



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie …
Zwar sorgen in letzter Zeit immer wieder lange Phasen der Trockenheit dafür, dass Pilze – zumindest ihre oberirdischen Teile – seltener zu sehen sind, aber kaum …
Laufende Wettbewerbe
-

Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme -

Januar
Bäche
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie sprudelnd über Felsen plätschern. Sie sind mal mehr, mal weniger reißend und ändern, je nach Niederschlagsmenge, mitunter in kurzer Zeit dramatisch ihr Gesicht. Man kann sie mit langen Belichtungszeiten »fließen« lassen oder die explosive Dynamik mit kurzen Zeiten »einfrieren«. Fotografische Möglichkeiten, Bäche darzustellen, gibt es unendlich viele.
Einsendeschluss: 15. November
zur Teilnahme -

Februar
Pilze
Zwar sorgen in letzter Zeit immer wieder lange Phasen der Trockenheit dafür, dass Pilze – zumindest ihre oberirdischen Teile – seltener zu sehen sind, aber kaum fällt Regen, sprießen sie wieder. Bunt und vielgestaltig, sind sie äußerst beliebte und attraktive Motive für die Makrofotografie. Wir freuen uns auf Ihre Fotos dieser faszinierenden Gewächse!
Einsendeschluss: 15. Dezember
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Pilze
Bäche
Bach an der Trælanípa Klippe
Ich habe eine Wanderung auf der Färöer Insel Vágar gemacht. Das Ziel der Wanderung war der Schwebende See Leitisvatn, an den Trælanípa Klippen. Mein Weg ging über Stock und Stein, Berg auf, dann wieder Berg ab und durch kleine Bäche direkt hindurch. Das hat mir am meisten Spaß gemacht, sorgte aber für nasse Füße.
Albach
Der Albach bei Bitburg fließt in mehreren Kaskaden sehr naturnah dem Kylltal zu. Durch eine mäßig lange Belichtungszeit von 0,6 Sek. wollte ich zum Einen das Fließen des Baches, anderseits die Dynamik der Wasserfälle betonen.
Saaser Vispa
Die Saaser Vispa, aufgenommen bei der Distelalp, mündet in den Mattmark Stausee.
Kühles Bergwasser
In der Almbachklam entstand 2025 dieses wunderbare Naturfoto.
Im Herbst
Durch die längere Belichtungszeit und die bunten Herbstfarben wurde aus diesem kleinen, sonst eher unspektakulären Bach eine besondere Szene.
Kleine Ohe
Ein früher, kalter Morgen an einem Sommertag beim Aufstieg, von der Kleinen Ohe begleitet, auf den Lusen (1373m) über die Martinsklause. Feiner leichter Dunst lag noch in der Luft bei Gegenlicht. Eine sagenhafte Stimmung die u.a. auch zu einem motivreichen Tag führte. Die Kleine Ohe ist einer der Zuflüsse zur Donau. Sie bildet sich aus mehreren Quellbächen die in den Hochlagen des Bayerischen Waldes im Nationalpark unterhalb des Lusengipfels entspringen. Sie vereinigt sich bei der Ettlmühle mit der Großen Ohe, ab hier Ilz genannt. Diese führt die Wässer weiter bis sie in Passau in die Donau mündet.
kein Hindernis zu schwer
Die Große Bode fließt am Westhang des Wurmberges in Richtung Braunlage. Kleine Wasserfälle und Fallstufen prägen diesen etwa 4,5 km langen Bachlauf, der sich vor Braunlage mit der Kleinen Bode zur Warmen Bode vereinigt.
Im Frühling
Dieser Bach fließt an der Nordspitze des Sachsenwaldes bei Kuddewörde in die Bille, und im Frühling zeigt er sich von seiner besonderen Seite.
Whiskey aus dem Bach
Im Glenariff Waterfall & Forestpark in Nordirland haben wir eine wunderschöne Rundwanderung entlang den Bächen gemacht. Es war nicht immer einfach, die kleineren Wasserfälle zu fotografieren. Steile Böschungen, Brombeeren und Dickicht schützen diese Kleinode vor neugierigen Fotografinnen. Mir aber haben es die versteckteren der unzähligen Wasserfälle und Stromschnellen sehr angetan. Also auf ins Dickicht, Kratzer waren vorprogrammiert.
Dickhäuter
Große Schritte, kleine Spiele
Seit diesem Sommer sind die Afrikanischen Elefanten zurück in Berlin. Bei meinem Besuch Anfang Oktober im Tierpark Berlin konnte ich die aus Halle heimgekehrte Familie auf ihrer neuen Außenanlage beobachten. Während sich das imposante Gehege noch im finalen Entstehungsprozess befindet, erkundet der Nachwuchs die Umgebung bereits unbeschwert. Hier sind die neunjährige Elefantenkuh Tamika und ihr Bruder Simon zu sehen, der dieses Jahr seinen zweiten Geburtstag feierte. Es war faszinierend zu beobachten, wie der kleine Bulle im Schutz seiner großen Schwester spielerisch mit einem einfachen Stock hantierte. Die mächtige Felswand im Hintergrund lässt die künstliche Umgebung völlig vergessen und verleiht dem Ganzen ein naturnahes Flair.
Auf Augenhöhe
An diesem Tag standen wir in unserem Auto stundenlang bei sengender Hitze an einem Wasserloch des NPs, wo sich direkt vor uns ein Löwenrudel auf „unserer“ Seite des Wasserloch nach offensichtlich erfolgreicher Jagd aufhielt, während auf der anderen Seite eine große Herde Elefanten die Abkühlung und Körperpflege sichtlich genoss. Drum herum standen bei 45 Grad unzählige andere Tiere in der prallen Sonne und warteten in sicherer Entfernung darauf, irgendwann ebenfalls ans Wasser zu können. Einem der Elefanten wurde die Anwesenheit der Löwen dann doch zu viel, weswegen er auf das Löwenmännchen -und vermeintlich auch auf uns- zustürmte- und es sowie in Folge das ganze Rudel vertrieb. Erst in den Abendstunden konnten dann auch Giraffen, Antilopen und alle andere Tiere ans Wasser.
Mahlzeit
Reduziert aufs Wesentliche, der graue Riese beim friedlichen Essen.
Kolosse mit Spikes
Zwei Breitmaulnashörner stehen sich Auge in Auge gegenüber – ihre mächtigen Hörner berühren sich beinahe, als würden sie einander wortlos herausfordern. Im warmen Licht der untergehenden Sonne werden jede Falte, jede Narbe und die raue Struktur ihrer Haut sichtbar. Zwischen Stärke und Verletzlichkeit erzählt dieses Bild von Nähe, Respekt und der uralten Kraft wilder Tiere.
Elefant
Es war die Lichtstimmung die das Sonnenlicht ergab. Normalerweise ist hartes Sonnenlicht in der Natufotografie ungeeignet ein tollen Motiv abzulichten. In diesem Fall ist aber die Ruhe welche der Elefant ausstrahlt und die Beleuchtung des Stoßzahnes samt Schattenbildung ausschlaggebend.
Elefant
Es war die Lichtstimmung die das Sonnenlicht ergab. Normalerweise ist hartes Sonnenlicht in der Natufotografie ungeeignet ein tollen Motiv abzulichten. In diesem Fall ist aber die Ruhe welche der Elefant ausstrahlt und die Beleuchtung des Stoßzahnes samt Schattenbildung ausschlaggebend.
Elefant
Es war die Lichtstimmung die das Sonnenlicht ergab. Normalerweise ist hartes Sonnenlicht in der Natufotografie ungeeignet ein tollen Motiv abzulichten. In diesem Fall ist aber die Ruhe welche der Elefant ausstrahlt und die Beleuchtung des Stoßzahnes samt Schattenbildung ausschlaggebend.
Von Kämpfen gezeichnet
Am letzten Tag unserer Botsuana-Rundreise stieg dieser alte Fluspferdbulle aus dem Chobe River, markierte sein Revier und zeigte sich dann in seiner ganzen Pracht. Die vielen Narben auf seiner Haut zeugen von etlichen Kämpfen, die er offensichtlich für sich entschieden hatte, denn er war eindeutig der herrschende Bulle in diesem Revier.
Badespaß
In der Regenzeit 2024/ 2025 hat es im südlichen Afrika wieder die lang erwarteten Regenfälle gegeben. Die Green Season hat ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht, die Landschaft war im Februar 2025 grün und satt. Der Chobe River hatte wieder einen hohen Wasserstand, was besonders bei Elefanten und Flusspferden zu sehr viel Aktivität führte. Bei einer Bootsfahrt auf dem Chobe River konnten wir eine große Elefantenherde beim Baden beobachten. Über mehr als eine Stunde kamen immer wieder Elefanten zum Trinken und Baden. Kleine Elefanten wurden im Schwimmen trainiert und die Jugendlichen Bullen tobten im tieferen Wasser. Das Bild zeigt einen der jüngeren Bullen, der das Bad im tieferen Wasser geniest. Bei meinen Bildern war es mir wichtig, auf Augenhöhe zu fotografieren. Deshalb habe ich meine Kamera mit angesetzten 500 mm Teleobjektiv über die Reling nahe an die Wasseroberfläche gehalten und über das hoch geklappte Display fotografiert.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Nebel
Nebel am Urasjö
Wir genossen die Ruhe und Einsamkeit an einem See in Schweden. Die Herbstfarben haben bei Nebel eine besondere Wirkung
Silence
Ich liebe den Winter und an diesem Nachmittag herrschte eine ganz besondere Stimmung. Der Nebel hüllte die winterliche Landschaft in eine wunderbare, fast magische Welt und keinerlei Geräusche störten den Moment. Glücklicherweise hatte ich meine Kamera zum Spaziergang mitgenommen!
Nebel im Oberen Donautal
An einem Novembermorgen des Jahres 2020 lag Nebel im Oberen Donautal. Ich packte sofort meine Fotoausrüstung mitsamt Stativ und machte mich auf den Weg nach Beuron. Dort ist eine Wiese von der man das Donautal mitsamt Schloss Werenwag sehr gut sehen kann. Der Nebel an diesem Morgen war perfekt, er nahm die gesamte Talsohle ein, darüber jedoch fast nebelfrei mit ein paar Nebelschwaden, die eine mystische Stimmung im Oberen Donautal erzeugten.
Almsee
Almsee in OÖ zu jeder Zeit fotogen. Besonders im Herbst mit viel Nebel und interessantem Himmel und schönen Spiegelungen im Wasser.
Sommermorgen
Dieser Augustmorgen in der Südheide war kurz und intensiv. Ich war überwältigt, wusste gar nicht, an welchem Naturfenster ich mich zuerst sattsehen sollte. Dieser Baum jedoch fesselte meine Blicke. Sein Stamm fing das Morgenrot ein und so setzte sich seine Silhouette kontrastreich vor dem Hintergrund ab. Der Nebel wirkte dabei wie ein Bilderrahmen. Als die Sonne den Horizont weiter hinauf kletterte, war die mystische Stimmung schnell vorbei.
Eifelnebel
Ich kenne in meiner näheren Umgebung nur wenige Stellen, an denen man – die richtigen Wetterbedingungen vorausgestzt – brauchbar gute Nebelbilder machen kann. In diesem kleinen Waldstück gibt es einige wunderschöne Bäume, die dann mit ziemlicher Sicherheit im Nebel stehen. Befindet man sich dann auch noch genau an der Nebelgrenze, verzaubern die einfallenden Sonnenstrahlen die Szenerie in einen Märchenwald.
Morgens am See
Leichter Bodennebel bedeckte die Landschaft, Wasservögel sammelten sich am Ende des Sees. Wir waren völlig fasziniert von dieser wundervollen Szene, die sich vor uns abspielte während wir bei -3° froh über unsere Handschuhe waren.
Buchennebelwald
Anfang November hatten wir einen Ausflug nach Tschechien ins Lausitzer Gebirge geplant. Von einen Blockmeer wollten wir den Sonnenaufgang über dem Nebelmeer fotografieren. Doch die Vorzeichen standen nicht gut. Als wir zeitig vor Sonnenaufgang von zu Hause losfuhren, regnete es heftig. Eine Stunde später am Ziel angekommen, hatte es zwar mit regnen aufgehört, jedoch waren wir von dichtem Nebel umgeben. Um zu unserem Berg zu gelangen, mussten wir auf einen Bergsattel eine große Wiesenfläche überqueren. In der Dunkelheit und im undurchdringlichen Nebel konnte man kaum die Hand vor den Augen sehen, sodass wir sogar kurz die Orientierung verloren haben. So waren wir froh als wir den schmalen Pfad wiedergefunden und den Waldrand endlich erreicht hatten. An den Berghängen, unterhalb der Basaltkuppe, wächst ein wunderschöner wilder Buchenwald. Heftige Herbststürme hatten die Bäume aber schon vollständig entlaubt. Im Wald war der Nebel nicht mehr ganz so dicht und es wurde auch schon etwas heller. Da entdeckte ich etwas abseits des Weges noch eine Buche deren zwei unteren Äste noch belaubt waren. Schnell baute ich mein Stativ auf und fotografierte die mystische Nebelbuche aus verschiedenen Positionen. Es war eine beeindruckende Stimmung. Die Buchenstämme vom zähen Nebel umhüllt, wirkten wie ein richtiger Märchenwald. Der dichte Nebel verdeckte störende Elemente im Hintergrund und sorgte für einzigartig weiches Licht. Nachdem ich über eine halbe Stunde fotografiert hatte, wurde der Nebel langsam weniger und die besondere Stimmung war vorüber. Beim Fotografieren hatte ich die Nässe und Kälte gar nicht gespürt. Doch anschließend ging es zum Aufwärmen schnell zurück zum Auto.
Im Pfälzer Wald
Im herbstlichen Pfälzer Wald hat man von Bergkuppen sehr schöne und weite Aussichten in die nähere Umgebung. Wenn dann noch die Wetterverhältnisse stimmen und man rechtzeitg zum Sonnenaufgang vor Ort ist, hat man große Chancen auf ein besonderes Naturerlebnis. Hier sorgt ein ausgedehntes Nebelmeer in einem Tal für eine märchenhafte Stimmung am frühen Morgen. Die aufgehende Sonne durchdringt mit ihren ersten Strahlen die kühle Nebeldecke, gibt erste Blicke in ein blattloses Birkenwäldchen frei und sorgt für eine beginnende warme Lichtstimmung.
Bären
Ruhe
Das Bild entstand an einem schönen Herbsttag bei einer Wanderung durch das Tierfreigelände am Lusen im Bayerischen Wald.
Fang
Ein Grizzly bei der Lachsjagd in Alaska. Der perfekte Moment, in dem Instinkt, Geschwindigkeit und Natur aufeinandertreffen.
Geisterbär
Wir waren im Westen Kanadas, im Bereich der Inside Passage, auf Bärenansitz. Indigene Führer brachten uns zu einem reißenden Bach im dichten Regenwald, an dem Bären auf Lachsfang gehen. Nach etwa einer Stunde des Wartens und der Beobachtung von etwa zehn Schwarzbären kam er plötzlich wie ein Geist aus dem Wald – ein Geisterbär. Er war überhaupt nicht scheu und wir konnten ihn etwa eine Stunde lang, zum Teil aus nächster Nähe, beim Lachsfischen fotografieren. Dabei entstanden viele „Once-in-a-lifetime“-Fotos.
Bärenfels
Die Aufnahme entstand vor einigen Jahren im Tierfreigehege Nationalparkzentrum Lusen, Bayerischer Wald. Das gesamte Freigehege ist dem Lebensraum der Braunbären in sehr natürlicher Form angelegt und nachgestaltet. So können durchaus Bilder entstehen, die dem der Bären in freier Natur recht nahe kommen. Unbeeindruckt der Besucher, zeigen sie sich oftmals in fotogenen Posen.
Familie Braunbär
Diese kleine Familie konnten wir im August 2025 nahe der russischen Grenze von unserem Fotoversteck aus beobachten. Mama Bär war sehr aufmerksam und behielt die Gegend im Auge. Sie wusste auch ganz bestimmt, das wir im Ansitz saßen, obwohl die Kamera im Lautlos-Modus fotografierte.
Die drei Musketiere
Die drei Waschbären kamen morgens in Flachwasser um nach Nahrung zu suchen. Dabei stellten sie sich in Reihe und suchten synchron nach Nahrung bevor sie wieder im Unterholz verschwanden.
Spielerischer Kampf
Lake Clark Nationalpark in Alaska ist nur mit Kleinflugzeugen ab Anchorage erreichbar. Wir haben dort einige Tage in einer Lodge verbracht und konnten täglich Bären beobachten. Diese kamen vom Hinterland an die Küste um Lachs zu fangen. Die Halbwüchsigen beschäftigten sich stundenlang mit Spiel und Kampf um sich für das zukünftige Leben als erwachsene Bären zu ertüchtigen. Wir konnten uns sehr nahe bei den Bären aufhalten, da diese doch schon etwas an Menschen gewöhnt waren. Ganz speziell war auch, dass die Bären auf ihrem Weg zur Küste oft direkt durch die Lodge wanderten. Man musste also schon etwas aufpassen. Es waren eindrückliche Tage.
Der Bärenkuss
Die beiden waren einfach unzertrennlich
Im Wollgras
Das Wollgras in den Sumpfgebieten im Osten von Finnland bietet im späten Frühling eine wunderbare Kulisse für tolle Bärenbilder. Dieser halbwüchsige Bär hat einen anderen Bären entdeckt und sich auf die Hinterbeine gestellt um eine bessere Übersicht zu haben. In meinem Fotohide hatte ich die Möglichkeit am Boden liegend nach oben zu fotografieren und so eine spannendere Perspektive zu erhalten.
Bergwelten
Ruska in Sareks Bergwelten
Ruska in Sareks Bergwelten zeigt die herbstliche Laubverfärbung im Rapadalen im Nationalpark Sarek in Nordschweden vor der eindrucksvollen Bergwelt dieser fast unberührten Gebirgswelt
Die Roggspitze
Am Talschluss des Almajurtals – im westlichen Teil der Lechtaler Alpen – ragt dieser eindrucksvolle, 2747 m hohe Berg auf. Die Aufnahme entstand von der Erlachalpe (1922 m) aus.
Caldera taburiente,LaPalma
Am Morgen fallen die ersten Sonnenstrahlen über den Rand der Caldera taburiente und beleuchten einzelne Abschnitte der Caldera-Wand. Es schieben sich auch einzelne Ausläufer der Passatwolken, die sich an der Ostseite der Insel stauen, über den oberen Rand der Caldera.
Obheiter
„Obheiter“ – Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das ich im Oktober 2025 erleben durfte. Während unten im Tal dichter Nebel herrscht, scheint oberhalb der Wolkendecke die Sonne. Die Lufttemperatur steigt bei einer Inversionswetterlage mit zunehmender Höhe an, anstatt wie sonst abzusinken, wodurch es zu einer stabilen Luftschichtung kommt. Das Foto habe ich vom Füssener Jöchle im Tannheimer Tal aufgenommen.
Herausragend
Das Foto zeigt im Vordergrund der Berg Segla auf der Insel Senja (Nord-Norwegen im September). Der Berg verdankt seinem Namen seiner Form (von Weitem sieht er aus wie ein Segel). Schön ist , dass man von meinem Standpunkt aus die angrenzende Bergwelt am Fjord bewundern kann und dass, bei guter Sicht/ schönem Wetter (was hier im hohen Norden nicht selbstverständlich ist).
Niesen-Pyramide des Berner Oberlands
Der Niesen ist ein markanter Berg im Berner Oberland. Zwar nicht besonders hoch (2362m), aber durch seine pyramidenförmige Form bekannt und ein beliebtes Motiv. Ich hatte das Glück, dass er sich mit einer tiefliegenden Wolkenschicht in attraktiver Form und bei interessantem Licht zeigte, als ich ihn vom nördlichen Ufer des Thunersees aus ablichtete.
Mount Tombstone im Reegn
Der Mount Tombstone ist ein wichtiges Orientierungszeichen im Yukon. Vom Ort der Aufnahme ist er immerhin ca. 25 km entfernt. Am ersten Tag meines Besuchs stand ein starkes Gewitter zwischen dem Berg und mir. Mount Tombstone lag hinter Regenschleiern – im Vordergrund schien die Sonne durch Wolkenlöcher. Die Lichtstimmung war dramatisch. Am nächsten Tag präsentierten sich Tal und Berge unter einem ruhigen, wolkenlosen blauen Himmel.
Lärche im Hochgebirge bei Sonnenuntergang
Die Sonne wollte untergehen, schickte aber noch einen letzten Sonnenstrahl in die Berge des Berner Oberlandes
Torres del Paine
Es war ein unvergesslicher Morgen im N.P. Torres del Paine in den chilenischen Anden. Schon lange vor Sonnenaufgang hatten wir bei eisigen herbstlichen Temparaturen diesen wunderbar gelegenen Aussichtspunkt aufgesucht. Die Mühen hatten sich gelohnt. Über den Anden geht die Sonne auf und um die TORRES DEL PAINE wehen eisige Stürme.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Elfe in der Heide
Diese Heidelibelle konnte ich durch die blühenden Heidepflanzen hindurch fotografieren. Durch die sehr helle Belichtung entstand der luftige, leichte Eindruck.
Huhn und Pilz
In der weissen Wüste fotografieten wir Pilz und Huhn zur blauen Stunde zusammen mit dem Mond im Hintergund!
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Rapsweißling im weißen Blütenmeer
Es braucht keine weiten Wege um Naturmotive zu finden. Im Frühling blüht es überall. An einem späten Nachmittag nach der Arbeit hatten mich viele Doldenblüten entlang eines Weges in den Bann gezogen. Auf einer der Dolden entdeckte ich diesen Rapsweißling der sich dort ausruhte. Und so ließ er mir genügend Zeit viele Bilder von ihm zu machen aus verschiedenen Positionen. Besonders gefiel mir dass es nur wenige Farben gab, überwiegend in Weißtönen. Einzige der leichte Wind erschwerte das fotografieren. Ein Stativ hatte ich nicht im Wagen und so musste alles aus der freien Hand erledigt werden. Eines der Ergebnisse ist dieses Bild. Danke mein kleiner Freund!
Kleiner Schattenfalter
An einen Augustabend habe ich auf einer schönen Blumenwiese im Naturpark Zittauer Gebirge verschiedene Insekten fotografiert. Ich hatte eigentlich schon zusammengepackt und wollte gehen, da entdeckte ich am Wiesenrand einen Bläuling. Dieser hat sich für die Nacht bereits einen schönen Grashalm ausgesucht. Vorsichtig näherte ich mich den kleinen Schmetterling. Nach einigen probieren, konnte ich den Schmetterling als Silhoutte im orangen Sonnenkreis ablichten. Das Abendlicht war für eine kurze Zeit sehr schön, sodass sich eine perfekte Ausgewogenheit zwischen Schatten und Licht ergab.
Haubentaucher
Diesen Haubentaucher sah ich vom Weg aus beim Goldbergsee hier in Coburg. Die Art gehört für mich zu den Wasservögeln, die sich häufig und gut beobachten lassen, somit hatte ich die Gelegenheit, hier das Tier in einer schönen Spiegelung fotografieren zu können. In der Kamera war die Belichtungskorrektor (vor Bild) auf -1,67 eingestellt. Ich habe es in der Bearbeitung in Schwarz-Weiß konvertiert, um das Wesentliche der Spiegelung hier herauszuarbeiten. Auch habe ich beim Ausschnitt des Bildes die lange Seite etwas länger gewählt, um den langgestreckten Vogel hier etwas mehr zu betonen. In Lightroom habe ich noch Anpassungen vorgenommen, wie z.B. Belichtung, Lichter und Schwarz-Einstellung. Das Bild ist ein Crop von ca. 12 aus 20 Megapixeln. (Eingereicht erst am 16.9., evtl. kann ich noch teilnehmen?)
Balzgeschenk
Das Männchen übergibt einen Stichling mit dem Kopf voraus seiner Angebotenen.
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Welspaarung
Im Frühjahr hatte ich das Glück, Welse bei der Paarung zu beobacheten. Die Tiere schwammen umeinander und hielten dabei ständig Körperkontakt, sie haben sich regelrecht umschlungen.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.