



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal …
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter …
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es …
Laufende Wettbewerbe
-

April
Moose und Flechten
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal auch kargem Boden. Moose leuchten dabei oft in vielfältigen Grüntönen, Flechten können hingegen mitunter erstaunlich bunt sein. Beiden Gewächsen gemeinsam ist, dass sie oft selbst unter extremen Bedingungen gedeihen können und vielfach wertvolle Indikatoren für … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. Februar
zur Teilnahme -

Mai
Nachtlandschaften
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter fremdartige Geräusche. Die mangels Licht eingeschränkte Sicht lässt Vertrautes fremd und neu erscheinen. Nachts Landschaften zu fotografieren, ist ein ebenso interessantes wie lohnendes Unterfangen, egal ob unter einem klaren, von der Milchstraße dominierten Himmel oder mit weniger … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. März
zur Teilnahme -

Juni
Kämpfe
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um lukrative Nahrungsquellen, um die besten Brutreviere oder den Schutz des Nachwuchses. Kämpfe werden in unterschiedlicher Weise ausgetragen, mal bis zum Tod eines Kontrahenten, mal unblutig, oft einfach so lange bis der »Klügere« oder Schwächere … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. April
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Kämpfe
Raus aus meinem Revier!
Wenn Schwäne ihr Revier verteidigen geht es brutal zur Sache. Eindringlinge werden gebissen, geschlagen und getreten. Gegner drücken sich gegenseitig unter Wasser, was im schlimmsten Fall tödlich endet.
Streithähne
Kämpfende Löwen. Kämpende Hirsche. Daran denkt man bei Kampfszenen im Tierreich. Doch auch bei unseren kleineren, einheimischen Tierarten können ordentlich die Fetzen bzw. Federn fliegen. Gerade wenn im Winter das Futter knapper wird, sind die Meisen sehr dankbar, wenn sie die Futter-Verstecke der Kleiber in den Baumrinden finden. Und wenn man gleichzeitig so einen Schatz findet, kann man sich auch gehörig angiften wie hier diese Blau- und Sumpfmeise. Getreu dem Motto: „Du hast ja wohl ’ne Meise!“
Junge Silbermöwen
Junge Silbermöwen streiten um den besten Platz
Überlebens-Kampf
Diese dramatische Szene konnte ich auf dem Stamm einer Birke verfolgen. Zunächst habe ich lediglich die kopulierenden Schnaken wahrgenommen. Als ich mich dem Geschehen näherte, wunderte ich mich, dass die Schnaken nicht flüchteten. Dann erkannte ich den Grund dafür: eine Waldameise hielt eine der Schnaken an einem Bein fest. Die Schnaken kämpften um ihr Leben.
Hasengekeile
Insgesamt 5 Feldhasen lieferten sich nahe am Wald und unweit unserer Hauses eine tolle Show ab. Mir gelang es unbemerkt bis auf ca. 20 Meter heran zu kommen, ohne dass mich die Hasen bemerkt hätten und einige Fotos mit meiner Sony Alpha 1 und dem Sony Telezoom 200-600mm zu machen.
Hirschbrunft
Den ganzen Abend war es ruhig auf der großen Wiese im Wildwald Voßwinkel. Es hat den Nachmittag über immer wieder geregnet und ich saß alleine auf einer der Beobachtungsbänke. Kurz vor Sonnenuntergang kam dann aber Action in die Sache und die zwei kämpften direkt vor meiner Nase.
Seeadlerstreit
Wie schon so oft war im NSG Untere Havel Nord auf Fotopirsch. Im Dezember wird es schon früh dunkel und ich wollte mich auf den Heimweg begeben. Da sah ich aus dem Augenwinkel heraus eine Bewegung. In einem defusem Licht erkannte ich eine Gruppe junger Seeadler, die um einen Fischkadaver stritten.
Heisse Liebe
Ablehnung der Paarung über mehrere Tage & Stunden von einer Löwin
Alt & müde vom Kämpfen
Zwei alte Elefantenbullen kämpfen im Wasser
Nachtlandschaften
Sternklare Prignitz
Sternklare Winternacht an der B1
Polarlicht über Nürnberg
Nicht nur dieses Jahr, sondern bereits 2024 war der KP-Wert so hoch, dass man selbst über Süddeutschland wunderbare Polarlichter am Himmel beobachten konnte. Die violetten Farbreaktionen hüllten eine bislang vertraute Landschaft vor der Haustüre in märchenhaft anmutende Farben. Polarlichter über Deutschland erscheinen oft violett statt grün, da sie aus großer Entfernung beobachtet werden. Während grüne Polarlichter durch Sauerstoff in niedrigeren Höhen entstehen, leuchtet bei starken Sonnenstürmen der Stickstoff in größeren Höhen violett, was aus Deutschland sichtbar ist. Der grün leuchtende Teil liegt meist unter dem Horizont.
Nachts im Wald
Nachts im Wald: Leichter Nebel zieht zwischen den Bäumen, der tiefstehende Mond taucht alles in ein fahles Licht – eine geheimnisvolle, besondere Stimmung.
Neuseeland Zauber
Eines der Dinge, auf die ich mich bei unserer Reise nach Neuseeland am meisten gefreut habe, war der Sternenhimmel auf der Südhalbkugel. Ich wollte unbedingt die Magellanschen Wolken sehen. Am Fuße des Mount Ruapehu hatte ich das Glück einen wolkenlosen Himmel zu haben. Was mich besonders überrascht hat, die Magellanschen Wolken waren direkt mit blonßem Auge sichtbar, damit hatte ich nicht gerechnet. Bei dem Bild handelt es sich um ein Panorama aus 30 Einzelbildern aufgenommen mit der Canon R6II dem RF 20 1.4. Die Einstellungen waren für das gesamte Bild 15 Sekunden pro Foto bei F 2.0 und ISO 8.000. Das Licht für den Vordergrund kommt vom Campingplatz hinter mir. An der Linken Bildseite war am Straßenrand ein beleuchtetes Schild. Ebenfalls Links in den leichten Schleierwolken ist Jupiter als sehr heller Fleck am Himmel zu sehen. Das Grün am Himmel kommt vom Airglow, das ist ist ein schwaches Leuchten der oberen Atmosphäre, das durch chemische Reaktionen von angeregten Gasen entsteht. Auf der rechten Bildseite ist unter den Magellanschen Wolken die Lichtverschmutzung durch eine Kleinstadt in ca. 30 km Entfernung. Die Büsche auf der rechten Seite unten sind von einem Auto angeleuchtet worden. In der Bildmitte sieht man auf dem Mount Ruapehu die Lichter der Whakapapa Bergstation.
Straßenkreuzung
Im Frühjahr fuhr ich täglich mit dem Rad am lieblichen Kocher entlang unter der mächtigen Brücke durch. Da kam der Gedanke: Die Richtung passt doch prima für einen Blick auf die Milchstraße im Frühsommer! Aber da ist die Stadt Schwäbisch Hall nicht weit entfernt, wie stark wird die Lichtglocke stören? Dann kam eine klare Juni-Nacht. Mitternacht ging’s los zum zuvor ausgesuchten Standort. Ich bin Neuling in der Nachtfotografie, das kostet ein paar Versuche. Erst mal will ich mit einer Einzelaufnahme mein Glück versuchen, keine Nachführung, kein Stacking vieler Aufnahmen. Der Verkehr wird immer geringer, dadurch ist das Wild ringsum besser zu hören. Bei jeder Aufnahme stellt dich der Schein des Verkehrs völlig anders ein. Zwei Erkenntnisse nahm ich mit in den späten und kurzen Schlaf: Fotografisch ist noch viel Luft nach oben, aber das Naturerlebnis ist überwältigend!
Blitze am Himmel
Am späten Abend vom Badfenster aus das Gewitter beobachtet. Das Blitzgeflecht im richtigen Moment fotografiert, es war lichterloh hell.
Heimfahrt
Nachts im Winter bei Schnee und Frost sind die Wälder im Harz wirklich magisch. Langzeitbelichtung vom Okertal.
Nächtliche Ruhe im Delta
Das Bild habe ich von der Fußgängerbrücke, die das Delta überspannt, an einem Oktoberaband aufgenommen. Im Hintergrund steigt leichter Nebel auf.
Polarlicht
Um Mitternacht das Nordlicht im Rheingau aufgenommen
Moose und Flechten
Rote Becher
Die Becherflechte ist ein anspruchsloser Überlebenskünstler und besiedelt Totholz, bemooste Felsen, sandige Erdböden oder sogar die Basis von Baumstämmen. Als Pionierart bereitet sie den Boden für Moose und höhere Pflanzen vor. Zudem gilt sie als Indikator für eine gute Luftqualität.
zarte Schönheit
ein Tropfen verbindet das Moos, aufgenommen in unserem Garten nach einem Regenschauer
Mooswirbel
Dieses Motiv fand ich an einem umgestürzten Baum bei einem meiner unzähligen Fotospaziergänge an der Würm bei Gauting. An der Stelle eines früheren Astes hatte sich Moos niedergelassen. Die Form erinnert ein bisschen an das Auge eines Wirbelsturms.
Fisch im Blumentrog
Im Rand eines Blumentroges aus Beton und Kies, war ich auf der Suche nach Flechten, wurde bald fündig und habe diese auch fotografiert . Erst zu Hause, auf dem PC habe ich dann den Fisch entdeckt . Welch genialer Zufall. Am darauffolgenden Tag bin wieder zum Blumentrog gegangen, ich wollte den Fisch besser auf den Sensor bannen. Welche Endtäuschung . Selbst nach zweistündiger Suche konnte ich den Fisch nicht mehr finden.
8-fach
Diese Aufnahme ist eine Mehrfachbelichtung (8) wobei die Kamera jeweils um 22.5 Grad gedreht wurde. In einem Gebiet wo früher Eisenerz abgebaut wurde, hat die Natur sich wieder ausgebreitet und grosse Flächen des Minette-Steine sind mit Moosen bewachsen. Übrigens kam ich auf die Idee zu dieser Mehrfachbelichtung, nachdem ich einen Artikel von Niall Benevie in Naturfoto gelesen hatte.
Norra Kvill
Im Nadelwald von Norra Kvill, einem Naturschutzgebiet in Schweden, ist alles von Moos bewachsen.
Moosblüte
Auf dem kalten, windigen Fjell hat selbst das Moos nur eine kurze Zeit zum Blühen. Dann leuchtet es wie ein bunter Teppich in der kargen Landschaft.
Erleuchtet
Spätnachmittags, kurz bevor die Sonne untergeht, trafen die warmen Sonnenstrahlen auf diese Moossporangien und brachten sie zum Leuchten. Der kalte Wind auf dem Berg in 750 m Höhe hatte das getaute Wasser zur Seite gepustet und gefrieren lassen. Ein Schauspiel der besonderen Art. Unbearbeitet
An der Theke
Eine Hornissenraupfliege hat sich auf einem Sitzplatz niedergelassen, auf dem Becherflechten wachsen. Bei dieser Portraitaufnahme sieht es so aus, als ob die Hornissenraubfliege ihren Rüssel in die Becher der Becherflechte einführt.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 2/2026 – Lebensraum Moor
Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Lebensraum Moor
Silberreiher im Moor
Dieses Foto ist beim Spaziergang am Rande des vom Nebel eingehüllten Bleistätter Moors entstanden. Trotz eiskalter Finger ist es mir gelungen diesen Silberreiher beim Fischfang mitten im abgestorbenen Gehölz abzulichten.
Magischer Morgen
Das Weidmoos ist ein wiedervernässtes Moor nördlich von Salzburg und ist Natura 2000 Schutzgebiet. Nebel lag über dem Moor. Schemenhaft ragten die abgestorbenen Baumreste aus dem Moorsee. Da brachen die ersten Sonnenstrahlen durch den Nebel und tauchten die Szenerie in magisches Licht. Welch ein Geschenk an diesem Sonntagmorgen!
Großes Torfmoor
Das Naturschutzgebiet Großes Torfmoor im Norden des Wiehengebirges ist das größte noch verbliebene Hochmoor in ganz NRW. Es ist einer meiner Lieblingsplätze und früh morgens bei Minustemperaturen und Raureif verwandeln sich die noch nicht abgestorbenen Birken in einen verwunschenen Märchenwald.
Neues Leben im Moor
In einem Moor am Dümmer See bricht sich neues Leben Bahn.
Im Nebel
Georgenfelder Hochmoor im herbstlichen Nebel.
Raureif
Erst heuer im November besuchte ich das Murnauer Moos zum zweiten Mal. Der Morgenfrost und die Nebelschwaden boten einen schönen Anblick vor den Alpen. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, denn der Nebel hielt sich nur kurze Zeit.
Moorfrosch
Männlicher Moorfrosch kurz nach der Färbung in der Paarungszeit, beobachtet Ende März in Berlin.
Atemberaubendes Hochmoor
….bei einer Reise in Estland besuchte ich verschiedene Regionen ,unter anderem auch das „Marimetsa Hochmor“,das mir bis heute in Erinnerung ist. Auf einem langen Holzsteg bin ich an einen Beobachtungsturm gelaufen ,rechts und links von dem Steg kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus.Alle tyischen Moorpflanzen ( Sonnentau,Torfmoose sowie die Rauschbeere konnte man hier sehen) dazu kamen auch noch wunderschöne Vogelarten hinzu (Goldregenpfeifer,Uferschnepfen und balzende Birkhühner .Von dem Beobachtungsturm hatte man auch eine sehr schöne Aussicht auf einen größeren Moortümpel.
Grünaderweisslinge
Makrofoto von Schmetterlingen kurz vor der Nachtruhe im Moorgebiet Feilenmoos bei Geisenfeld
Baumgestalten
Wütender Buchenopa
Wer Bäume fotografieren will, lebt manchmal gefährlich. Bei solch einem ausrastenden Buchentypen hilft nur noch Abhauen oder Abtauchen in die Büsche.
Knorrig und verdreht
Ein ganz besonderer Baum ist die Süntelbuche (Fagus sylvatica var. suentilesis) im Naturschutzgebiet „Seidenbachtal“ bei Nonnenbach. Diese verkrüppelte Mutation der Rotbuche ist nur in allen Einzelheiten zu erkennne, wenn im Hebst das meiste Laub gefallen ist und die restlichen Blätter einen Hauch von „American Summer“ aufkommen lassen. Da der Kronendurchmesser des Baums nur ca. 9 m beträgt, war für die Aufnahme eine extreme Weitwinkeloptik (7 mm MFT) erforderlich.Fotogen ist dieser Baum aber in allen Jahreszeiten. Will man den Stamm und das Geäst im Sommer sehen, so muß man duch die ringsum tief herabhängenden und voller Laub stehenden Zweige hindurchgehen. Ein Besuch dieses Naturdenkmals ist für Naturliebhaber auf jeden Fall lohnenswert, zumal das Seidenbachtal auch sonst viel zu bieten hat.
Majestätisch
Bei meinem Urlaub im Blauen Land bewunderte ich die vielen Eichen mit ihren majestätischen Kronen. Diese besondere Eiche thront mittig im Bergeinschnitt der Bayrischen Alpen. Der Standort dieser Eiche ist einmalig, ich konnte keinen weiteren Baum mit dieser perfekten Position finden.
Eine Prozession
Tiefverschneite Nadelbäume auf dem Fichtelberg im Erzgebirge nahmen die Gestalt von alten Frauen an, die sich auf den Weg zum Licht in der Bergfinsternis aufgemacht haben.
Kopfweiden
In der Umgebung von Kissing kann man viele alte Kopfweiden entdecken. Kopfweiden dienten früher den Menschen als Lieferanten dünner und biegsamer Äste für die Korbherstellung. Der regelmäßige Beschnitt führte zu dem typischen Kopfwuchs dieser Bäume. Heute haben sie keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Sie werden aber immer noch gepflegt und als markante Kultur- und Naturdenkmäler geschätzt.
Urwald
Teile des Kellerwaldes – hier der Hutewald „Halloh“ – wurden früher für die Viehhaltung genutzt. Durch den Verbiss der Weidetiere an den noch jungen Pflanzen sind diese einzigartigen Baumgestalten entstanden. Die bis zu 300 Jahre alten Bäume befinden sich heute in den unterschiedlichsten Verfallsstadien.
Zwiesprache
Wie ein altes Ehepaar scheinen sich die beiden Baumstümpfe im Geisterwald „Noir Flohay“ zu unterhalten. Entstanden an einem kalten Februarmorgen im Hohen Venn in Belgien.
Runder Baum
Dieses Bild ist auf dem Malerweg durch die sächsische Schweiz entstanden. Der Baum perfekt rundgeformt, alleinstehend auf einer Wiese, gefärbt in Herbstorange.
Der Hüter des Waldes
Grimmig schaut er drein und beinahe wagte ich es nicht ihn zu fotografieren – den Hüter unseres Waldabschnittes. Obwohl er sich nicht versteckt, ist er nur aus einem Blickwinkel so deutlich zu sehen.
Gegenlicht
Morgengold
Im späten August steigt die Wahrscheinlichkeit auf Morgennebel enorm. Vor allem im Bereich zwischen Maas und Niederrhein sind die Chancen sehr hoch, wundervolle Sonnenaufgänge mit Nebel zu erleben – zumindest wenn man früh genug aus den Federn kommt! Dieses Bild entstand im Nationalpark De Maasduinen in den Niederlanden. Fast jeden Morgen fuhr ich in einen Bereich mit dem Namen „Het Qinn“, um dort die immer wieder wechselnden Lichtstimmungen einzufangen. So entstand dieses Bild, wo das Wasser eines Tümpels aus flüssigem Gold zu bestehen schien.
Morgen an der Küste
Baum bei Sonnenaufgang an der Küste bei Cala Millor, Mallorca
Sonnenaufgang im Böhmerwald
Sonnenauf- und -untergänge sind sicherlich die gängigsten Gegenlichtaufnahmen. Bei dieser Aufnahme trifft das Gegenlicht der aufgehenden Sonne auf den Nebel in einem Moorgebiet auf der Hochebene des Nationalparks Šumava im Böhmerwald in Tschechien und erzeugt eine intensive Lichtstimmung auf den Gräsern, dem Baumstamm im Vordergrund sowie mit Strahlen im Nebel. Der über 69.000 Hektar große Nationalpark Šumava ist meiner Meinung nach mit seinen einsamen und verwilderten Kulturlandschaften sowie Mooren eine einmalige Landschaft in Mitteleuropa.
Abendlicht in Afrika
Zum Schluss einer wunderschönen Safari im Amboseli NP wurde die Lanschaft in ein goldenes Licht getaucht. Das habe ich mit einer leichte Unterbelichtung verstärkt man spürt die Wärme und Stimmung der Landschaft.
Umhüllt vom Nebel
Der Morgennebel umhüllte die Landschaft. Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume schienen, entstand eine wunderschöne Atmosphäre.
AMAZONAS
Gewitterwolke über dem Amazonas Es dauerte doch einige Zeit bis sich die Gewitterwolke bildete und sich schließlich entlud.
Sonnenuntergang
Mitte Januar sind die Tage sehr kurz. Kurz nach der Polarnacht erscheint die Sonne ein paar Stunden über dem Horizont. Ein leichter Nebel verbreitete sich über den Jerisjärvi (Jerissee) und die tief stehende Sonne zeigte sich in einem magischen, sanften Licht.
Sturm im Anmarsch?
Ich fotografierte diese beeindruckenden Sturmwolken von der Terrasse des ersten Stocks unseres Hotels in Podgora, Kroatien. In der Nachbearbeitung habe ich das Bild auf Panoramaformat zugeschnitten.
Nachlicht am Jasmunder Bodden
Ganz besonders mag ich die Lichtstimmungen nach Sonnenuntergang wie hier am Jasmunder Bodden.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Satellitenschüssel
Der Buchenschleimrübling wuchs an einem dicken, liegenden Buchenstamm, so dass er gut von unten zu fotografieren war. Der Pilz war sehr sauber und so habe ich ihn von oben mit einer punktuellen LED durchleuchtet. Durch die Entwicklung in SW verliert der Hut seine Restfarbe und die Strukturen der Lamellen kommen schön zu Geltung. Das stattliche Exemplar erinnerte mich schon bei der Aufnahme an eine Satellitenschüssel.
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Seebensee
Der Seebensee ist von der Ehrwalder Alm schon allein ein lohnenswertes Ziel. Die Wanderung lässt sich über den Drachensee zu einer schönen Runde mit Blick auf das Zugspitzmassiv verlängern. Allerdings müssen die Fotostops und die Bewältigung der 16 km-Strecke mit einigen Höhenunterschieden dabei in Einklang gebracht werden.
Rauchschwalbe
Die Aufnahme entstand am hauseigenen Naturdeich,Es waren unzählige Versuche notwendig . Die Schwalben flogen ziemlich unregelmäßig,am besten war die Flugtätigkeit an warmen Tagen.
Froschperspektive
Die Kamera mit Objektiv direkt über dem Wasser haltend, hat sich der Frosch nach einiger Zeit in Pose gebracht und ich konnte diese Spiegelung aufnehmen.
Glänzende Binsenjungfer beim Versteckspiel
Binsenjungfern verstecken“ sich gern hinter Halmen (und bewegen sich dabei sogar um den Halm herum, sobald der Beobachter bzw. der Fotograf sich bewegt), etwas das ich schon häufiger beobachtet habe aber schön länger als abstrakte Makroaufnahme festhalten wollte. Bei dieser Glänzenden Binsenjungfer (Lestes dryas) hat schließlich alles gepasst: ich hatte mein Makro dabei, der Hintergrund war schlicht und das Tier hat mich geduldig fotografieren lassen. Da ich jedoch mein Stativ nicht dabei hatte, es schattig war und ich für die Schärfentiefe eine relativ kleine Blendenöffnung verwenden wollte, war der ISO-Wert recht hoch und ich habe das Bild in Lightroom entrauscht.“
Vorwiitzig
Licht und Schatten mit Maiglöckchen im Wald
Rapsweißling im weißen Blütenmeer
Es braucht keine weiten Wege um Naturmotive zu finden. Im Frühling blüht es überall. An einem späten Nachmittag nach der Arbeit hatten mich viele Doldenblüten entlang eines Weges in den Bann gezogen. Auf einer der Dolden entdeckte ich diesen Rapsweißling der sich dort ausruhte. Und so ließ er mir genügend Zeit viele Bilder von ihm zu machen aus verschiedenen Positionen. Besonders gefiel mir dass es nur wenige Farben gab, überwiegend in Weißtönen. Einzige der leichte Wind erschwerte das fotografieren. Ein Stativ hatte ich nicht im Wagen und so musste alles aus der freien Hand erledigt werden. Eines der Ergebnisse ist dieses Bild. Danke mein kleiner Freund!
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.