



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter …
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es …
Spinnen sind zwar wenig beliebt und für manche Menschen sind allein schon Gedanken an die achtbeinigen Krabbler, Anlass für Panikattacken, für nahezu alle Landökosysteme …
Laufende Wettbewerbe
-

Mai
Nachtlandschaften
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter fremdartige Geräusche. Die mangels Licht eingeschränkte Sicht lässt Vertrautes fremd und neu erscheinen. Nachts Landschaften zu fotografieren, ist ein ebenso interessantes wie lohnendes Unterfangen, egal ob unter einem klaren, von der Milchstraße dominierten Himmel oder mit weniger … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. März
zur Teilnahme -

Juni
Kämpfe
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um lukrative Nahrungsquellen, um die besten Brutreviere oder den Schutz des Nachwuchses. Kämpfe werden in unterschiedlicher Weise ausgetragen, mal bis zum Tod eines Kontrahenten, mal unblutig, oft einfach so lange bis der »Klügere« oder Schwächere … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. April
zur Teilnahme -

Juli
Spinnen
Spinnen sind zwar wenig beliebt und für manche Menschen sind allein schon Gedanken an die achtbeinigen Krabbler, Anlass für Panikattacken, für nahezu alle Landökosysteme aber sind sie von überragender Bedeutung. Bislang bekannt sind etwa 50 000 Arten weltweit. Hierzulande reicht das Spektrum von nur gut 1 mm großen Zwergspinnen bis zur Großen Winkelspinne mit immerhin 10 cm Beinspannweite. Machen Sie sich, auch wenn’s manchen schwer fällt, mit Kamera und Makroobjektiv auf die Suche nach den Tieren.
Einsendeschluss: 15. Mai
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Spinnen
Mini-Spinne
Bei vielen Menschen lösen Spinnen Ängste aus. Aber kann man bei dieser winzigen, fast durchsichtigen Spinne Angst bekommen? Ich habe sie beim Spaziergang durch den Regenwald fast übersehen – so filigran war dieser kleine Vertreter der Gattung
Spinne auf der Blüte.
Sie lauert auf Blüten nach Insekten.
Wespenspinne
Auf einem Trockenrasen in der Fränkischen Schweiz entdeckte ich eine Wespenspinnne, die blitzschnell einen Grashüpfer einwickelte und ihn anschliessend mit ihrem Gift getötet hatte. Die Tiere stammen ursprünglich aus dem südlichen Europa. Mittlerweile ist sie in vielen europäischen Ländern anzutreffen.
interessante Begegnung
Der asiatische Marienkäfer schlich ganz mutig an der Listspinne vorbei. Hat mich gewundert, dass der Käfer nach längerem Zögern doch an der Spinne vorbeigegangen ist. Mit Spannung hielt ich diese Begegnung an der alten Steinmauer fotografisch fest. Zum Glück ist es zwischen den beiden friedlich geblieben.
Vorsichtige Annährung
Kreuzspinnenmännchen nährt sich sehr vorsichtig dem Weibchen zwecks Paarung
Wespensinne
Bei Gang über der Wies vor unserer Ferienwohnung entdeckte ich diese Wespenspinne, die wohl gerade etwas verspeiste. Da ich meine Kamera griffbereit in der Wohnung liegen hatte, konnte ich einige Aufnahmen machen.
Zebraspringspinne mit Beute
Ich hatte das Glück, an einem sonnigen Vormittag auf dem Rand des Hochbeetes in unserem Garten diese Zebraspringspinne mit gerade erlegter Beute zu entdecken. So konnte ich mit aufgelegtem Objektiv eine Fotoserie von 16 Bildern mittels Foto-Bracketing aufnehmen
Große Jagdspinne
Eine der größten und seltensten Spinne Deutschlands ist die Große Jagdspinne (Dolomedes plantarius). Ich konnte diese Rarität mit Kokon auf einem ins Wasser ragenden Ast an einem kleinen Waldsee fotografieren.
Listspinne
Portrait einer Listspinne (Stack)
Kämpfe
Hasenkampf
frühmorgens auf einem Feld treffe ich auf eine grössere Gruppe Feldhasen – diese lieferten sich veritable „Schlachten“, Boxkämpfe und Verfolgungsjagden – eine wundervolle Show bei Sonnenaufgang
Gänsekrieg
Revierstreitigkeiten bei den Kanadagänsen sind keine Seltenheit. Ständig herrscht Aufregung am See. Hier wurde der Eindringling erfolgreich vertrieben.
Giganten
Diese beiden Meerechsen haben minutenlang ihre Kräfte gemessen und wie man sieht, ging es nicht ganz unblutig ab. Schlussendlich hat dann einer von beiden aufgegeben und das Revier des stärkeren verlassen.
Bleib stehen! Ich habe doch nur eine Frage!
Ein junger männlicher Löwe versucht sich an einer Giraffe – letztlich ohne Erfolg…
Kampf mit tödlichem Ausgang
Eine Gelbe Mordfliege hat im Fluge einen Feuerkäfer gefangen und ist auf einem Buchenblatt gelandet. Mit dem Saugrüssel wird nun der Käfer ausgesaugt.
Zwei gegen Einen
Ein Paar Singschwäne hatte einen der Teiche zu ihrem Revier erklärt und vertrieb alle einfliegenden Schwäne – meist Höckerschwäne – umgehend. Dabei gingen sie stets gemeinsam vor und feierten ihren Sieg anschließend lauthals. Als eine Höckerschwan-Familie zu Fuß von einem anderen Teich in diesen gewechselt war, attackierten die beiden Singschwäne auch diese Eindringlinge. Die Angriffe liefen in mehreren Wellen. Wegen der noch recht kleinen Jungschwäne konnte immer nur eines der Elterntiere die Angreifer abwehren. Das ging nicht lange gut, bevor die Singschwäne die Überhand gewannen und den Höckerschwan versuchten, unter Wasser zu drücken. Das Bild zeigt den Moment, in dem der Höckerschwan sich knapp retten kann. Am nächsten Tag hatten sich die beiden Parteien übrigens miteinander arrangiert und die Höckerschwan-Familie durfte in einem kleinen Randbereich des Teiches bleiben.
Kämpfende Uferschnepfen
Besonders kurz nach der Rückkehr aus den Überwinterungsgebieten kann man oft Revierkämpfe bei den Uferschnepfen beobachten, sowohl in der Luft als auch am Boden.
Schwan 201703-III
Zwei Schwäne streiten um das Revier im Rhein.
Seeadler Luftkampf
Zwei Seeadler liefern sich einen Luftkampf. Es wird gekämpft, bis die Federn fliegen.
Nachtlandschaften
Sternenspuren
Die Sternenspuren am Nachthimmel über der Camargue werden durchkreuzt von gepunkteten Linien: Es sind die Flugzeuge, die in Marseille starten oder landen. Am Horizont leuchten die Raffinerien von Fos-sur-Mer, im Vordergrund öffnet sich der Etang de Fangassier.
Nordlicht
Auch über der Knicklandschaft von Schleswig-Holstein waren in diesem Jahr die Nordlichter zu sehen.
Herbstnacht
Den Standpunkt für diese Nachtaufnahme hatte ich bereits länger im Auge, doch der Wasserstand musste niedrig genug sein, um den mehrere Meter breiten Fluss zu durchqueren. Beabsichtigt war der niedrige Kamerastandpunkt, um sowohl Fluss als auch Himmel zu erfassen, was durch die Verwendung eines Fisheyeobjektivs gelang. Dass der „Dreiviertelmond“ beim Untergang den Fluss in milchiges Licht taucht und die Wasseroberfläche zum Funkeln bringt, war jedoch Zufall. Für die Sternbahnen wurden 96 Bilder zuzsammen gerechnet.
Waldleuchten
Im ehemaligen Gelände der Landesgartenschau werden jedes Jahr mehrere Lichtinstallationen gezeigt. Der Wald leuchtet hier auf verschiedene Weise.
Leuchtende Nachtwolken
Kurz nach Mitternacht in einer Juninacht am Strand von Westerholz. Herrliche leuchtende Nachtwolken sind am Nordhimmel über der Ostsee in Richtung Dänemark zu sehen.
Der Himmel brennt
Für die Nacht waren Nordlichter über Tromsö vorhergesagt. So bin ich ausgerüstet mit Kamera und Stativ auf den Hausberg von Tromsö, den Storsteinen, gefahren. Bei – 5 Grad habe ich fast 2 Stunden gewartet und am Himmel tat sich nichts. Es ging langsam auf Mitternacht zu, ich war durchgefroren und müde. So setzte ich mir selber ein Limit und wollte noch 20 Minuten ausharren. Kurz vor Ablauf des mir gesetzten Ultimatums sah ich einen ersten grünlichen Schimmer am Himmel und dann tanzten fast eine Stunde die schönsten Polarlichter über den winterlichen Himmel. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde und das zeigt, dass man in der Natur wirklich Geduld braucht.
Gürtel der Venus in Polarnacht
die Polarnacht dauert in Tromsø zwei Monate von Ende Norvember bis Ende Januar. Viele Besucher können in dieser Zeit die begehrten Nordlichter erwarten. Da die Sonne in dieser Zeit vom späten Vormittag bis frühen Nachmittag dicht unter dem Horizont steht lassen sich manchmal besonders farbenprächtige Lichtbrechungen in der Atmosphäre dicht am Horizont beobachten.Der markante Berg Store Blåmannen auf der Insel Kvaløya bei Tromsø bietet sich dabei als besonders attraktiver Fordergrund an.
Milky-Way-Train
Bereits tagsüber hatten wir den berühmten Lokfriedhof bei Uyuni besucht. An diesem magischen Ort entstand sofort die Idee, nachts wiederzukommen und die rostenden Loks in Verbindung mit der Milchstraße zu fotografieren. Unter diesem südlichen klaren Nachthimmel zu stehen, zwischen diesen ‚Dinosauriern der Eisenbahngeschichte‘, war ein ganz besonderes und unvergessliches Erlebnis.
Nachts im Berner Oberland
Ein kurzer Blick aus dem Fenster, bereit ins Bett zu gehen, hat sich sehr gelohnt. Die Sonne ist vor Stunden untergegangen.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 2/2026 – Lebensraum Moor
Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Lurche
Bergmolch
Bergmolch auf dem Weg zum Laichplatz
Krötenwanderung
Erdkröten auf dem Weg zu dem Laichgewässer.
Und tschüss
An einem kleinen Weiher zur Laichzeit. Es herrschte großes Gewusel Die Teichfröschin wurde arg bedrängt und nach unten gezogen
Freestyle
Mehrere Wiederansiedlungsprojekte des Laubfrosches versprechen in der Region Hannover seit einigen Jahren erfolgreich zu verlaufen. Ich setzte mich mit den Betreuern eines dieser Projektes in Verbindung und so hatte ich die einmalige Gelegenheit, genau zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu sein, als die kleinen Laubfrösche ihre Laichgewässer verließen. Die Lütten waren gerade mal so groß wie ein Fingernagel. Es fiel schwer, sie im dichten Gestrüpp zu entdecken. Aber gerade diese gewässernahe Vegetation ist für das Überleben in den ersten Wochen so wichtig. Die Gewässer werden liebevoll gepflegt, sodass die Laubfrösche hier in Niedersachsen wieder eine gute Chance für stabile Populationen haben. Der kleine Frosch auf dem Foto ist für mich deshalb eine gute Botschaft.
Zu kurz gesprungen
Die etwas trägen Wespen zählen zur Hauptnahrung der Frösche an unserem Gartenteich, obwohl auch die meisten anderen Insekten willkommen sind. Die Kameratechnik ermöglicht es, den entscheidenden Moment zu erfassen.
Froschkoenig
Ein besonders interessanter Frosch ist mit über 7 cm Körperlänge der Kronenlaubfrosch, der damit zu den größeren Laubfroscharten in Costa Rica zählt. Über dessen Biologie und Ökologie ist noch recht wenig bekannt. Durch sein Krönchen am Hinterkopf, erscheint er wie ein echter „Froschkönig“.
Erdbeerpfeilgiftfrosch
Die kleinen giftigen Frösche legen gerne ihre Eier in diesen Pilzen ab, wo sich dann die Kaulquappen entwickeln. Diese werden dann von den Eltern auf dem Rücken auf einen Baum transportiert, und dort in Bromelien für die weitere Entwicklung abgelegt.
Froschkönig
In den Abendstunden zeigen sich in unserem Gartenteich die Frösche und Molche. Ein Grasfrosch schaute aus dem Wasser und in tiefer Kameraposition spiegelte sich das Licht einer Straßenlaterne auf der Wasseroberfläche. Wassertropfen die vom Baum fielen erzeugten interessante Strukturen auf der Wasseroberfläche. Angestrahlt mit einer Taschenlampe und der Reflektion entstanden einige dieser Bilder.
Balzende Wechselkröte
….es handelt sich hier um die Wechselkröte ; und zwar die südliche Form (Unterart) Bufotes Viridis Balearicus. Im Jahr 2022 war sie Lurch des Jahres ! Aufgrund ihrer Seltenheit ist sie in Europa streng geschützt !
Lebensraum Moor
Laubfrösche
In einem Feuchtbiotop die beiden Frösche aufgenommen.
Im Nebel
Georgenfelder Hochmoor im herbstlichen Nebel.
Natterwurz-Perlmutterfalter auf Moorenzian
An diesem Abend war ich auf einer Alp entlang eines ausgedehnten Hangmoores unterwegs. Dann auf einmal, was für ein Anblick! Einen schönen Schlafplatz hatte er sich ausgesucht, dieser hübsche Falter. Natterwurz-Perlmutterfalter (Boloria titania) auf Moorenzian (Swertia perennis)
Gestreifte Quelljungfer
Hangquellmoore sind Lebensraum der Gestreiften Quelljungfer. Kaum vorstellbar, daß sich in einem so kargen Umfeld solch große Insekten entwickeln. Ich habe das Exemplar im Feldberggebiet gefunden. Eine Rarität.
Großes Torfmoor
Das Naturschutzgebiet Großes Torfmoor im Norden des Wiehengebirges ist das größte noch verbliebene Hochmoor in ganz NRW. Es ist einer meiner Lieblingsplätze und früh morgens bei Minustemperaturen und Raureif verwandeln sich die noch nicht abgestorbenen Birken in einen verwunschenen Märchenwald.
Großer Brachvogel
Auf einer Feuchtwiese entdeckten wir bei einer Wanderung plötzlich eine Brachvogel-Familie. Nachdem sich ein Elternteil mit dem Jungvogel zurückzog, versuchte der andere uns von ihnen abzulenken. Das ließen wir gern zu – für uns eine wunderbare Beobachtung.
Moorauge(n)
Moore bieten Lebensraum für viele Tierarten. Eigentlich hatte ich damals gehofft, einer Kreuzotter zu begegnen. Auf der Suche ist mir diese Ringelnatter begegnet, die mich vom Rand eines Moorauges kritisch beäugt hat und dann schließlich weiter schwamm.
Biber im Federsee
Der Federsee liegt im grössten zusammenhängenden Moorgebiet in Südwestdeutschland. An einem Frühlingsabend beobachtete ich dort diesen Biber, wie er Seerosen sammelte und sie zu seinem Bau transportierte. Als dann das Licht kurz vor Sonnenuntergang am schönsten war, gelang mir diese Aufnahme. Ein tolles Erlebnis!
Silberreiher im Moor
Dieses Foto ist beim Spaziergang am Rande des vom Nebel eingehüllten Bleistätter Moors entstanden. Trotz eiskalter Finger ist es mir gelungen diesen Silberreiher beim Fischfang mitten im abgestorbenen Gehölz abzulichten.
Baumgestalten
Baumechse
Bei einem Ausflug zum Fuldaer Johannesberg blickte uns diese Baumechse an. Leider hatte ich zum Fotografieren nur ein Smartphone dabei.
Kopfweiden
In der Umgebung von Kissing kann man viele alte Kopfweiden entdecken. Kopfweiden dienten früher den Menschen als Lieferanten dünner und biegsamer Äste für die Korbherstellung. Der regelmäßige Beschnitt führte zu dem typischen Kopfwuchs dieser Bäume. Heute haben sie keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Sie werden aber immer noch gepflegt und als markante Kultur- und Naturdenkmäler geschätzt.
Alte Eiche
Die Nöttinger Heide Nähe Vohburg ist ein Naturschutzgebiet. Die Alte Eiche dort fotografiere ich immer wieder gerne und bei jeder Jahreszeit.
Grimms Märchenbaum
Ca. 150 Jahre alt und sehr schief ist er, der Trompetenbaum. Sein Stamm hat eine Höhlung, seine Wurzeln liegen frei und trotzdem wird er jedes Frühjahr wieder grün. Im Winter sieht er aus wie eine Baumgestalt aus Grimms Märchen.
Majestätisch
Bei meinem Urlaub im Blauen Land bewunderte ich die vielen Eichen mit ihren majestätischen Kronen. Diese besondere Eiche thront mittig im Bergeinschnitt der Bayrischen Alpen. Der Standort dieser Eiche ist einmalig, ich konnte keinen weiteren Baum mit dieser perfekten Position finden.
letzte Tage
Aufnahme an einem nebligen Wintertag – kurz nach dieser Aufnahme stürzte der Baum und inzwischen ist nichts mehr von ihm übrig
Licht und Schatten
man fragt sich wie diese kleine Baumgestalt inmitten eines riesigen zerklüfteten Granitfelsens in der Nähe der Spitzkoppe in Namibia überleben kann…
Baum im Wind
Diesen Baum habe ich im nördlichen Landkreis Coburg, in der Nähe des Gründen Bandes, fotografiert. Fasziniert hat mich die extreme Standhaftigkeit der Pflanze im Wind. Die Aufnahme stammt aus dem November 2024. Bei meinem letzten Besuchen an der Stelle in diesem Herbst war er leider gebrochen. Doch er ist so lange standhaft geblieben, womit ich Hoffnung bei seinem Anblick hier verbinde – deshalb mag ich die SW-Konversion mit dem High-Key (17mm, f11, 1/100, ISO 320).
Wütender Buchenopa
Wer Bäume fotografieren will, lebt manchmal gefährlich. Bei solch einem ausrastenden Buchentypen hilft nur noch Abhauen oder Abtauchen in die Büsche.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Haubentaucher
Diesen Haubentaucher sah ich vom Weg aus beim Goldbergsee hier in Coburg. Die Art gehört für mich zu den Wasservögeln, die sich häufig und gut beobachten lassen, somit hatte ich die Gelegenheit, hier das Tier in einer schönen Spiegelung fotografieren zu können. In der Kamera war die Belichtungskorrektor (vor Bild) auf -1,67 eingestellt. Ich habe es in der Bearbeitung in Schwarz-Weiß konvertiert, um das Wesentliche der Spiegelung hier herauszuarbeiten. Auch habe ich beim Ausschnitt des Bildes die lange Seite etwas länger gewählt, um den langgestreckten Vogel hier etwas mehr zu betonen. In Lightroom habe ich noch Anpassungen vorgenommen, wie z.B. Belichtung, Lichter und Schwarz-Einstellung. Das Bild ist ein Crop von ca. 12 aus 20 Megapixeln. (Eingereicht erst am 16.9., evtl. kann ich noch teilnehmen?)
Balzgeschenk
Das Männchen übergibt einen Stichling mit dem Kopf voraus seiner Angebotenen.
Froschperspektive
Die Kamera mit Objektiv direkt über dem Wasser haltend, hat sich der Frosch nach einiger Zeit in Pose gebracht und ich konnte diese Spiegelung aufnehmen.
Balz der Schreiseeadler
Schreiseeadler, die so sehr mit der Balz beschäftigt waren. dass sie sich von unserem doch recht grossen Boot nicht stören liessen. Sie sassen sich gegenüber und neigten die Köpfe zueinander und dann wieder komplett nach hinten gekippt.
Kleiner Schattenfalter
An einen Augustabend habe ich auf einer schönen Blumenwiese im Naturpark Zittauer Gebirge verschiedene Insekten fotografiert. Ich hatte eigentlich schon zusammengepackt und wollte gehen, da entdeckte ich am Wiesenrand einen Bläuling. Dieser hat sich für die Nacht bereits einen schönen Grashalm ausgesucht. Vorsichtig näherte ich mich den kleinen Schmetterling. Nach einigen probieren, konnte ich den Schmetterling als Silhoutte im orangen Sonnenkreis ablichten. Das Abendlicht war für eine kurze Zeit sehr schön, sodass sich eine perfekte Ausgewogenheit zwischen Schatten und Licht ergab.
Zwei Streithähne
Wie aus dem Nichts bekamen sich die beiden Seeadler in die Wolle. So schnell wie es begann war der Streit auch wieder beendet. Zum Glück ging es für beide gut aus und keiner wurde verletzt.
Harmonie
Rotnackenloris
Wilde Möhre
mehr als 90% Weiß, 9 % Grün und eine Ameise – Trotzdem ein ansprechendes Bild einer weltverbreiteten Pflanze, der wilden Möhre.
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.