



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie …
Zwar sorgen in letzter Zeit immer wieder lange Phasen der Trockenheit dafür, dass Pilze – zumindest ihre oberirdischen Teile – seltener zu sehen sind, aber kaum …
Meist lange Beine und ein oft langer, kräftiger Schnabel kennzeichnen viele Reiher. Weltweit gibt es rund 70 unterschiedliche Arten dieser Vögel. Neun davon kommen …
Laufende Wettbewerbe
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Januar
Bäche
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie sprudelnd über Felsen plätschern. Sie sind mal mehr, mal weniger reißend und ändern, je nach Niederschlagsmenge, mitunter in kurzer Zeit dramatisch ihr Gesicht. Man kann sie mit langen Belichtungszeiten »fließen« lassen oder die explosive Dynamik mit kurzen Zeiten »einfrieren«. Fotografische Möglichkeiten, Bäche darzustellen, gibt es unendlich viele.
Einsendeschluss: 15. November
zur Teilnahme -

Februar
Pilze
Zwar sorgen in letzter Zeit immer wieder lange Phasen der Trockenheit dafür, dass Pilze – zumindest ihre oberirdischen Teile – seltener zu sehen sind, aber kaum fällt Regen, sprießen sie wieder. Bunt und vielgestaltig, sind sie äußerst beliebte und attraktive Motive für die Makrofotografie. Wir freuen uns auf Ihre Fotos dieser faszinierenden Gewächse!
Einsendeschluss: 15. Dezember
zur Teilnahme -

März
Reiher
Meist lange Beine und ein oft langer, kräftiger Schnabel kennzeichnen viele Reiher. Weltweit gibt es rund 70 unterschiedliche Arten dieser Vögel. Neun davon kommen auch in Mitteleuropa vor und hierzulande brüten immerhin vier Arten. Insbesondere Grau- und Silberreiher sind bei uns häufig anzutreffen. Die grazilen Vögel lassen sich vielerorts gut beobachten und mit etwas Geduld auch fotografieren. Wir sind gespannt auf Ihre Fotos von Reihern – egal ob aus heimischen oder exotischen Gefilden.
Einsendeschluss: 15. Januar
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Reiher
herausgeputzt
Wir verbrachten den Tag im Ebrodelta und konnten viele Vögel beobachten, die uns in vielfältiger Varietät erfreuten. Diesem Reiher schauten wir lange zu wie er zuerst lauernd und plötzlich blitzschnell zupackend Beute machte. Nach dem Mahl wurde das gesamte Gefieder wieder in Ordnung gestellt. Plötzlich war der Reiher kugelrund.
frierend und ratlos
So sah ich diesen Silberreiher auf einem zugefrorenen Tümpel unweit der Amper heuer an einem kalten Februartag.
Mangrovereiher
Der Mangrovereiher ist mit seiner Körpergröße von ca. 40-45cm deutlich kleiner als sein Verwandter, dem Graureiher. Das hat evolutionäre Gründe, da sie an unterschiedlichen Lebensräumen leben und verschiedene Jagdstile verfolgen. Der Mangrovereiher lauert oft geduckt auf tief hängenden Ästen direkt über der Wasseroberfläche. Durch seine geringe Größe nehmen ihn Fische oft nicht wahr. Der Mangrovereiher kann sich durch dicht bewachsene Wurzeln am Ufer hindurch zwängen. Der Graureiher hat stattdessen seine langen Beine, um durch das Wasser zu schreiten. Beides hat seine Vorteile! Evolution ist klasse!
Grünreiher auf Guadeloupe
Am Grand Étang im Nationalpark von Guadeloupe fand ich diesen Grünreiher, der offensichtlich „Dehnungsübungen“ machte. Nach langer konzentrierter Suche nach leckeren Fischen mit ständigen Blick auf das Wasser vor ihm, war dies wohl nötig.
Nach dem Regen
Junger Graureiher mit Maulwurf im Schnabel
Kuhreiher abhebend
Im parc régional in der Camargue konnte ich aus relativer Nähe auch die seltenen Kuhreiher gut beobachten
Guten Appetit
In unserem Gartenteich tummeln sich unter anderem viele Frösche – ein reich gedeckter Tisch für Reiher. Diesen Graureiher konnte ich eine ganze Weile durch das Fenster beobachten und seinen Jagderfolg fotografisch festhalten.
Zwischenmahlzeit
von einer Beobachtungsplattform für Kraniche konnte ich auch einige Reiher beim Abendessen beobachten. Die Szenerie wurde von der tiefstehenden Sonne beleuchtet.
Grau trifft Weiß
Lange Zeit konzentrierte ich mich darauf, den weißen oder den grauen Reiher in Szene zu setzen. Doch es kam ganz anders. Eine kurzweilige Begegnung dieser beiden Reiher war für mich eine kleine Überraschung und ich war froh, dass ich im richtigen Moment den Auslöser drücken konnte. Es war nur ein kurzer Augenblick, denn die beiden Arten dulden sich nebeneinander kaum, sind sie doch arge Nahrungskonkurrenten.
Pilze
Buchenschleimrübling. Mal anders.
Nachdem ich im „Gespensterwald“ bei Nienhagen die dort häufig vorkommeneden Buchenschleimrüblinge „abfotografiert“ hatte, wollte ich mich diesem Pilz einmal anders nähern, im wirklich auf die „Pelle rücken“. Hier ein Blick von unten in den Hut.
Fleißige Freunde des Waldes
Der Falten-Tintling hat eine wichtige ökologische Bedeutung. Er ernährt sich von totem organischen Material, wie vergrabenen Holzresten im Boden, alten Baumwurzeln und pflanzlichen Abfällen. Durch diesen Abbauprozess wandelt er organisches Material in wertvolle mineralische Nährstoffe um. So macht er den Boden wieder fruchtbar für neue Pflanzen und schließt den natürlichen Nährstoffkreislauf.
Vom Winde verweht
Lange habe ich überlegt, wie das denn nur mit diesen aussporenden Pilzen funktioniert. Dann habe ich endlich das richtige Setup gefunden und freue mich über solch schöne Ergebnisse.
Sonnenuntergang
Durch die tiefstehende Sonne über dem Meer wurden die Pilze im Uferwald sehr lange beleuchtet. Diese Stimmung konnte ich am späten Nachmittag auf Rügen festhalten
Pilz mit Insekt
In einem Waldgebiet der Fidei gelegen in der Südeifel saß ein Insekt lange sehr ruhig auf einem Pilz, so dass ich das Motiv über eine Stunde lang mit zahlreichen Bildern fotografieren konnte.
Der Wächter
Makroaufnahme eines jungen, noch geschlossenen Fliegenpilzes (Amanita muscaria) auf dem herbstlichen Waldboden. Der Fokus liegt auf der kontrastreichen Freistellung des farbintensiven Hutes vor dem bewusst dunkel gehaltenen, mystischen Hintergrund des Nadelwaldes.
Together
Eine Makroaufnahme einer dicht gewachsenen Pilzkolonie (Büscheliger Schwefelkopf) auf einem bemoosten Baumstamm. Die Kameraposition auf Augenhöhe macht die feine Struktur der Lamellen sichtbar. Ein weiches Bokeh im Hintergrund sorgt für eine stimmungsvolle Freistellung und betont die visuelle Nähe der Gruppe.
Brennen im Wald
Grade im Herbst zeigen sich im Wald die schönsten Farben. Ich habe diesen Pilz im Moos fotografiert, während das bunte Laub im Hintergrund von der abendlichen Herbstsonne angestrahlt worden ist und somit schon fast einen flammenden Ton annimmt.
Behütet
Ein Pilz einmal anders: im Gegenlicht sah dieser kleine Pilz, der mir am Wegesrand begegnete, einfach nur „schön“ aus. Als ich die Kamera in Ermangelung eines Statives ins Gras legte, sah ich, wie faszinierend die Lamellen von unten im Gegenlicht leuchteten. Mein knapper Ausschnitt verfremdete die Situation so, dass etwas Rätselhaftes, Spannendes entstand, das gar nicht mehr als Pilz erkennbar, sondern wie ein abstraktes Kunstwerk aussah.
Bäche
Rio de Taburiente
Der Bachlauf des Rio de Taburiente am Grund der Caldera Taburiente weist wegen Versickerungen und Zuflüssen von der Kraterwand eine stark wechselnde Breite auf . Wegen des hohen Mineralgehaltes des Wassers der Zuflüsse bedingt durch die geologischen Verhältnisse und der teils geringen Fliessgeschwindigket wachsen die Algen im Bach abschnittsweise kräftig . Das ist normal so und hat nichts mit Wasserverunreinigung zu tun. Die leuchtenden Farben der Algen erfreuen allerdings das Auge des Fotografen .
Das letzte Band
Das Eis, das einst das ganzen Tal füllte und diesen Schmelzbach speist, wird in ein paar Jahren ganz verschwunden sein. Dann wird der für Jahrhunderte dauerhaft wasserführenden Bach nur noch saisonal fließen. Werden wir damit klar kommen?
Moos
Diese moosigen Bäche im Schwarzwald haben mich absolut gepackt. Jeder Bergrücken dort ist voll von Naturwundern – gerade Bäche dort sind traumhaft.
Wales
Ein wunderschöner Bach in der Nähe von Snowdonia. Gut, dass ich ein Stativ mit hatte. Etwa 30 Aufnahmen später war Belichtung, Polfilter und Zeit so, dass ich zufrieden war.
Herbst im Isergebirge
Seit Jahren fahre ich im Herbst in das tschechische Iserebirge, um Aufnahmen von fließendem Wasser und Bächen zu machen. Die Staustufe, die hier im Bild zu sehen ist, fügt sich durch ihr Alter und dem vorhandenen Moosbewuchs gut in die Landschaft ein. Bei dem Gewässer handelt es sich um den Hajery potok.
Wild and loose
In Kuusamo gibt es zahlreiche Flüsse und Bächer die im Frühjahr wild fliessen
Gebändigt
In Pont-en-Royan, einem malerischen Ort im Vercors im Süden Frankreichs hat man einen kleinen Gebirgsbach über Treppenkascaden geleitet. Das Kalkgestein der Region führt zu der goldenen Farbe der Kaskade. Es war ein regnerischer trüber Tag, der zu dem sehr weichen Licht führte
Der Kamp von Oben
Der frei fließende Kamp schlängelt sich hier durch eine ruhige, naturbelassene Kultur- und Flusslandschaft mit Granitblöcken und Gehölzsäumen. Ab Roiten beginnt bzw. verläuft das malerische Kamptal Richtung Zwettl. Panoramafoto aus 25 Einzelaufnahmen, mit PTGUi verrechnet
Ein kleiner Lost-Place
Auf dem Nordpfad „Federlohmühlen“ kann man versteckt im Wald einen kleinen Lost-Place finden. Allerdings muss man wissen, wo man suchen muss, da er weder ausgeschildert noch vom Hauptweg aus direkt ersichtlich ist. Auch ich habe daher etwas gebraucht, um ihn zu finden. Es handelt sich hierbei um die alte Ölmühle direkt am Federlohmühlenbach. 1936 wurde sie offenbar aufgegeben, sodass heute nur noch einige überwucherte Mauerreste und das alte eiserne Mühlrad der Witterung trotzen. Zur richtigen Jahres- und Tageszeit erzeugt dieser Ort eine fast schon mystische und surreale Stimmung.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Gräser
Gras-Glitzer
Morgen früh auf der Wiese.
Federborstengras
Nach einem Regenschauer entdeckte ich das Federborstengras mit den noch anhaftenden Regentropfen. Der bewölkte Himmel wirkte wie ein Lichtzelt mit geringen Kontrasten.
Zittergras-Segge
Die Zittergras-Segge wächst im Wald, umgangssprachlich wird sie ‚Seegras‘ genannt, weil es an einen wogenden See erinnert, wenn sich die Halme im Wind bewegen.
Strandgras
Dieses minimalistische Gräser-Ensemble habe ich an der deutschen Nordseeküste (Sylt) gefunden.
Am Wegrand
Gräser – oft geht man einfach vorbei und nimmt sie dabei gar nicht wirklich wahr. Filigran wiegen sie sich im Wind und prägen mit ihren unterschiedlichen Erscheinungsbildern viele Landschaftsbereiche. Andere stehen ganz fein und unscheinbar am Wegrand. Ihre Schönheit zeigt sich häufig erst beim genauen Hinsehen, vor allem in der Blütezeit, wenn sich die Pflanzen mit unzähligen zarten Blüten schmücken.
Nicht unterkriegen lassen
Es hatte geschneit, doch einige Gräser haben sich davon nicht beeindrucken lassen und trotzen dem Schnee.
Riesen.Federgras
Da mir die im Abendlicht leuchtenden Blütenstände des Riesen-Federgras gefallen haben, hebe ich sie in einer Makroaufnahme festgehalten. Das Gras hat seinen natürlichen Lebensraum auf der Iberischen Halbinsel, in Spanien und Portugal.
Gras und Wasser
Nach einem kräftigen Regenschauer blieben viele tropfen an den Gräsern des Wegrandes hängen
Gräser im Hochwasser
Ein überswchwemmtes Feld mit kleinen Maispflanzen sind Opfer vom Hochwasser geworden.
Nebel
Nebelwald
Die Sonne Erleuchtete den Wald zum Strahlen und diesen bezaubernden Augenblick bannte ich auf die Speicherkarte in meiner Kamera.
Lichtkreuzung
Frühmorgendlicher Nebel zieht in horizontalen Bändern durch den Totengrund in der Lüneburger Heide. Mit dem Sonnenaufgang werden Lichtstrahlen und Schatten sichtbar, die die Landschaft in senkrechter Richtung gliedern. Das Zusammenspiel beider Strukturen verleiht der Wacholderlandschaft ihre besondere Tiefe und Dynamik.
Morgens am See
Leichter Bodennebel bedeckte die Landschaft, Wasservögel sammelten sich am Ende des Sees. Wir waren völlig fasziniert von dieser wundervollen Szene, die sich vor uns abspielte während wir bei -3° froh über unsere Handschuhe waren.
Morgennebel im Tal
Der Morgennebel lichtet sich langsam und gibt den Blick auf ein Kloster in der Ferne frei.
auf der Alm
Morgennebel auf der Alm
Morgennebel im Voralpenland
Morgennebel im Landkreis Weilheim-Schongau mit Voralpenblick auf die Benediktenwand bei Sonnenaufgang
Buchennebelwald
Anfang November hatten wir einen Ausflug nach Tschechien ins Lausitzer Gebirge geplant. Von einen Blockmeer wollten wir den Sonnenaufgang über dem Nebelmeer fotografieren. Doch die Vorzeichen standen nicht gut. Als wir zeitig vor Sonnenaufgang von zu Hause losfuhren, regnete es heftig. Eine Stunde später am Ziel angekommen, hatte es zwar mit regnen aufgehört, jedoch waren wir von dichtem Nebel umgeben. Um zu unserem Berg zu gelangen, mussten wir auf einen Bergsattel eine große Wiesenfläche überqueren. In der Dunkelheit und im undurchdringlichen Nebel konnte man kaum die Hand vor den Augen sehen, sodass wir sogar kurz die Orientierung verloren haben. So waren wir froh als wir den schmalen Pfad wiedergefunden und den Waldrand endlich erreicht hatten. An den Berghängen, unterhalb der Basaltkuppe, wächst ein wunderschöner wilder Buchenwald. Heftige Herbststürme hatten die Bäume aber schon vollständig entlaubt. Im Wald war der Nebel nicht mehr ganz so dicht und es wurde auch schon etwas heller. Da entdeckte ich etwas abseits des Weges noch eine Buche deren zwei unteren Äste noch belaubt waren. Schnell baute ich mein Stativ auf und fotografierte die mystische Nebelbuche aus verschiedenen Positionen. Es war eine beeindruckende Stimmung. Die Buchenstämme vom zähen Nebel umhüllt, wirkten wie ein richtiger Märchenwald. Der dichte Nebel verdeckte störende Elemente im Hintergrund und sorgte für einzigartig weiches Licht. Nachdem ich über eine halbe Stunde fotografiert hatte, wurde der Nebel langsam weniger und die besondere Stimmung war vorüber. Beim Fotografieren hatte ich die Nässe und Kälte gar nicht gespürt. Doch anschließend ging es zum Aufwärmen schnell zurück zum Auto.
Blick über das Loisach-Kochelsee-Moor.
An diesem magischen Morgen des 6. Januar, dem letzten Tag der sogenannten Rauhnächte, tauchten die kahlen Bäume nur zögerlich aus dem weißen Nebel hervor. In der Ferne waren die Rufe der Krähen zu hören, ansonsten war es völlig still! Es war, als ob man spüren konnte, wie sich die letzten bösen Geister des alten Jahres im Schutz des Nebels zurückzogen und endgültig verschwanden. Glaubt man dem Volksmund, ist man nun auf das neue Jahr wohl vorbereitet!
Almsee
Almsee in OÖ zu jeder Zeit fotogen. Besonders im Herbst mit viel Nebel und interessantem Himmel und schönen Spiegelungen im Wasser.
Bären
Blickkontakt
Auf dem Expeditionsschiff wurde schon das Mittagessen gekocht. Der Eisbär bekam die Düfte in die Nase und kam nahe an das Schiff heran. Durch die Klüse sah er mich direkt an, ein richtiger Gänsehautmoment.
Braunbär – Im letzten Licht
Eigentlich war das Licht weg – und der Bär kaum noch zu sehen. Doch dann schien die tief stehende Sonne noch einmal durch die Bäume und beleuchtete den Bären schemenhaft.
Spielerischer Kampf
Lake Clark Nationalpark in Alaska ist nur mit Kleinflugzeugen ab Anchorage erreichbar. Wir haben dort einige Tage in einer Lodge verbracht und konnten täglich Bären beobachten. Diese kamen vom Hinterland an die Küste um Lachs zu fangen. Die Halbwüchsigen beschäftigten sich stundenlang mit Spiel und Kampf um sich für das zukünftige Leben als erwachsene Bären zu ertüchtigen. Wir konnten uns sehr nahe bei den Bären aufhalten, da diese doch schon etwas an Menschen gewöhnt waren. Ganz speziell war auch, dass die Bären auf ihrem Weg zur Küste oft direkt durch die Lodge wanderten. Man musste also schon etwas aufpassen. Es waren eindrückliche Tage.
Vorüber
Wenn das Licht verschwindet, kommen die Tiere, still und leise zieht er vorbei, als hätte er ein Ziel. Faszinierend wie unaufgeregt und lautlos so ein großes Tier sein kann.
Baby Bär hat Hunger
Ein junger Braunbär wird von seiner Mutter gesäugt.
Eisbär in Bewegung
Die Begegnung war unverhofft. Plötzlich tauchte der Eisbär nahe beim Schiff auf und strebte scheinbar einem Ziel entgegen, mal auf Eisschollen laufend, mal durchs Wasser schwimmend. Im Gegenlicht zeichnete er sich schön gegen den Hintergrund ab. Die aus dem Fell fallenden Wassertropfen zeigen, dass er kurz davor aus dem Wasser gestiegen war.
Der Bärenkuss
Die beiden waren einfach unzertrennlich
WC Besetzt
Im Waschbärengehege ist ein „Klohäuschen“ mit dem obligatorischen Herz in der Tür aufgebaut. Ein Spielplatz für die Waschbären. Der herzliche Ausblick wurde eifrig genutzt.
Bärenfels
Die Aufnahme entstand vor einigen Jahren im Tierfreigehege Nationalparkzentrum Lusen, Bayerischer Wald. Das gesamte Freigehege ist dem Lebensraum der Braunbären in sehr natürlicher Form angelegt und nachgestaltet. So können durchaus Bilder entstehen, die dem der Bären in freier Natur recht nahe kommen. Unbeeindruckt der Besucher, zeigen sie sich oftmals in fotogenen Posen.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Harmonie
Rotnackenloris
Angelandet
Das Foto entstand in Strandnähe im Süden von Kreta neben einem kleinen Bach, der ins Meer floss. Eine Frühe Heidelibelle“ landete auf einem Binsenhalm. Es gelang mir, sie symmetrisch am Halm abzulichten (Schärfepunkt Flügel). Den abgebrochenen Binsenhalm links unten, habe ich als kleinen „Symmetriebrecher“ absichtlich im Bild belassen.“
Face to face mit einem Schwarzen Milan
Im Naturpark Dahme-Heideseen zeigten Kolkraben den Ort an, an dem Fleischreste lagen. In einem Tarnzelt wartete ich . Erst in der Dämmerung kamen die kreisenden oder auf den umliegenden Bäumen sitzenden Schwarzen Milane zum Fressen herunter. Immer wieder flogen sie auch in meine Richtung auf, so dass ich manuell den Fokus der Kamera auf einen Korridor einstellte. Wegen der einbrechenden Dunkelheit benutzte ich ein sehr lichtstarkes 300 mm/f 2.8 Objektiv. Trotz der hohen ISO Zahl belichtete ich im RAW-Format unter mit zwei Blendenstufen. Mit dieser Methode gelangen mir einige Fotos. Aber dieses gefällt mir besonders gut wegen seiner Dynamik.
Zwei Streithähne
Wie aus dem Nichts bekamen sich die beiden Seeadler in die Wolle. So schnell wie es begann war der Streit auch wieder beendet. Zum Glück ging es für beide gut aus und keiner wurde verletzt.
Seebensee
Der Seebensee ist von der Ehrwalder Alm schon allein ein lohnenswertes Ziel. Die Wanderung lässt sich über den Drachensee zu einer schönen Runde mit Blick auf das Zugspitzmassiv verlängern. Allerdings müssen die Fotostops und die Bewältigung der 16 km-Strecke mit einigen Höhenunterschieden dabei in Einklang gebracht werden.
Turmfalke
Turmfalke beim Anflug auf Beute ! Nur 30 cm liegen zwischen linse und Motiv wen der Falke den Lichtstrahl der Schranke unterbricht!
Wespenbussard kurz vor Wasseraufnahme
Ein seltener Anblick selbst im Gehege des Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Wespenbussard landet an der Wasserstelle und befindet sich kurz vor Wasseraufnahme. Die Spiegelung als i-Tüpfelchen bringt den beeindruckenden Greifvögel zur vollen Geltung
Treiben lassen
Als ich morgens lange vor Sonnenaufgang an meinem Fotospot ankam schliefen die beiden Schwäne noch und bemerkten mich nicht.
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.