



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal …
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter …
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es …
Laufende Wettbewerbe
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April
Moose und Flechten
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal auch kargem Boden. Moose leuchten dabei oft in vielfältigen Grüntönen, Flechten können hingegen mitunter erstaunlich bunt sein. Beiden Gewächsen gemeinsam ist, dass sie oft selbst unter extremen Bedingungen gedeihen können und vielfach wertvolle Indikatoren für … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. Februar
zur Teilnahme -

Mai
Nachtlandschaften
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter fremdartige Geräusche. Die mangels Licht eingeschränkte Sicht lässt Vertrautes fremd und neu erscheinen. Nachts Landschaften zu fotografieren, ist ein ebenso interessantes wie lohnendes Unterfangen, egal ob unter einem klaren, von der Milchstraße dominierten Himmel oder mit weniger … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. März
zur Teilnahme -

Juni
Kämpfe
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um lukrative Nahrungsquellen, um die besten Brutreviere oder den Schutz des Nachwuchses. Kämpfe werden in unterschiedlicher Weise ausgetragen, mal bis zum Tod eines Kontrahenten, mal unblutig, oft einfach so lange bis der »Klügere« oder Schwächere … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. April
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Kämpfe
Enten-Spektakel
Der Situation vorausgegangen wurde die Stockentendame von einem der Erpel mit einer sehenswerten Flugshow verfolgt. Die Entendame landete nach mehreren Runden auf der Eisfläche des zu dreiviertel zugefrorenen Teiches des Hauptfriedhofs. Die Landeaktionen und Laufversuche der beiden war auf der rutschigen Eisfläche sehr zur Freude der Spaziergänger rund um den Friedhofsteich. Als die Entendame ins Wasser flüchtete, kam noch ein Erpel dem anderen zur Hilfe und schon hatte die Dame keine Chance mehr. Der eine packte sie und drückte sie mehrere Sekunden unter Wasser, was für eine Totenstille rund um den Teich sorgte. So ein Spektakel sieht man nicht jeden Tag und ich war froh, dass ich bei dem Spaziergang meine Kompaktkamera dabei hatte und die Situation festhalten konnte. Schließlich durfte die Entendame wieder auftauchen und nach einer kurzen Erholungsphase schwammen sie wieder gemeinsam an Land zu ihrer Unterkunft.
Teichhuhn Kampf
An einem Weiher in der Nähe konnte ich schon oft Teichhühner beobachten. Bis jetzt konnte ich nur Revierkämpfe von Blässhühnern beobachten. An diesem Tag sollte es soweit sein. Zwei Teichhühner fingen plötzlich an zu kämpfen. Das Schauspiel dauerte nicht sehr lange.
Es geht um die Pelle, nicht um die Wurst
Zwei Tüpfelhyänen streiten an einem Flusspferdkadaver um die letzten Reste. Übrig geblieben ist die Haut, die am linken unteren Bildrand zu sehen ist. Den Mäulern der beiden Hyänen ist anzusehen, dass sie von der Haut schon gekostet haben.
Nachtlandschaften
Ladakh
Das Foto entstand am Kloster Karsha im Zanskar Valley – Ladakh (Nordindien/ Himalaya) vor einer Stupa/ Chörte im Vordergrund. Aufgrund er hohen Lage des Klosters (ca. 4400m.ü.n.N.) ist der Sternenhimmel in der Himalayaregion besonders intensiv und klar. Stativ, ISO 6400, 14 mm, f 2,8 15 sec. Belichtungszeit
Blitzraum
In den Bergen ist ein Gewitter wirklich etwas Unheimliches. Es donnerte in diesem kleinen österreichischen Bergdorf extrem laut, die Kirchenglocken des kleinen Dorfes begannen mitten in der Nacht zu läuten. Manche Blitze schossen waagerecht am Himmel entlang. Ich hatte meine Kamera mit dem Stativ auf dem Balkon aufgebaut, regendicht verpackt und von drinnen mit dem Fernauslöser diesen Moment erwischt. Ich hatte wirklich Angst, dass ein Blitz von meinem Stativ angelockt werden könnte und habe deshalb aus der sicheren Wohnung heraus fotografiert.
Kathedrale Sternenhimmel
Aufgenommen am Feichtenberg / A-4656 Kirchham, OÖ. Uhrzeit 23.20 h, 9.August 2024. MFT Sensor, Stativ, Festbrennweite 8 mm (MFT), 15 sec, F 2,0, Iso 2000. Wer einmal die richtigen Plätze findet, in absoluter Dunkelheit, kann nicht mehr ablassen davon. Diese unwirkliche Menge an Sternen, man könnte meinen, man ist in einer Kathedrale und kann dazu meditieren….. Wollte auch das mal in SW probieren!
Der Himmel erstrahlz
Nordlicht über einem See in Ontario. Das Licht ear erst nur sehr vage zu sehen. Trotzdem entschloss ich mich zu einem nahe gelegenen See zu fahren. Ich wurde mehr als belohnt – mein erstes Nordlicht
Polarnacht in Grönland
Nanortalik [naˈnɔtːalik] ist eine grönländische Stadt im Distrikt Nanortalik in der Kommune Kujalleq. Nanortalik liegt auf einer gleichnamigen Insel vor einer Halbinsel, die durch den Tasermiut Kangerluat (Ketilsfjord) abgetrennt wird. Die Insel Nanortalik ist an dieser Stelle teilweise sehr schmal und zieht sich mit einer Kette von Halbinseln in das Meer hinein. Nanortalik ist die südlichste Stadt Grönlands. Der nächste Ort ist Tasiusaq, das 24 km ostnordöstlich liegt
Milchstrasse
Milchstrasse über dem Matterhorn mit Stellisee
Die letzte Reise
Polarlichter waren in den letzten beiden Jahren Bestandteil meiner Fotografie. Da ich bisher nie die Möglichkeit hatte, entfernte Regionen zu bereisen, an denen eine hohe Polarlichtwahrscheinlichkeit herrscht, war ich umsomehr daran interessiert, Reaktionen auf die aktuelle Sonnenaktivität hier in meiner Region rund um Hannover einzufangen. Am 3. März 2024 konnte ich dies erstmalig auf der Insel Rügen erleben. Doch dann kam die Nacht vom 10. auf den 11. Mai 2024, die sich unvergesslich in meine Erinnerungen eingebrannt hat. Die Apps schlugen Alarm, ich suchte in der Region Hannover nach einem geeigneten Standort und so entschied ich mich für das Steinhuder Meer. Schon nach Sonnenuntergang begann eine gigantische Lichtershow am Himmel, die sich stetig aufbaute. Stundenlang erlebte ich direkt an der Mündung des Hagenburger Kanals eine unglaubliche Himmelsshow. Polarlichter, die in dieser Nacht weit im Süden Europas zu sehen waren, an meinem Standort überstiegen sie den Zenit und ich wusste gar nicht, in welche Richtung ich zuerst blicken sollte. Dieses Foto jedoch fotografierte ich fast am Ende dieser Show, auf dem Weg zum Auto. Der knorrige Baumstamm, in dem kein Leben mehr steckte, zeichnete sich als Silhouette vor dem farbigen Nachthimmel ab. Die letzten Beamer des Polarlichts strahlten direkt zu dieser Baumleiche hinab. Als wollten sie seine Seele in den Himmel begleiten. 2025, der Baum existiert nicht mehr. Leere erfüllt dieses Naturfenster …
Polarlicht in Deutschland
In den letzten Jahren gab es immer wieder Gelegenheiten Polarlichter direkt vor der Haustür zu fotografieren. Zuletzt Mitte November. Das Bild entstand an der Kunigundenkapelle in Burgerroth einem Ortsteil von Aub. Links im Bild erkennt man eine Linde, die gestützt werden muss, um sie am Auseinanderbrechen zu hindern. Sie wird auf 400 Jahre geschätzt.
Moose und Flechten
Zuckersüß und bitterkalt
Diese Ansammlung von Trompeten-Becherflechten konnte ich an einem kalten Wintermorgen in einem Wald in der Nähe unseres Hauses entdecken. Die zuckerartige Umrandung der Flechtenenden durch die Eiskristalle verleihen dem Bild eine besondere Atmosphäre. Ausschnitt aus einem Fotostackingprozess mit insgesamt 98 Einzelbildern.
Harmonie
Gesehen auf einem Ziegelstein-Pfeiler. Im Vorbeigehen fielen kaum ein paar farbige Flecken ins Auge. Die Miniatur-Komposition „erschien“ erst beim Blick durchs Makro-Objektiv.
Flechten auf Lavabrocken
Von unterschiedlichen Flechten nahezu vollständig überzogener Lavabrocken . Einzelne Abhänge an alten Vulkankratern am Südende von La Palma sind von solchen Lavabrocken bedeckt .
Varietas
An einer Steinbrücke über einem Altmühlkanal finden sich diese wundervollen und farbenprächtigen Flechten, die immer wieder neue Landschaften in ihrer kleinen Welt bilden.
Verträumter Waldmorgen
Es war ein wunderschöner Herbst morgen. Der Waldboden war feucht fom Tau und ein bisschen Nebel lag im Wald, die aufgehende Sonne kam vereinzelt durch die Bäume. Aufgenommen mit der Canon R6 und dem RF 24-70 2.8
Felsverzierung
Die Felsen an der Saarschleife weisen wunderschöne Verzierungen durch Moose und Flechten auf, die sich zu einer erstaunlichen Farbenpracht fügen können.
Becherflechten
Während meines Foto-Aufenthaltes in Mecklenburg-Vorpommern wanderte ich nach der morgentlichen Kranichfotografie mit meiner Kamera – an die ich ein Makro-Objektiv angesetzt hatte – in ein nahe gelegenes kleines Wäldchen. Dort entdeckte ich diese Becherflechten.
Moosblüten
Moosblüten im Schnee beim bizarrem Licht.
Grünes Gabelzahnmoos (Dicranum viride)
Das Grünes Gabelzahnmoos (Dicranum viride) wächst in feuchten Wäldern epiphytisch auf Laubbäumen. Das Urwaldrelikt ist eines der wenigen Moose, die nach der Berner Konvention Europa geschützt sind.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 2/2026 – Lebensraum Moor
Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Lebensraum Moor
Kranichküken im Wollgras
Während eines Dachzelt-Roadtrips im Juni durch Lappland in Schweden entdeckte ich einen Kranich mitten in einem Moor nahe Arvidsjaur. Voller Freude bemerkte ich zwischen dem Wollgras noch ein winziges Küken, das vermutlich erst wenige Tage alt war und in diesem Moor geboren wurde. Die Mutter bewachte das Kleine sorgfältig, während sie gemeinsam das Moor durchstreiften und die Mutter das Küken immer wieder fütterte. Moore bilden den idealen Lebensraum für Kraniche, da sie ihre Nester auf dem Boden bauen und die wasserreichen Moore sowohl Schutz vor Fressfeinden als auch ausreichend Nahrung bieten.
Biber im Federsee
Der Federsee liegt im grössten zusammenhängenden Moorgebiet in Südwestdeutschland. An einem Frühlingsabend beobachtete ich dort diesen Biber, wie er Seerosen sammelte und sie zu seinem Bau transportierte. Als dann das Licht kurz vor Sonnenuntergang am schönsten war, gelang mir diese Aufnahme. Ein tolles Erlebnis!
Im Nebel
Georgenfelder Hochmoor im herbstlichen Nebel.
Natterwurz-Perlmutterfalter auf Moorenzian
An diesem Abend war ich auf einer Alp entlang eines ausgedehnten Hangmoores unterwegs. Dann auf einmal, was für ein Anblick! Einen schönen Schlafplatz hatte er sich ausgesucht, dieser hübsche Falter. Natterwurz-Perlmutterfalter (Boloria titania) auf Moorenzian (Swertia perennis)
Raureif
Erst heuer im November besuchte ich das Murnauer Moos zum zweiten Mal. Der Morgenfrost und die Nebelschwaden boten einen schönen Anblick vor den Alpen. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, denn der Nebel hielt sich nur kurze Zeit.
Kreuzotter
Die ersten warmen Sonnenstrahlen wärmten die Böden des Hochmoores auf. Kleine schmale Dämme mit Heidekraut bewachsen, zogen sich am Rand der Torfstiche durch das Moor. Das sind die Rückzugsorte für die Kreuzottern. Sie finden unter dem verzweigten dichten Heidebewuchs Unterschlupf. Langsam krochen sie heraus und legten sich auf die wärmenden Sonnenflecken auf dem Boden. Manchmal waren sie zu zweit, zu dritt oder zu viert. Es begann nämlich auch die Paarungszeit und die Männchen suchten zielstrebig nach geschlechtsreifen Weibchen. Ich bewundere diese Tiere. Ihre granatroten Augen leuchten wie Edelsteine im Sonnenlicht. Die Art ist leider stark gefährdet, denn ihre Lebensräume verschwinden durch die Wiedervernässung der Moore zunehmend.
Schechenfilz
Das Schechenfilz bei Sonnenaufgang im September. Südlich des Starnberger Sees gelegen, gehört es zum Naturschutzgebiet Osterseen.
Herbstliches Moor
Herbstliche Färbung und Sonne Wolken Mix im Ettaler Weidmoos, der Quellregion des Flusses Ammer im Oktober 2025. Nikon Z6 mit 24-70 mm f4, F/11, 1/100 Sek, ISO 125
Sonnenaufgang im Moor
Der morgentliche Sonnenaufgang im Moor zeigt die Silhouetten der Kraniche im Nebel in einem ganz besonderen Licht.
Baumgestalten
Winterriesen
Winterriesen sind die alten, mehrere hundert Jahre alten Hutebuchen in der thüringischen Rhön, die allen Elementen trotzen. Im Schatten der ehemaligen innerdeutschen Grenze konnten sich einige beeindruckende Hutewälder erhalten. Jede dieser Hutebuchen ist ein Unikat und eröffnet gerade auch im Wandel der Jahreszeiten vielfältige Naturfotomöglichkeiten.
Baum im Wind
Diesen Baum habe ich im nördlichen Landkreis Coburg, in der Nähe des Gründen Bandes, fotografiert. Fasziniert hat mich die extreme Standhaftigkeit der Pflanze im Wind. Die Aufnahme stammt aus dem November 2024. Bei meinem letzten Besuchen an der Stelle in diesem Herbst war er leider gebrochen. Doch er ist so lange standhaft geblieben, womit ich Hoffnung bei seinem Anblick hier verbinde – deshalb mag ich die SW-Konversion mit dem High-Key (17mm, f11, 1/100, ISO 320).
Kopfweiden
In der Umgebung von Kissing kann man viele alte Kopfweiden entdecken. Kopfweiden dienten früher den Menschen als Lieferanten dünner und biegsamer Äste für die Korbherstellung. Der regelmäßige Beschnitt führte zu dem typischen Kopfwuchs dieser Bäume. Heute haben sie keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Sie werden aber immer noch gepflegt und als markante Kultur- und Naturdenkmäler geschätzt.
Alte Eiche
Die Nöttinger Heide Nähe Vohburg ist ein Naturschutzgebiet. Die Alte Eiche dort fotografiere ich immer wieder gerne und bei jeder Jahreszeit.
Urwald
Teile des Kellerwaldes – hier der Hutewald „Halloh“ – wurden früher für die Viehhaltung genutzt. Durch den Verbiss der Weidetiere an den noch jungen Pflanzen sind diese einzigartigen Baumgestalten entstanden. Die bis zu 300 Jahre alten Bäume befinden sich heute in den unterschiedlichsten Verfallsstadien.
Orientierungslos, aber voller Leben
Bei den Süntelbuchen ist es ein genetischer Defekt, der die plötzlichen Richtungswechsel im Wachstum auslöst. Dadurch entstehen ziemlich skurrile Strukturen und oftmals brechen Äste durch das Eigengewicht. Süntelbuchen sind häufig auch kleinwüchsig, aber dieser Baum hat es zu einer beachtlichen Größe geschafft und trotzt der Erdanziehung-
Wächter zur Anderswelt
Wie ein Wächter steht die Buche im Vordergrund und erinnert mich ein wenig an Herr der Ringe, während im hinteren Bereich sich die Gestalten zeigen.
GEISTERWALD
Endeckt bei einer Wanderung durch den Lorbeerwald auf La Gomera. In Erwartung und Hoffnung des typischen Nebels in diesem Waldstück tauchte plötzlich dieser ausgehölte Baum vor mir auf. Ein schöneres Exemplar könnte man eigentlich am Eingang zum so genannten Märchenwald nicht erwarten. Nur mit Nebel wäre es noch etwas mystischer.
Baumveterane
Weiden bilden bei lang andauerndem Hochwasser zur Sauerstoffaufnahme Wurzelbärte. Bei Niedrigwasser werden sie sichtbar und liefern markante Motive. Je älter der Baum, desto imposanter der Bart.
Gegenlicht
Zuckerwatte
In unserem Schwedenurlaub bin ich im weichen morgendlichen Licht stundenlang in der blühenden Heide versunken. Mit wechselnder Brennweite und manuellem Fokus habe ich mich im Gegenlicht neben Bienen und Spinnen durch die verschiedensten Farbtöne probiert. Hier hat mir das zarte Leuchten in den leckersten Süßigkeitentönen am besten gefallen. Canon EOS R6 Mark II mit Sigma 18-400mm Objektiv – 400mm, f 6,3, 1/1000s, ISO 320
Zauberwald
Winter in Simbabwe heißt bei 0° im offenen Jeep, frierend und trotzdem den Zauber der ersten Sonnenstrahlen einzufangen. Unbeschreiblich!
Tanz der Reflexe
Das Sonnenlicht fällt tief über das Wasser und verwandelt die Landschaft in eine glitzernde Oberfläche. Millionen von Salweidensamen auf dem stillen Wasser reflektieren das Licht, wodurch ein irisierendes Muster entsteht. Es überzieht den ganzen See, wie feiner weißgoldener Silberstaub. Durch die schimmernde Szenerie gleitet ein Haubentaucher als dunkle Silhouette, zwischen Natur, Licht und Bewegung. Durch den gewählten Kamerawinkel fällt das Gegenlicht exakt durch sein Nasenloch und lässt selbst diesen minimalen Punkt hell aufleuchten. Die Weite der Landschaft verbindet sich mit dem Moment. Es erscheint alltäglich, doch das Gegenlicht taucht es in etwas Magisches. Nikon Z9, mit Nikkor Z 800mm F6.3 VR S und Telekonverter 2.0x, 1600mm, F13, ISO 4500, Stativ
Herbstwald
funkelndes Bokeh im herbstlichen Tüschenwald bei Sonsbeck aufgenommen mit Nikon D6 mit meinem alten Lieblingsobjektiv Minolta Objektiv Rokkor MD 50
Morgen an der Küste
Baum bei Sonnenaufgang an der Küste bei Cala Millor, Mallorca
Nachlicht am Jasmunder Bodden
Ganz besonders mag ich die Lichtstimmungen nach Sonnenuntergang wie hier am Jasmunder Bodden.
Morgenstimmung
was kam es schöneres geben als zur rechten Zeit am rechten Fleck zu sein ?
Geisterbusch
Das Bild entstand Ende August zu Sonnenaufgang im „Geisterbusch“, einem Teilgebiet der Wahner Heide am Köln-Bonner Flughafen. Der leichte Morgennebel bringt das Bild zum Strahlen und die umliegenden Äste rahmen den den einzelnen Baum wunderschön ein.
Herbststrahlen
An der Nebelgrenze im Wald bin ich mit dem auf- und absteigenden Nebel mitgewandert bis das geeignete Motiv gefunden wurde.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Libellenlarve unter Wasser
Entdeckt beim Tauchen in einem Süßwassersee. Hier fotografiert mit einer Canon 5D Mark III im Seacam Unterwassergehäuse mit 2 Blitzen und Nassvorsatzlinse. Libellenlarven sind räuberische Lauerjäger.
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Froschperspektive
Die Kamera mit Objektiv direkt über dem Wasser haltend, hat sich der Frosch nach einiger Zeit in Pose gebracht und ich konnte diese Spiegelung aufnehmen.
Rauchschwalbe
Die Aufnahme entstand am hauseigenen Naturdeich,Es waren unzählige Versuche notwendig . Die Schwalben flogen ziemlich unregelmäßig,am besten war die Flugtätigkeit an warmen Tagen.
Weiß gegen braun.Kämpfende Rehböcke
Der braune und der weiße Bock beobachteten sich meherer Tage, wobei der Braune immer in der Nähe der weibl. Tiere stand. Kurz vor dem Kampf hat aber immer einer abgedreht. An diesem Tag wollten es wohl beide wissen.
Haubentaucher
Diesen Haubentaucher sah ich vom Weg aus beim Goldbergsee hier in Coburg. Die Art gehört für mich zu den Wasservögeln, die sich häufig und gut beobachten lassen, somit hatte ich die Gelegenheit, hier das Tier in einer schönen Spiegelung fotografieren zu können. In der Kamera war die Belichtungskorrektor (vor Bild) auf -1,67 eingestellt. Ich habe es in der Bearbeitung in Schwarz-Weiß konvertiert, um das Wesentliche der Spiegelung hier herauszuarbeiten. Auch habe ich beim Ausschnitt des Bildes die lange Seite etwas länger gewählt, um den langgestreckten Vogel hier etwas mehr zu betonen. In Lightroom habe ich noch Anpassungen vorgenommen, wie z.B. Belichtung, Lichter und Schwarz-Einstellung. Das Bild ist ein Crop von ca. 12 aus 20 Megapixeln. (Eingereicht erst am 16.9., evtl. kann ich noch teilnehmen?)
Turmfalke
Turmfalke beim Anflug auf Beute ! Nur 30 cm liegen zwischen linse und Motiv wen der Falke den Lichtstrahl der Schranke unterbricht!
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Wespenbussard kurz vor Wasseraufnahme
Ein seltener Anblick selbst im Gehege des Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Wespenbussard landet an der Wasserstelle und befindet sich kurz vor Wasseraufnahme. Die Spiegelung als i-Tüpfelchen bringt den beeindruckenden Greifvögel zur vollen Geltung
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.