menschen gewöhnt und haben keinen Stress. Man kann ohne viel Tarnung fotografieren. ich nehme bevorzugt das 100 – 400 mm Zoom mit 1.4 Konverter. Die Blässhühner sind oft sehr aktiv und ein lohnendes Ziel. Man sollte immer genug Akkus und Speicherkarten dabei haben.
Spielkampf im Dünengras
Die Aufnahme entstand nahe Zandvoort in den Niederlanden. Im hohen Gras beobachtete ich zwei Rotfüchse, die wiederholt Scheinangriffe ausführten und miteinander balgten. Die dabei ausgestoßenen Laute waren eine Mischung aus Bellen und Keckern. Dabei ließen sich die beiden Tiere nicht stören. Nach etwa einer halben Stunde verschwanden sie wieder in ihrem Bau.
Sterntaucher Kampf auf Leben und Tod
Seit vielen Jahren fotografiere ich Sterntaucher auf dem kleinen See Prestvannet in Tromsø, Nordnorwegen. Jedes Jahr treffen sich dort bis zu 10 Paare der hübschen Vögel, um zu brüten. Dabei kommt es immer wieder zu heftigen Revierkämpfen, die manchmal auch blutig ausgehen. Da der Prestvannet nicht allzu groß ist und auch ein Wanderweg dicht am Ufer entlang führt, sind die Sterntaucher an Menschen gewöhnt. Der hier gezeigt Kampf war einer der heftigsten, den ich im Laufe der Jahre gesehen habe.
Kampf der Silberreiher
Der Streit um Fische in einem Teich führte zu heftigen Kämpfen zwischen Silberreihern.
Heisse Liebe
Ablehnung der Paarung über mehrere Tage & Stunden von einer Löwin
Mauswiesel vs Falke
Ein Turmfalke hat ein junges Mauswiesel erspäht und auch erfolgreich gefangen. Die Mauswieselmutter versucht mutig ihr Kleines zu verteidigen. Es attaktiert ununterbrochen den Angreifer. Für das Mauswiesel kam aber jede Hilfe der Mutter zu spät und der Turmfalke zog mit seiner Beute davon.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Elfe in der Heide
Diese Heidelibelle konnte ich durch die blühenden Heidepflanzen hindurch fotografieren. Durch die sehr helle Belichtung entstand der luftige, leichte Eindruck.
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Los Silos
Basaltfelsen an der Nordküste auf Teneriffa kurz nach Sonnenuntergang.
Welspaarung
Im Frühjahr hatte ich das Glück, Welse bei der Paarung zu beobacheten. Die Tiere schwammen umeinander und hielten dabei ständig Körperkontakt, sie haben sich regelrecht umschlungen.
Disteln im Winter
Die Disteln der Wilden Karde sind im Winter oft schneebedeckt und doch durch die stacheligen Strukturen gut erkennbar. Mit dem Makroobjektiv fand ich einen kleinen, interessanten Ausschnitt, der durch den neuschneeartigen Hintergrund in fast reinem Weiß zum Vorschein kam. Die Stachel der Distel kommen somit gut zur Geltung.
Vorwiitzig
Licht und Schatten mit Maiglöckchen im Wald
Wespenbussard kurz vor Wasseraufnahme
Ein seltener Anblick selbst im Gehege des Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Wespenbussard landet an der Wasserstelle und befindet sich kurz vor Wasseraufnahme. Die Spiegelung als i-Tüpfelchen bringt den beeindruckenden Greifvögel zur vollen Geltung
I am feeling blue
Eines der meistfotografierten Motive, der Wanaka Tree. Aber immer ein tolles Motiv. Jedesmal ist die Stimmung anders. Die Herausforderung besteht darin, andere Fotografen, Instagrammer, sowie Touristen aus dem Bildaufbau auszublenden. Gar nicht leicht, da alle immer bis an den Rand des Sees vorrücken… Manchmal auf näher…
Weiß gegen braun.Kämpfende Rehböcke
Der braune und der weiße Bock beobachteten sich meherer Tage, wobei der Braune immer in der Nähe der weibl. Tiere stand. Kurz vor dem Kampf hat aber immer einer abgedreht. An diesem Tag wollten es wohl beide wissen.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.