



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend …
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen …
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Laufende Wettbewerbe
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Oktober
Nebel
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend beliebt ist er bei vielen Landschaftsfotografinnen und -fotografen. Er erlaubt es, störende Elemente zu verstecken, erscheint, je nach Lichteinfall und Sonnenstand, mal kühl blau, mal leuchtend gelb, orange oder rot. Wir freuen uns auf Ihre schönsten Nebelbilder!
Einsendeschluss: 15. August
zur Teilnahme -

November
Gräser
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen Wiesenblumen hervorstechen, in der Landschaft, prägen als Schilfgürtel Gewässerränder oder wachsen, wie einige Bambusarten, baumhoch und bilden dann oft dichte Wälder. Bei genauem Hinsehen liefern Gräser unzählige reizvolle Motive – mal als Graslandschaft, mal als filigranes Makromotiv. Wir sind gespannt, was Ihnen zu diesem vielseitigen Thema einfällt!
Einsendeschluss: 15. September
zur Teilnahme -

Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Dickhäuter
Ein schöner Rücken…
das Flusspferd ließ mich dezent erkennen, was er von mir hielt. Nikon D610, f/7,1, 1/320, ISO 800, 240mm
Hippo
Kanufahrt an den Flusspferden entlang …. erster Gedanke das geht gar nicht, zu gefährlich. Schliesslich konnte mein Guide mich überzeugen es doch zu versuchen und es war einfach toll, die Hippos auf Augenhöhe zu begegnen. Eine kleine Attacke eines Hippos konnte mit einem Paddelschlag auf Wasser abgewehrt werden. Die Guides nutzen einfach die Tatsache, dass die Kanus sich in sehr flachem Wasser fortbewegen und die Hippos in tieferem Wasser.
Vom Leben gezeichnet
Nahaufnahme eines Elefanten, der Ende März bei 32 Grad am Nachmittag unter einem Baum im Schatten gerastet hat
Vertrautheit
Das Porträt der beiden Elefanten habe ich in Botswana, Savuti-Region gemacht. Die körperliche Nähe der beiden Elefanten zeigt eine Vertrautheit die man auch bei gemeinsam alt gewordenen Eheleuten beobachten kann.
Okaukuejo
Das Wasserloch beim Camp Okaukuejo ist bekanntlich in der Nacht beleuchtet und bietet so ziemlich die beste Gelegenheit im Etosha-Park, Spitzmaulnashörner zu beobachten. Bei meinem Aufenthalt dort kamen gleich fünf zur Tränke (wer nachzählen möchte: rechts stehen zwei und am linken Bildrand ist noch ein Kalb zu sehen). Ich habe mit dem Tele 6 Fotos gemacht, die ich zu Hause am Computer zu einem Panorama zusammengesetzt und schließlich in Schwarz-weiß konvertiert habe – im Original ist das Bild durch die zumindest damals benutzten Lampen gelb-orange durchgefärbt. Die Originalgröße der Datei beträgt 24.524×3529 Pixel, ich habe daher das Bild auf 50% der Kantenlänge komprimiert, um die maximale Dateigröße einzuhalten.
Zahn der Zeit
Der Zahn der Zeit hat nicht nur am Horn des alten Dickhäuters genagt.
Rhinometrie
Das Bild entstand in auf meiner bisher einzigen Safarie im Madikwe Game Reserve Südafrika. Es zeigt drei Breitmaulnashörner an einem Wasserloch. Das Muttertier wird dabei von symmetrisch durch die zwei Jungtiere von beiden Seiten flankiert. Perfekt im Zentrum positioniert sich ein Rotschnabel-Madenhacker auf dem zwischen den Ohren des Muttertiers.
Tusker
Wir waren auf Safari im Krüger Nationalpark in Südafrika. Ein anderes Fahrzeug teilte uns mit, sie hätten den größten Elefant, den sie jemals in ihrem ganzen Leben gesehen haben, zu Gesicht bekommen! Da wollten wir selbstverständlich auch hin. Dieser riesige Elefant, war ein „Tusker“, wir trauten unseren Augen kaum. „Tusker“ sind riesige Elefantenbullen, die auffallend große Stoßzähne, meist bis zum Boden besitzen. Diese majestätischen Tiere sind vom Aussterben, durch Wilderei bedroht! Der Krüger Nationalpark beheimatet nur 26-30 dieser gigantischen Tiere, weltweit gibt es nur noch bis zu 85! Was für ein einzigartiges, bewegendes Treffen!
Nähe
Portrait eines indischen Elefanten.
Gräser
Honiggras
Das Wollige Honiggras, Holeus lanatus, ist eine häufige Pflanzenart aus der Gattung der Honiggräser innerhalb der Familie von Süßgräsern. Anzutreffen ist es auf Mager- und Feuchtwiesen, sowie am Wegesrand. Es bevorzugt Sonne und Halbschatten.
Ich sehe dich!
Während eines Morgenspaziergangs durch das Marschland entdeckte ich diesen Vogel, der sich im hohen Gras versteckte; er beobachtete mich, und ich beobachtete ihn. Ich hatte genügend Zeit, meine Kamera auszurichten und ein Foto von ihm zu machen.
Gras im Damaraland
Der ungewöhnlich starke Regen in der diesjährigen Regenzeit hat im südlichen Afrika das dringend benötigte Wasser gebracht. Im Damaraland sind innerhalb kurzer Zeit Grasinseln in der Wüste entstanden. Antilopen beginnen wieder ihre Wanderungen in Gebiete, die in den letzten Jahren nicht erreichbar waren. Auch Flüsse wie z. B. der Hoanib haben in diesem Jahr wieder für einige Wochen Wasser geführt.
Wollgraswald
Wollgras findet man an vielen Orten in Norwegen. Es signalisiert auf Wanderungen frühzeitig, wo Sümpfe oder Moore sind, um diese dann weitläufig umgehen zu können. Mich reizte es, dieses Wollgras einmal aus einer anderen Perspektive aufzunehmen, sodass es riesig, wie ein Wollgraswald, erscheint – die nasse Kleidung danach war es mir wert…
Grashalm
durch die Reduzierung auf einen einzelnen Grashalm mit dem Wassertropfen gibt es keine störende Elemente und somit konnte dem Bild eine ruhige Komponente verliehen werden
Schilfhalme
Die Schilfhalme spiegelten sich im See. Das Bild habe ich dann um 90 Grad gedreht und in ein Hochformatpanorama gekroppt. Damit bekommt es einen graphischen Charakter und die Schilfhalme sind erst auf den zweiten Blick erkennbar
Gerste
Die Gerste ( Hordeum vulgare ) ist eines der ältesten und vielleicht wichtigsten Getreidegräser. Sie wird schon seit über 10.000 Jahren angebaut. Alle Getreidearten habe ihren Ursprung in Wildgäserarten.
Schilfgräser mit Blaumeise
Schilfgräser im Wind mit zufällig angeflogener Blaumeise an einem See im Berchdesgadener Land
Weites land
Das Foto zeigt den Rand der Namib-Wüste im Süden von Namibia. Selten regnet es hier, aber am Jahresanfang 2025 war es anders. Häufig kräftige Regenschauer verwandelten die Wüste in eine weite Graslandschaft.
Nebel
Saplings of Sherman
Der frisch über die Nacht gefallene Schnee und Nebel verwandeln den Wald im Sequoia and Kings Canyon National Park in einen mystischen Ort. Die Mammutbäume geben einen guten Größenvergleich zu den anderen Nadelbäumen in deren Nähe und lassen diese wie Setzlinge aussehen.
Sommermorgen
Dieser Augustmorgen in der Südheide war kurz und intensiv. Ich war überwältigt, wusste gar nicht, an welchem Naturfenster ich mich zuerst sattsehen sollte. Dieser Baum jedoch fesselte meine Blicke. Sein Stamm fing das Morgenrot ein und so setzte sich seine Silhouette kontrastreich vor dem Hintergrund ab. Der Nebel wirkte dabei wie ein Bilderrahmen. Als die Sonne den Horizont weiter hinauf kletterte, war die mystische Stimmung schnell vorbei.
An der Nebelgrenze
Ein Weg führt in die herbstliche Nebellandschaft. Nikon D7000, f/6,3 1/640s, ISO 100, 22mm.
Ein Morgen in der Toscana
Beim Sonnenaufgang im Oktober war das Tal unter dem Weingut von einer Nebeldecke zugedeckt.
Im Pfälzer Wald
Im herbstlichen Pfälzer Wald hat man von Bergkuppen sehr schöne und weite Aussichten in die nähere Umgebung. Wenn dann noch die Wetterverhältnisse stimmen und man rechtzeitg zum Sonnenaufgang vor Ort ist, hat man große Chancen auf ein besonderes Naturerlebnis. Hier sorgt ein ausgedehntes Nebelmeer in einem Tal für eine märchenhafte Stimmung am frühen Morgen. Die aufgehende Sonne durchdringt mit ihren ersten Strahlen die kühle Nebeldecke, gibt erste Blicke in ein blattloses Birkenwäldchen frei und sorgt für eine beginnende warme Lichtstimmung.
Magischer Morgen
An einem frühen, nebligen Morgen kamen ein Freund und ich im Naturpark Lonjsko Polje an, um interessante Motive zu fotografieren. Am Rande des Sumpfgebiets erhob sich ein Reiher in die Lüfte – ein Moment, den ich mir nicht entgehen lassen durfte. Ein magischer Morgen…
Almsee
Almsee in OÖ zu jeder Zeit fotogen. Besonders im Herbst mit viel Nebel und interessantem Himmel und schönen Spiegelungen im Wasser.
Magisches Licht
Das Venner Moor nördlich von Osnabrück gehört zu meinen bevorzugten Fotodestinationen in der Nähe meines Wohnortes. Ich bin hier häufig, zu den unterschiedlichen Jahreszeiten. An diesem Tag hatte ich Glück, erst dichter Nebel über den Wasserflächen des Moores, der sich mit aufgehender Sonne allerdings auch schnell lichtete. Und die Sonne ging schnell auf. Es waren nur wenige Momente für dieses Foto, anschließend war das Licht der Sonne im Gegenlicht schon zu grell.
Mystischer Wald
Ich wohne direkt am Nationalpark Bayerischer Wald und bin daher sehr oft mit meiner Kamera in dieser „natürlichen Wildnis“ unterwegs. Der Nebel wirkte an diesem Morgen auf mich, als würde ich den Wald durch einen natürlichen Weichzeichner betrachten, und ich hatte das Gefühl, mich in einer mystischen Landschaft zu befinden.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Bergwelten
Langes Horn im Morgengrauen
Ich habe das Bild kurz vor Sonnenaufgang vom Gipfel des Falkenstein im Elbsandsteingebirge aufgenommen. Der in der Nacht noch deckende Bodennebel verzog sich langsam in dieTäler und offenbarte die Landschaft.
Die Roggspitze
Am Talschluss des Almajurtals – im westlichen Teil der Lechtaler Alpen – ragt dieser eindrucksvolle, 2747 m hohe Berg auf. Die Aufnahme entstand von der Erlachalpe (1922 m) aus.
Gipfelglühen
Im ersten morgentlichen Licht zeigte sich das Matterhorn wolkenfrei. Dann begann die Spitze plötzlich im Schein der ersten Sonnenstrahlen zu glühen, was ein toller Anblick. Leider war das Schauspiel nach einigen Minuten schon wieder vorbei.
Drei_Zinnen_Panorama
Das Bild besteht aus 30 Einzelbildern 6 mal 5 HDR in Hochformat zuerst die 6 HDR Bilder zusammengesetzt und dann das Panorama. dazu habe ich einen Panoramakopf eingesetzt.
Lärche im Hochgebirge bei Sonnenuntergang
Die Sonne wollte untergehen, schickte aber noch einen letzten Sonnenstrahl in die Berge des Berner Oberlandes
Watzmann
vom Jenner aus fotografiert
Ruska in Sareks Bergwelten
Ruska in Sareks Bergwelten zeigt die herbstliche Laubverfärbung im Rapadalen im Nationalpark Sarek in Nordschweden vor der eindrucksvollen Bergwelt dieser fast unberührten Gebirgswelt
Dolomiten in den Wolken
Ein Besuch des wunderbaren Museums auf dem Monte Rite, kurz vor Saisonschluss. Das Wetter war unbeständig und sehr wechselhaft. Von Sonnenschein bis hin zu enorm starken Regenschauern war alles geboten. Der böige Wind hat die Wolken über die Dolomiten getrieben und für unwahrscheinlich spektakuläre Stimmungen gesorgt.
Sonnenaufgang am Wasserfall
Die ersten Sonnenstrahlen lassen die Mount Fitz Roy Bergkette leuchten.
Spinnen
Heidespinne
in der Heide gibt es im Sommer reichlich Spinnen, deren Netze im Gegenlicht aufleuchten. Die Heideblüte gab den farblichen Rahmen. Je nach Aufnahmewinkel entstehen Reflexionen in den Spinnennetzen
Südrussische Steppentarantel
Die Gegend um den Neusiedlersee in Österreich ist das südlichste Verbreitungsgebiet für die Südrussische Steppentarantel. Im Oktober 2022 hatte ich das Glück diese beeindruckende Spinne am Fahrradweg, wo sie sich in der Sonne wärmte, zu entdecken und zu fotografieren.
Farbenblind
Trotz ihrer acht Augen hat sich die Veränderliche Krabbenspinne geirrt: In der Regel passen sich diese Krabbenpinnenart der Blütenfarbe an, auf der sie auf ihre Beute lauern. Gleichzeitig sind sie auch vor Fressfeinden (Prädatoren) farblich gut getarnt. Hierzu sind aber nur ausgewachsene Weibchen fähig und der Wechsel auf eine andere Farbe dauert einige Tage. Die viel kleinere Männchen können das nicht. Aus zeitlichen Gründen konnte ich einen möglichen Farbwechsel nicht beobachten. Entdeckt wurde die Spinne beim betrachten der Pyramidenorchis.
fast oben
eine winzige Spinne auf dem Frühlingsblüher Schneeglöckchen
Eingewickelt
Hinter der Hütte im hohen Gras war einer Zebraspinne ein Grashüpfer ins Netz gehüpft. Alles Zappeln half nichts, die Spinne hatte in sehr schnell komplett eingewickelt. Etwas gruselig das Ganze.
Rote Röhrenspinne
Die Rote Röhrenspinne zählt für mich zu den schönsten und interessantesten einheimischen Spinnenarten. Sie ist stark gefährdet und steht auf der Roten Liste. Nur die Männchen tragen das auffällig rote und mit vier Punkten versehene Muster auf dem Hinterleib. Die kräftigen Beinchen sind schwarz und haben weiße Ringelchen. Die Weibchen hingegen sind kohlschwarz und sie verbringen die Zeit ihres Lebens in einer Röhre unter der Grasnarbe. Ausschließlich in einem engen Zeitfenster Ende August Anfang September laufen die Männchen sehr flott durch die Heide auf der Suche nach einem Weibchen in ihrer Röhre. Dort zieht es dann mit ein. Aufgrund dieses Verhaltens ist es so schwer, diese Spinnenart überhaupt zu finden. Manchmal ist es nur ein Zeitfenster von max 2 Wochen. Dann muss man die richtige Zeit genau abpassen. Man weiß bis heute nicht, wieviele dieser Spinnen es überhaupt gibt.
Garden spider
That evening, I was just about to go out into the garden when I spotted this beautiful spider (Araneus diadematus) that had spun its web, with the park’s streetlight in the background.
gefährliche Annäherung
Sich der Gefahr vollkommen bewusst, näherte sich das Spinnenmännchen sehr behutsam. Immer wieder zupfte das Männchen am Spinnennetz, um herauszufinden, ob ihm die Auserwählte wohlgesonnen war. Letztendlich war er erfolgreich und konnte den Ort der Begegnung lebendig verlassen.
Streckerspinne am Morgen
In einer Lücke zwischen den taubesetzen Fäden konnte ich die Baumeisterin des Kunstwerks entdecken – eine Streckerspinne.
Kämpfe
Der Eindringling
Der Bussard verteidigt seinen Futterplatz gegen den eindringenden Rotmilan.
Unwillkommener Freier
Um verschiedene Wildbienen im Garten optimal fotografieren zu können, habe ich ein Hochbeet mit Wildblumensamen angelegt. Eine wichtige Futterpflanze für Wildbienen ist der Gewöhnliche Natternkopf, der die Hauptnahrungsquelle für die Natternkopf-Mauerbiene darstellt. Beim Blütenbesuch wurde ein Weibchen der Natternkopf-Mauerbiene immer wieder von einem aufdringlichen Männchen belästigt, konnte sich gegen dessen Übergriffe jedoch durch gezieltes „Austreten“ erwehren.
Streit um den Zaunpfahl
Streit um den Zaunpfahl zeigt eine Auseinandersetzung zwischen einem Steinkauz und einem jungen Buntspecht beim Aufeinandertreffen dieser beiden unterschiedlichen Vogelarten, die der Steinkauz am Ende für sich entscheiden konnte.
Verschwinde!
Einen ganzen Tag lang habe ich aus einem Fotoversteck heraus die Aktivitäten in der Nähe des Nests beobachten können. Dabei gab es auch Szenen mit Rangeleien.
Spielkampf im Dünengras
Die Aufnahme entstand nahe Zandvoort in den Niederlanden. Im hohen Gras beobachtete ich zwei Rotfüchse, die wiederholt Scheinangriffe ausführten und miteinander balgten. Die dabei ausgestoßenen Laute waren eine Mischung aus Bellen und Keckern. Dabei ließen sich die beiden Tiere nicht stören. Nach etwa einer halben Stunde verschwanden sie wieder in ihrem Bau.
Heisse Liebe
Ablehnung der Paarung über mehrere Tage & Stunden von einer Löwin
Zwei gegen einen
Vor einiger Zeit beobachtete ich über 3, 4 Jahre eine Uferschwalben Kolonie. Somit hatte ich schon einiges gesehen und erlebt, bis auf diesen einen Morgen als sich plötzlich einige Uferschwalben immer wieder Boden an die Kehle gingen. Glücklicherweise ist kein Blut geflossen und alle Teilnehmer flogen jeweils wieder weg.
Streit um den besten Platz an der Futterstation
Ich habe eine kleine Futterstelle mit Mehlwürmern. Dort gibt es immer wieder ordentlich Streit, obwohl genug für alle da ist.
Krötenzopf
Beim Laichgeschäft der Erdkröten (Bufo bufo) kommt es aufgrund des Männerüberschusses oft um Gerangel um einzelne Weibchen, wobei mehrere bis zahlreiche (hier 3-4) Männchen sich zur Begattung an dieses klammern, man spricht vom sogenennten Krötenzopf. Die klammernden Kröten (der Klammerreflex wird als Amplexus bezeichnet) halten dabei so fest, dass es auch zum Ertrinken einzelner Tiere kommen kann. In diesem Krötenzopf ist das Weibchen das grössere und etwas rötlichere Tier zunterst.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Libellenlarve unter Wasser
Entdeckt beim Tauchen in einem Süßwassersee. Hier fotografiert mit einer Canon 5D Mark III im Seacam Unterwassergehäuse mit 2 Blitzen und Nassvorsatzlinse. Libellenlarven sind räuberische Lauerjäger.
Novemberlicht
Bei tiefstehender Sonne und etwas Nebel kann man, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, auch im sonst so aufgeräumten Wirtschaftswald Motive finden.
Face to face mit einem Schwarzen Milan
Im Naturpark Dahme-Heideseen zeigten Kolkraben den Ort an, an dem Fleischreste lagen. In einem Tarnzelt wartete ich . Erst in der Dämmerung kamen die kreisenden oder auf den umliegenden Bäumen sitzenden Schwarzen Milane zum Fressen herunter. Immer wieder flogen sie auch in meine Richtung auf, so dass ich manuell den Fokus der Kamera auf einen Korridor einstellte. Wegen der einbrechenden Dunkelheit benutzte ich ein sehr lichtstarkes 300 mm/f 2.8 Objektiv. Trotz der hohen ISO Zahl belichtete ich im RAW-Format unter mit zwei Blendenstufen. Mit dieser Methode gelangen mir einige Fotos. Aber dieses gefällt mir besonders gut wegen seiner Dynamik.
Eisige Stille in der Cordillera Vilcanota
Frühmorgens, ehe die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Ausangate (6384 m) in rötliches Morgenlicht tauchen, ist es am Chullunpiqoc See noch absolut windstill und der majestätische Gipfel spiegelt sich in dem eisigen, auf rund 4500 m gelegen See. Tagsüber bläst stets ein heftiger Wind am Fusse des fünft höchsten Bergs in Peru und der See ist aufgewühlt. Fern von der Zivilisation in mitten der Weite der peruanischen Anden kann man die Ruhe geniessen.
Zwei Streithähne
Wie aus dem Nichts bekamen sich die beiden Seeadler in die Wolle. So schnell wie es begann war der Streit auch wieder beendet. Zum Glück ging es für beide gut aus und keiner wurde verletzt.
Dynamische Düne
Das Foto entsand im Dünengürtel bei Swakopmund (Namibia) kurz nach Sonnenuntergang.Der leichte Wind liess die Dünenspitzen rauchen „.“
Weiß gegen braun.Kämpfende Rehböcke
Der braune und der weiße Bock beobachteten sich meherer Tage, wobei der Braune immer in der Nähe der weibl. Tiere stand. Kurz vor dem Kampf hat aber immer einer abgedreht. An diesem Tag wollten es wohl beide wissen.
Kleiner Schattenfalter
An einen Augustabend habe ich auf einer schönen Blumenwiese im Naturpark Zittauer Gebirge verschiedene Insekten fotografiert. Ich hatte eigentlich schon zusammengepackt und wollte gehen, da entdeckte ich am Wiesenrand einen Bläuling. Dieser hat sich für die Nacht bereits einen schönen Grashalm ausgesucht. Vorsichtig näherte ich mich den kleinen Schmetterling. Nach einigen probieren, konnte ich den Schmetterling als Silhoutte im orangen Sonnenkreis ablichten. Das Abendlicht war für eine kurze Zeit sehr schön, sodass sich eine perfekte Ausgewogenheit zwischen Schatten und Licht ergab.
Disteln im Winter
Die Disteln der Wilden Karde sind im Winter oft schneebedeckt und doch durch die stacheligen Strukturen gut erkennbar. Mit dem Makroobjektiv fand ich einen kleinen, interessanten Ausschnitt, der durch den neuschneeartigen Hintergrund in fast reinem Weiß zum Vorschein kam. Die Stachel der Distel kommen somit gut zur Geltung.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.