



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend …
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen …
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Laufende Wettbewerbe
-

Oktober
Nebel
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend beliebt ist er bei vielen Landschaftsfotografinnen und -fotografen. Er erlaubt es, störende Elemente zu verstecken, erscheint, je nach Lichteinfall und Sonnenstand, mal kühl blau, mal leuchtend gelb, orange oder rot. Wir freuen uns auf Ihre schönsten Nebelbilder!
Einsendeschluss: 15. August
zur Teilnahme -

November
Gräser
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen Wiesenblumen hervorstechen, in der Landschaft, prägen als Schilfgürtel Gewässerränder oder wachsen, wie einige Bambusarten, baumhoch und bilden dann oft dichte Wälder. Bei genauem Hinsehen liefern Gräser unzählige reizvolle Motive – mal als Graslandschaft, mal als filigranes Makromotiv. Wir sind gespannt, was Ihnen zu diesem vielseitigen Thema einfällt!
Einsendeschluss: 15. September
zur Teilnahme -

Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Dickhäuter
Mach gefälligst Platz!
Ein alter Elefantenbulle besteht einem Nashorn gegenüber auf seinem Wegerecht und setzt dieses mit Nachdruck durch.
Ich schaue dich an
Dieses Bild ist im März 2024 im Chitwan Nationalpark in Nepal entstanden. Soldaten nutzen Elefanten als Arbeitstiere oder man kann sich als Tourist durch den Park tragen lassen. Es sah für mich aus, als ob der Elefant weinen würde. Die ausgeprägte Sensibilität der „Dickhäuter“ wurde mir dadurch deutlich bewusst.
Ein schöner Rücken…
das Flusspferd ließ mich dezent erkennen, was er von mir hielt. Nikon D610, f/7,1, 1/320, ISO 800, 240mm
Hippo
Kanufahrt an den Flusspferden entlang …. erster Gedanke das geht gar nicht, zu gefährlich. Schliesslich konnte mein Guide mich überzeugen es doch zu versuchen und es war einfach toll, die Hippos auf Augenhöhe zu begegnen. Eine kleine Attacke eines Hippos konnte mit einem Paddelschlag auf Wasser abgewehrt werden. Die Guides nutzen einfach die Tatsache, dass die Kanus sich in sehr flachem Wasser fortbewegen und die Hippos in tieferem Wasser.
Vom Leben gezeichnet
Nahaufnahme eines Elefanten, der Ende März bei 32 Grad am Nachmittag unter einem Baum im Schatten gerastet hat
Vertrautheit
Das Porträt der beiden Elefanten habe ich in Botswana, Savuti-Region gemacht. Die körperliche Nähe der beiden Elefanten zeigt eine Vertrautheit die man auch bei gemeinsam alt gewordenen Eheleuten beobachten kann.
Okaukuejo
Das Wasserloch beim Camp Okaukuejo ist bekanntlich in der Nacht beleuchtet und bietet so ziemlich die beste Gelegenheit im Etosha-Park, Spitzmaulnashörner zu beobachten. Bei meinem Aufenthalt dort kamen gleich fünf zur Tränke (wer nachzählen möchte: rechts stehen zwei und am linken Bildrand ist noch ein Kalb zu sehen). Ich habe mit dem Tele 6 Fotos gemacht, die ich zu Hause am Computer zu einem Panorama zusammengesetzt und schließlich in Schwarz-weiß konvertiert habe – im Original ist das Bild durch die zumindest damals benutzten Lampen gelb-orange durchgefärbt. Die Originalgröße der Datei beträgt 24.524×3529 Pixel, ich habe daher das Bild auf 50% der Kantenlänge komprimiert, um die maximale Dateigröße einzuhalten.
Zahn der Zeit
Der Zahn der Zeit hat nicht nur am Horn des alten Dickhäuters genagt.
Rhinometrie
Das Bild entstand in auf meiner bisher einzigen Safarie im Madikwe Game Reserve Südafrika. Es zeigt drei Breitmaulnashörner an einem Wasserloch. Das Muttertier wird dabei von symmetrisch durch die zwei Jungtiere von beiden Seiten flankiert. Perfekt im Zentrum positioniert sich ein Rotschnabel-Madenhacker auf dem zwischen den Ohren des Muttertiers.
Gräser
Küstenschutz
Der Strandroggen weckt Erinnerungen an Nord- und Ostseeurlaube. Er wächst in bis zu 120 Zentimeter hohen Horsten. Die rauen, steifen Blätter sind an extreme Trockenheit angepasst und können sich bei Hitze einrollen. Der Strandroggen hat eine sehr große ökologische Bedeutung für die Küstenlandschaft, da er mit seiner Masse an Ausläufern und unterirdischen Wurzeln in erheblichem Maß zur Festigung der Sandkörper junger Dünen beiträgt, sodass er für die dünenbildenden Pflanzengesellschaften von besonderer Bedeutung ist.
Schmalblättriger Igelkolben
Auf meiner Wanderung in der Adamella Gruppe beobachtete ich in mehreren Gewässern diese wunderbaren Gräser, die sogenannten schmalblättrigen Igelkolben. Ganz besonders faszinierten mich die schönen Formen, die diese Gräser bilden können. Hier eine sternförmige Formation im kleinen Alpensee, der unmittelbar neben dem Rifugio Viviani Pradalago liegt.
Natürlicher Barcode
Das Bild entstand in einem Berliner Park, der sich durch einige künstliche Seen auszeichnet. An jenem Aprilabend fiel mir das schilfbestandene Ufer eines dieser Seen und die nahezu spiegelglatte Wasseroberfläche auf. Die Abendsonne erhellte das Schilf und verstärkte die Spiegelung des Schilfs im Wasser. Keine Wasservögel störten das Bild. Mit dem Telezoomobjektiv wählte ich einen engen Bildausschnitt. Während der Rohdatenentwicklung kam mir die Idee zu einem quadratischen Schnitt und einer Schwarzweiß-Konvertierung, die den Spiegelungseffekt noch unterstrich. Erst bei der Einreichung zum Wettbewerb entdeckte ich den vermeintlichen „Barcode“ in der Spiegelung, was zum Bildtitel „natürlicher Barcode“ führte.
Gewöhnlicher Glatthafer
Gewöhnlicher Glatthafer Bei der Makroaufnahme kommt das filigrane des Grases besonders zur Geltung. Der gewöhnliche Glatthafer gehört zur Familie der Süßgräser. Wächst auf nährstoffreichen Frischwiesen und wird 50 – 150 cm hoch.
Trinkerin im Wollgrasrausch
Die Raupe der Trinkerin, auch Grasglucke genannt, kriecht hier durch einen großen Bestand von Wollgras in den Mooren des Solling in Südniersachsen
Gelocktes Gras
Bei einer Wanderung fiel mir dieses gelocktes Gras auf
Im Wind
Das ehemalige Grenzgebiet zur DDR ist heute das „Grüne Band“ und für Naturfreunde gibt es viel zu Entdecken. Dieses windzerzauste Gras fand ich bei Dalldorf an einem Weidezaun.
Morgenfrost
Im November, wenn am Morgen Nebelschwaden über das Moor ziehen vergisst man, dass die Kälte in die Glieder eindringt. Das aufgehende Sonnenlicht bringt etwas Wärme ins Bild und steht im Kontrast zum Raureif.
Gräser sind Lebensraum
Ein Gras kommt selten allein und bildet Lebensraum für viele Insekten
Nebel
Sitzgelegenheiten
Ein Herbstmorgen in einem Berliner Park
Silence
Ich liebe den Winter und an diesem Nachmittag herrschte eine ganz besondere Stimmung. Der Nebel hüllte die winterliche Landschaft in eine wunderbare, fast magische Welt und keinerlei Geräusche störten den Moment. Glücklicherweise hatte ich meine Kamera zum Spaziergang mitgenommen!
Blätterreigen im Nebel
Es war einer dieser typisch nebligen Spätherbsttage , die Ortschaft lag unter einem weißen Schleier und ich wollte die Kamera gerade aus der Hand legen, als der Lichtkegel eines vorbeifahrenden Autos von einem Windstoß aufgewirbelte Blätter anleuchtete und mir dieses unverhoffte Foto gelang. Ganz plötzlich schien es so, als ob der Winter sich schon heimlich mit eisigen Fingern durch die Nebellandschaft tastete.
Nacht und Nebel
Das Elbsandsteingebirge kann unter Umständen auch im Dunkeln sehr reizvoll sein. In dieser Nacht zogen dichte Wolken und Nebel das Elbtal hinunter und die diffusen Lichter verrieten an welchen Stellen sich Ortschaften befanden und Straßen verliefen.
Inseln im See
Mein Foto zeigt drei der vielen Inseln im Weitmannsee bei Kissing (Landkreis Aichach-Friedberg/Bayern). Durch den Nebel heben sich die Inseln sehr gut vom nahen Seeufer im Hintergrund ab.
Herbstspaziergang
Ein Spaziergänger auf einem herbstlichen Waldweg, umgeben von dichtem Nebel, der Farben und Formen sanft verschluckt und die Szene in Stille und geheimnisvolle Ruhe taucht.
Nebel im Buchenhang
An einem kalten Morgen im Oktober fand ich auf einem Spaziergang den Buchenwald am Hang des Sonnensteins im dichten Nebel vor. Der Wind schob den Nebel stetig beiseite und bewegte die Bäume. Mit einer längeren Belichtungszeit versuchte ich, diese Bewegung mit abzubilden.
Herbstspaziergang
Diesen Nebelschleier entdeckte ich zufällig bei einem kühlen Morgenspaziergang am Eschbach im Frankfurter Norden. Ich war überwältigt von der Lichtstimmung, die sich im Gegenlicht entwickelte. Kurze Zeit später war der Zauber vorbei.
Herbstspaziergang
Diesen Nebelschleier entdeckte ich zufällig bei einem kühlen Morgenspaziergang am Eschbach im Frankfurter Norden. Ich war überwältigt von der Lichtstimmung, die sich im Gegenlicht entwickelte. Kurze Zeit später war der Zauber vorbei.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Bergwelten
Herausragend
Das Foto zeigt im Vordergrund der Berg Segla auf der Insel Senja (Nord-Norwegen im September). Der Berg verdankt seinem Namen seiner Form (von Weitem sieht er aus wie ein Segel). Schön ist , dass man von meinem Standpunkt aus die angrenzende Bergwelt am Fjord bewundern kann und dass, bei guter Sicht/ schönem Wetter (was hier im hohen Norden nicht selbstverständlich ist).
Ruska in Sareks Bergwelten
Ruska in Sareks Bergwelten zeigt die herbstliche Laubverfärbung im Rapadalen im Nationalpark Sarek in Nordschweden vor der eindrucksvollen Bergwelt dieser fast unberührten Gebirgswelt
Zugspitze und Eibsee
Vom Ufer des Eibsees hat man eine schöne Aussicht auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze. Dieses Bild ist ein Panorama aus 3 Fotos im Hochformat, die wiederum aus jeweils 5 Fotos zu einem HDR zusammengesetzt wurden – insgesamt also 15 Einzelbilder.
Allgäu im Nebel
Eigentlich war ein Besuch auf Neuschwanstein geplant. Leider waren keine Tickets mehr für den Zeitpunkt verfügbar. So besuchten wir statt dessen das Schloss Hohenschwangau. Von dort aus entstand diese Aufnahme mit dem Blick auf die gegenüberliegenden Felswände. Ein regnerischer Tag, der aber trotzdem seinen Reiz hatte.
Mount Tombstone im Reegn
Der Mount Tombstone ist ein wichtiges Orientierungszeichen im Yukon. Vom Ort der Aufnahme ist er immerhin ca. 25 km entfernt. Am ersten Tag meines Besuchs stand ein starkes Gewitter zwischen dem Berg und mir. Mount Tombstone lag hinter Regenschleiern – im Vordergrund schien die Sonne durch Wolkenlöcher. Die Lichtstimmung war dramatisch. Am nächsten Tag präsentierten sich Tal und Berge unter einem ruhigen, wolkenlosen blauen Himmel.
Langes Horn im Morgengrauen
Ich habe das Bild kurz vor Sonnenaufgang vom Gipfel des Falkenstein im Elbsandsteingebirge aufgenommen. Der in der Nacht noch deckende Bodennebel verzog sich langsam in dieTäler und offenbarte die Landschaft.
Es werde Licht
Am 17.10.2025 war der Morgen zunächst trüb im Engtal. Gegen MIttag setzte sich die Sonne durch und als ich schon auf dem Rückweg vom Talschluss zum Parkplatz war, drehte ich mich um und das Tal war zur Hälfte im Schatten und die andere Hälfte ins Licht getaucht.
Schroff
Bei einem Flug über die westlichen Alpen konnte ich diesen Blick aus dem Fenster des Flugzeuges genießen und zum Glück auch mit der Kamera festhalten
Nach dem Schneesturm
Der Dhaulagiri imponiert nicht nur wegen seiner Höhe von 8167 Metern. Die gewaltige Südflanke lockt immer wieder zu imposanten Motiven. Besonders dann, wenn die Wetterfront an dem unüberwindlichen Hinterniss „zerbricht“.
Spinnen
Geduldiges Warten
Die Aufnahme entstand bei einer Reise durch Peru. Vom Hafen in Puerto Maldonada fuhren wir auf dem Fluß Tambopata bis zum Tambopata Research Center – Dauer insgesamt über 5 Stunden. Dort befindet sich eine Forschungsstation für Aras und ein paar Zimmer sind für Touristen buchbar. Das Besondere daran ist, dass die Zimmer keine Fenster zum Dschungel hin haben. Eine Zimmerdecke ist auch nicht vorhanden, man sieht bis oben zum Dachfirst. Von der Unterkunft aus bestehen ganz viele Ausflugsmöglichkeiten nur mit Guide). Auf einem der Ausflüge kamen wir an einem Busch vorbei und entdeckten die abgebildete Spinne. Das Netz dient dazu, Vögel vor dem Netz zu warnen und wird durch das auffällige Zick-Zack-Muster aus Seide zudem stabiler. Sie sind für den Menschen ungefährlich, ein Biss ist eher mild und mit einem Bienenstich vergleichbar. Spinne (Argiope submaronica), Familie der Orb-Weaver-Spinne, Objektiv 180 mm, 1/30 sec., ISO 400, Stativ.
Farbenblind
Trotz ihrer acht Augen hat sich die Veränderliche Krabbenspinne geirrt: In der Regel passen sich diese Krabbenpinnenart der Blütenfarbe an, auf der sie auf ihre Beute lauern. Gleichzeitig sind sie auch vor Fressfeinden (Prädatoren) farblich gut getarnt. Hierzu sind aber nur ausgewachsene Weibchen fähig und der Wechsel auf eine andere Farbe dauert einige Tage. Die viel kleinere Männchen können das nicht. Aus zeitlichen Gründen konnte ich einen möglichen Farbwechsel nicht beobachten. Entdeckt wurde die Spinne beim betrachten der Pyramidenorchis.
Listspinne
Portrait einer Listspinne (Stack)
dancing spider
Eine wunderschön blau funkelnde und tanzende Springspinne im Dschungel von Una Una – Indonesien. Die extremen Temperaturen und sich schnell bewegende Spinne brachen den Blitz im Serienfeuer schnell in einen Überhitzungszustand bei dem dann nur noch wenige Aufnahmen möglich waren: Man wächst mit seinen Aufgaben… Umso mehr freute ich mich, dass ich am Ende mit einer Serie von schönen Bildern und dem tollen Spiel der langen Vorderbeine heimkehrte. Aufgenommen mit einer Sony A7R III mit 90mm Objektiv und Aufsteck-Sony Blitz HVL-F60RM2 mit F13 und 1/60 mit Iso 100.
Wasserläufer
Eigentlich wollte ich Kröten während der Laichzeit fotografieren, allerdings war ich wohl noch etwas früh dran. Mangels Kröten musste ich mir wohl oder übel neue Motive suchen, als mir diese Spinne auffiel, die auf der Jagd nach Beute über das Wasser huschte und ab und zu ein Päuschen auf einem der umhertreibenden Stängel machte. Das bot mir die Möglichkeit, ein paar schöne Aufnahmen mit Reflektionen im Gegenlicht zu machen.
Eingewickelt
Hinter der Hütte im hohen Gras war einer Zebraspinne ein Grashüpfer ins Netz gehüpft. Alles Zappeln half nichts, die Spinne hatte in sehr schnell komplett eingewickelt. Etwas gruselig das Ganze.
Garden spider
That evening, I was just about to go out into the garden when I spotted this beautiful spider (Araneus diadematus) that had spun its web, with the park’s streetlight in the background.
Das ging daneben
Bei dem Bienenhaus befand sich ein Spinnennetz. Eine seltsame Anordnung von Spinne und Biene erregte meine Aufmerksamkeit. Erst bei näherer Betrachtung entdeckte ich, was geschehen war. Eine Biene hatte sich im Spinnennetz gefangen und den Angriff der Spinne abgewehrt. Dabei kam es zu einem fogenschweren „Unfall“, denn der Stachel der Biene blieb in der Spinne stecken. So kamen beide zu Tode.
An seidenem Faden
Eine Vierfleck-Kreuzspinne bringt sich auf einem vorhandenen Faden vor dem Fotografen in Sicherheit und „schießt“ dabei einen neuen Faden, bestehend aus mehreren Einzelfilamenten, zur Sicherung heraus.
Kämpfe
Streit
Jüngere Bienenfresser wollen älteren Vögeln Ansitze streitig machen. Die Älteren reagieren oft sehr heftig auf diese „Unverschämtheit“ und vertreiben sie von den Ansitzen.
Giraffenkampf
Bei unserem letzten Aufenthalt im Kruger Nationalpark in Südafrika entdeckten wir diese beiden jungen Giraffenbullen, die zunächst langsam aufeinander zu gingen. Sie stellten sich nebeneinander und versuchten sich zunächst gegenseitig wegzuschieben. Als das nicht funktionierte, holten sie mit ihren langen Hälsen Schwung und schlugen damit auf den Gegner ein. Das Schauspiel hielt einige Minuten lang an. Da aber keiner den anderen besiegen konnte, ließen sie schließlich voneinander ab und gingen in entgegengesetzter Richtung auseinander.
Küssende Gurami
Es wird zwar „geküßt“ ist aber ein Kampf!
Austernfischer Balz
Bei der balz der Austernfischer kommt es immer wieder zu spektauklären Kämpfen. Dies ist an den Stränden der Nordsee gut zu beobachten, wie hier am Amrumer Kniep-
Löffelenten
Mehrere Löffelenten-Erpel versuchten ein Entenpaar auseinander zu treiben. Einer der Erpel war dabei offensichtlich ganz besonders energisch.
Aufgepumpt
Bei einem Tauchgang in der Molukken-See konnte ich beobachten, wie ein Kugelfisch einen Artgenossen ständig attackierte. Dieser pumpte sich schließlich zur namensgebenden Kugelform auf. Ein Verhalten bei starkem Streß, insbesondere Bedrohung durch Freßfeinde. Die Ursache für diese Auseinandersetzung war nicht erkennbar, möglicherweise Revierstreitigkeiten.
Sparring
Bei einer Tour 2010 in Churchill, Manitoba, der „Welthauptstadt der Eisbären“, gelang mir dieses Bild von zwei Eisbären beim Sparring. Dabei handelt es sich nicht um einen echten Kampf, sondern lediglich um einen Kräftevergleich – wenn einer der Kontrahenten keine Lust mehr hatte, machten beide eine Pause. Mir ging es bei diesem Foto um den kurzen Moment bei Beginn des Kampfes, wenn die beiden Eisbären sich aufgerichtet haben, aber noch nicht im Ringkampf sind, d.h. ich wollte keine Überschneidung der beiden Tiere. Unter den mehr als 1000 Fotos, die ich gemacht habe, genügten lediglich fünf diesem Anspruch.
Wer gewinnt?
Der Kampf ums beste Revier und ums beste Futter entscheidet sich hier im Wald zwischen diesen beiden Buntspechten.
Hasengekeile
Insgesamt 5 Feldhasen lieferten sich nahe am Wald und unweit unserer Hauses eine tolle Show ab. Mir gelang es unbemerkt bis auf ca. 20 Meter heran zu kommen, ohne dass mich die Hasen bemerkt hätten und einige Fotos mit meiner Sony Alpha 1 und dem Sony Telezoom 200-600mm zu machen.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Rauchschwalbe
Die Aufnahme entstand am hauseigenen Naturdeich,Es waren unzählige Versuche notwendig . Die Schwalben flogen ziemlich unregelmäßig,am besten war die Flugtätigkeit an warmen Tagen.
Satellitenschüssel
Der Buchenschleimrübling wuchs an einem dicken, liegenden Buchenstamm, so dass er gut von unten zu fotografieren war. Der Pilz war sehr sauber und so habe ich ihn von oben mit einer punktuellen LED durchleuchtet. Durch die Entwicklung in SW verliert der Hut seine Restfarbe und die Strukturen der Lamellen kommen schön zu Geltung. Das stattliche Exemplar erinnerte mich schon bei der Aufnahme an eine Satellitenschüssel.
Weiß gegen braun.Kämpfende Rehböcke
Der braune und der weiße Bock beobachteten sich meherer Tage, wobei der Braune immer in der Nähe der weibl. Tiere stand. Kurz vor dem Kampf hat aber immer einer abgedreht. An diesem Tag wollten es wohl beide wissen.
Rapsweißling im weißen Blütenmeer
Es braucht keine weiten Wege um Naturmotive zu finden. Im Frühling blüht es überall. An einem späten Nachmittag nach der Arbeit hatten mich viele Doldenblüten entlang eines Weges in den Bann gezogen. Auf einer der Dolden entdeckte ich diesen Rapsweißling der sich dort ausruhte. Und so ließ er mir genügend Zeit viele Bilder von ihm zu machen aus verschiedenen Positionen. Besonders gefiel mir dass es nur wenige Farben gab, überwiegend in Weißtönen. Einzige der leichte Wind erschwerte das fotografieren. Ein Stativ hatte ich nicht im Wagen und so musste alles aus der freien Hand erledigt werden. Eines der Ergebnisse ist dieses Bild. Danke mein kleiner Freund!
Los Silos
Basaltfelsen an der Nordküste auf Teneriffa kurz nach Sonnenuntergang.
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Vorwiitzig
Licht und Schatten mit Maiglöckchen im Wald
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.