



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie …
Zwar sorgen in letzter Zeit immer wieder lange Phasen der Trockenheit dafür, dass Pilze – zumindest ihre oberirdischen Teile – seltener zu sehen sind, aber kaum …
Laufende Wettbewerbe
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Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme -

Januar
Bäche
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie sprudelnd über Felsen plätschern. Sie sind mal mehr, mal weniger reißend und ändern, je nach Niederschlagsmenge, mitunter in kurzer Zeit dramatisch ihr Gesicht. Man kann sie mit langen Belichtungszeiten »fließen« lassen oder die explosive Dynamik mit kurzen Zeiten »einfrieren«. Fotografische Möglichkeiten, Bäche darzustellen, gibt es unendlich viele.
Einsendeschluss: 15. November
zur Teilnahme -

Februar
Pilze
Zwar sorgen in letzter Zeit immer wieder lange Phasen der Trockenheit dafür, dass Pilze – zumindest ihre oberirdischen Teile – seltener zu sehen sind, aber kaum fällt Regen, sprießen sie wieder. Bunt und vielgestaltig, sind sie äußerst beliebte und attraktive Motive für die Makrofotografie. Wir freuen uns auf Ihre Fotos dieser faszinierenden Gewächse!
Einsendeschluss: 15. Dezember
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Pilze
Fliegenpilz
In der Nähe der Grütschalp, oberhalb Lauterbrunnen, begegnete ich diesem Fliegenpilz.
Bäche
Bach an der Trælanípa Klippe
Ich habe eine Wanderung auf der Färöer Insel Vágar gemacht. Das Ziel der Wanderung war der Schwebende See Leitisvatn, an den Trælanípa Klippen. Mein Weg ging über Stock und Stein, Berg auf, dann wieder Berg ab und durch kleine Bäche direkt hindurch. Das hat mir am meisten Spaß gemacht, sorgte aber für nasse Füße.
Albach
Der Albach bei Bitburg fließt in mehreren Kaskaden sehr naturnah dem Kylltal zu. Durch eine mäßig lange Belichtungszeit von 0,6 Sek. wollte ich zum Einen das Fließen des Baches, anderseits die Dynamik der Wasserfälle betonen.
Saaser Vispa
Die Saaser Vispa, aufgenommen bei der Distelalp, mündet in den Mattmark Stausee.
Kühles Bergwasser
In der Almbachklam entstand 2025 dieses wunderbare Naturfoto.
Im Herbst
Durch die längere Belichtungszeit und die bunten Herbstfarben wurde aus diesem kleinen, sonst eher unspektakulären Bach eine besondere Szene.
Kleine Ohe
Ein früher, kalter Morgen an einem Sommertag beim Aufstieg, von der Kleinen Ohe begleitet, auf den Lusen (1373m) über die Martinsklause. Feiner leichter Dunst lag noch in der Luft bei Gegenlicht. Eine sagenhafte Stimmung die u.a. auch zu einem motivreichen Tag führte. Die Kleine Ohe ist einer der Zuflüsse zur Donau. Sie bildet sich aus mehreren Quellbächen die in den Hochlagen des Bayerischen Waldes im Nationalpark unterhalb des Lusengipfels entspringen. Sie vereinigt sich bei der Ettlmühle mit der Großen Ohe, ab hier Ilz genannt. Diese führt die Wässer weiter bis sie in Passau in die Donau mündet.
kein Hindernis zu schwer
Die Große Bode fließt am Westhang des Wurmberges in Richtung Braunlage. Kleine Wasserfälle und Fallstufen prägen diesen etwa 4,5 km langen Bachlauf, der sich vor Braunlage mit der Kleinen Bode zur Warmen Bode vereinigt.
Im Frühling
Dieser Bach fließt an der Nordspitze des Sachsenwaldes bei Kuddewörde in die Bille, und im Frühling zeigt er sich von seiner besonderen Seite.
Whiskey aus dem Bach
Im Glenariff Waterfall & Forestpark in Nordirland haben wir eine wunderschöne Rundwanderung entlang den Bächen gemacht. Es war nicht immer einfach, die kleineren Wasserfälle zu fotografieren. Steile Böschungen, Brombeeren und Dickicht schützen diese Kleinode vor neugierigen Fotografinnen. Mir aber haben es die versteckteren der unzähligen Wasserfälle und Stromschnellen sehr angetan. Also auf ins Dickicht, Kratzer waren vorprogrammiert.
Dickhäuter
Mama kennt den Weg
Eine Elefantenkuh mit ihrem Kalb in der Masai Mara
Die roten Elefanten
Das Foto zeigt eine Elefantenherde an einem Wasserloch im Tsavo-East-Nationalpark. Um die gesamte Gruppe in ihrer vollen Breite abbilden zu können, wurde das Bild als Panorama aus zwei Einzelaufnahmen umgesetzt. Die Elefanten sind durch den Schlamm und Staub der charakteristischen roten Erde Tsavos in unterschiedlichen Rot- und Erdtönen gefärbt. Im Vordergrund rechts wird die Szene durch ein narratives Detail ergänzt: Eine tote Hyäne, an der ein Gaukler gelandet war. Das Bild verbindet so die imposante und farblich spektakuläre Präsenz der Dickhäuter mit dem unerbittlichen Kreislauf des Lebens in der Savanne.
Sehnsucht
Erste Versuche mit einem Teleobjektiv im Opel Zoo bei Frankfurt. So faszinierend die Nähe ist, die entsteht, so berührend und manchmal auch bedrückend, sind die Emotionen, die sie überträgt.
Spaziergang
Diese zwei Elefanten spazieren im Gehege hin und her.
Spielende Elefanten
zwei Elefanten im Wasser beim Kräftemessen
Elefant_Etosha
Bei der Fahrt durch den Nationalpark sind zwei Elefantenbullen direkt an unseren Jeeps vorbei gelaufen. Das war sehr beeindruckend. Das Bild zeigt einen der beiden als sie die Straße überqueren wollten.
Endlich ein ruhiger Morgen!
Mutter und junges Flusspferd im Mara-Fluss in Kenia. Man geniesst die Ruhe vor dem Sturm!
Friedliche Grasfresser
Am Fuß des Waterberg gibt es in einem streng bewachten und umzäunten Gebiet eine kleine Nashornherde zu bewundern. Die Dickhäuter grasen hier friedlich im Abendlicht; im Hintergrund Perlhühner.
Mittagspause
Dieses Nashorn hat sich zur Mittagsruhe hingelegt; ich fand es eine gute Gelegenheit ein schönes Foto zu machen.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Nebel
Im Nebel
Ein nebeliger Morgen mit dem Kanadareiher
Herbstlicher Frühnebel
Im Herbst lohnt es sich bei Nebel frühmorgens auf einen der zahlreichen Aussichtspunkte im Pfälzerwald zu wandern. Der Rundblick ist meistens großartig, der Nebel verdeckt oft Teile der Zivilisation, was das Gefühl, von Natur umgeben zu sein noch verstärkt. Wegen der starken Kontraste nach Sonnenaufgang habe ich ein HDR aus drei unterschiedlichen Belichtungen angefertigt
Morgenstimmung an der Ruhr
An kalten Herbstmorgenden zieht es mich regelmäßig an die Ruhr. Häufig kann man dann sehr schöne Lichtstimmungen fotografieren und Gänse bereichern die Szenerie.
Nebel über dem Traunsee
Wie mit einem Lineal gezogen liegt dichter Nebel über dem Traunsee. Nur der Traunstein zeigt sich mit seinem Gipfel in der Sonne.
Silberreiher im Nebel
An einem Novembertag in der Hirschauer Bucht am Chiemsee löst sich der dicke Nebel erst spät auf. Unvermittelt taucht plötzlich ein Silberreiher in einem besonderen Licht auf. Mit seinen weit geöffneten Flügeln und dem typisch langen Hals wirkt er auf mich wie eine Statue.
Im Pfälzer Wald
Im herbstlichen Pfälzer Wald hat man von Bergkuppen sehr schöne und weite Aussichten in die nähere Umgebung. Wenn dann noch die Wetterverhältnisse stimmen und man rechtzeitg zum Sonnenaufgang vor Ort ist, hat man große Chancen auf ein besonderes Naturerlebnis. Hier sorgt ein ausgedehntes Nebelmeer in einem Tal für eine märchenhafte Stimmung am frühen Morgen. Die aufgehende Sonne durchdringt mit ihren ersten Strahlen die kühle Nebeldecke, gibt erste Blicke in ein blattloses Birkenwäldchen frei und sorgt für eine beginnende warme Lichtstimmung.
Nebelbad im Barmsee
An diesem kühlen Septembermorgen stand der Morgennebel noch über dem Wasser des Barmsses. Eine einzelne Person nutzte die friedliche Stille zur Morgenstunde für ein erfrischendes Bad im Wasser des Sees.
Donautal
Kurz nach Sonnenaufgang im Donautal auf dem Aussichtspunkt Eichfelsen.
Magic moment
Wir waren bereits vor Sonnenaufgang bei den Wasserfällen unterwegs und als es wärmer wurde, bildete sich Bodennebel. Als die Sonne über die Hügel bis zum Wasserfall kam, löste er sich schnell auf, jedoch nicht, ohne mir einen Augenblick eine ganz mystische, magische Stimmung zu schenken. Ein Bild und schon hatte sich die Stimmung wieder verflüchtigt.
Bären
Eisbär bei Sonnenaufgang
Wir hatten die Eisbärin zu Sonnenaufgang auf einer Eisscholle entdeckt. Mit dem Zodiac konnten wir uns etwas annähern, was es uns ermöglichte den pastellfarbenen Himmel als Hintergrund zu nutzen. Eine atemberaubende Begegnung mit einer sehr entspannten Bärin, die uns auch ihren Jagderfolg des Morgens (eine Ringelrobbe) präsentierte.
Eisbärfamilie
Fast über 2 Stunden durften wir die Eisbärin mit ihren Jungen vom Zodiac aus beobachten auf ihrer Wanderung durch tiefen Schnee und über Felsen entlang der Küste. Nach einer ausgiebigen Milchmalzeit balgten sich die Kleinen mit noch Milch-verschmierten Gesichtern unter Mamas Bauch bis alle drei sich zum Schlafen aneinander kuschelten. Ein wundervoller, intimer Moment im Leben der kleinen Eisbärfamilie.
„Der große Wanderer“
In der Sprache einiger Inuit heißt der Eisbär auch “ Der große Wanderer“. Auf seinem Weg kommt er vorbei an schmelzenden , mit Sand und Staub bedeckten Eisflächen . Vor ihm liegt eine ungewisse Zukunft.
Lippenbärin mit 2 Jungtieren
Während einer Fototour durch den Bandhavgarh N.P. in Indien beobachtete das Liebesspiel zweier Tiger. Ich war auf die Tiger konzentriert als sich ein dunkler Klumpen aus dem Unterholz schälte und sich als Lippenbärin mit 2 Jungtieren entpuppt. Als die Bärin die Tiger entdeckte attakierte sie das Liebespaar und vertrieb die Beiden.
ein kleines Nickerchen
einer roter Panda macht es sich auf dem Baum gemütlich
Im Wollgras
Das Wollgras in den Sumpfgebieten im Osten von Finnland bietet im späten Frühling eine wunderbare Kulisse für tolle Bärenbilder. Dieser halbwüchsige Bär hat einen anderen Bären entdeckt und sich auf die Hinterbeine gestellt um eine bessere Übersicht zu haben. In meinem Fotohide hatte ich die Möglichkeit am Boden liegend nach oben zu fotografieren und so eine spannendere Perspektive zu erhalten.
Da ist was interessant
Da ist doch etwas Alle 3 schauen ganz plötzlich in eine Richtung
Geschwister
eine Weile konnten wir die beiden Jungbären beobachten, bis sie schließlich aufeinander zu gingen und sich aufrichteten.
Kräftemessen
Bei sommerlichen Temperaturen messen die Braunbären ihre Kräfte im kühlen Wasser.
Bergwelten
Mount Fitz Roy
Bei unserer Wanderung zum Mount Fitz Roy ergab sich dieser wunderbare Blick von der Laguna Capri aus.
Der Himmel brennt
Alle paar Minuten verschwand der Horizont nahezu vollständig in den Wolken. Erst zu Sonnenuntergang konnte die untergehende Sonne sich durchsetzen und ließ einige Wolken zwischen den Bergen in ihrem Licht förmlich brennen.
Langes Horn im Morgengrauen
Ich habe das Bild kurz vor Sonnenaufgang vom Gipfel des Falkenstein im Elbsandsteingebirge aufgenommen. Der in der Nacht noch deckende Bodennebel verzog sich langsam in dieTäler und offenbarte die Landschaft.
Nach dem Schneesturm
Der Dhaulagiri imponiert nicht nur wegen seiner Höhe von 8167 Metern. Die gewaltige Südflanke lockt immer wieder zu imposanten Motiven. Besonders dann, wenn die Wetterfront an dem unüberwindlichen Hinterniss „zerbricht“.
Niesen-Pyramide des Berner Oberlands
Der Niesen ist ein markanter Berg im Berner Oberland. Zwar nicht besonders hoch (2362m), aber durch seine pyramidenförmige Form bekannt und ein beliebtes Motiv. Ich hatte das Glück, dass er sich mit einer tiefliegenden Wolkenschicht in attraktiver Form und bei interessantem Licht zeigte, als ich ihn vom nördlichen Ufer des Thunersees aus ablichtete.
Dolomiten in den Wolken
Ein Besuch des wunderbaren Museums auf dem Monte Rite, kurz vor Saisonschluss. Das Wetter war unbeständig und sehr wechselhaft. Von Sonnenschein bis hin zu enorm starken Regenschauern war alles geboten. Der böige Wind hat die Wolken über die Dolomiten getrieben und für unwahrscheinlich spektakuläre Stimmungen gesorgt.
Es werde Licht
Am 17.10.2025 war der Morgen zunächst trüb im Engtal. Gegen MIttag setzte sich die Sonne durch und als ich schon auf dem Rückweg vom Talschluss zum Parkplatz war, drehte ich mich um und das Tal war zur Hälfte im Schatten und die andere Hälfte ins Licht getaucht.
Obheiter
„Obheiter“ – Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das ich im Oktober 2025 erleben durfte. Während unten im Tal dichter Nebel herrscht, scheint oberhalb der Wolkendecke die Sonne. Die Lufttemperatur steigt bei einer Inversionswetterlage mit zunehmender Höhe an, anstatt wie sonst abzusinken, wodurch es zu einer stabilen Luftschichtung kommt. Das Foto habe ich vom Füssener Jöchle im Tannheimer Tal aufgenommen.
Elemente
Das Bild entstand abends in der Wildnis des Snowdonia Nationalparks in Wales. Ich stieg am Rand eines kleinen Bachs den Berg hoch und suchte nach einem dynamischen Vordergund für die große Landschaft im Hintergrund. Der Sonnenuntergang schenkte mir schließlich nach langem Warten diese spektakuläre Szenerie.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Welspaarung
Im Frühjahr hatte ich das Glück, Welse bei der Paarung zu beobacheten. Die Tiere schwammen umeinander und hielten dabei ständig Körperkontakt, sie haben sich regelrecht umschlungen.
Treiben lassen
Als ich morgens lange vor Sonnenaufgang an meinem Fotospot ankam schliefen die beiden Schwäne noch und bemerkten mich nicht.
Angelandet
Das Foto entstand in Strandnähe im Süden von Kreta neben einem kleinen Bach, der ins Meer floss. Eine Frühe Heidelibelle“ landete auf einem Binsenhalm. Es gelang mir, sie symmetrisch am Halm abzulichten (Schärfepunkt Flügel). Den abgebrochenen Binsenhalm links unten, habe ich als kleinen „Symmetriebrecher“ absichtlich im Bild belassen.“
Huhn und Pilz
In der weissen Wüste fotografieten wir Pilz und Huhn zur blauen Stunde zusammen mit dem Mond im Hintergund!
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Harmonie
Rotnackenloris
Turmfalke
Turmfalke beim Anflug auf Beute ! Nur 30 cm liegen zwischen linse und Motiv wen der Falke den Lichtstrahl der Schranke unterbricht!
Froschperspektive
Die Kamera mit Objektiv direkt über dem Wasser haltend, hat sich der Frosch nach einiger Zeit in Pose gebracht und ich konnte diese Spiegelung aufnehmen.
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.