



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Spinnen sind zwar wenig beliebt und für manche Menschen sind allein schon Gedanken an die achtbeinigen Krabbler, Anlass für Panikattacken, für nahezu alle Landökosysteme …
Neben der unendlich scheinenden Weite des Meeres sind es vor allem Berglandschaften, die uns bewusst machen, wie winzig wir Menschen sind, die so auch Demut einfordern. …
Kommt die Rede auf Bären, so denken viele vermutlich zunächst an Braunbären, tatsächlich aber gibt es, denkt man ein wenig gründlicher nach,
eine beachtliche Fülle …
Laufende Wettbewerbe
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Juli
Spinnen
Spinnen sind zwar wenig beliebt und für manche Menschen sind allein schon Gedanken an die achtbeinigen Krabbler, Anlass für Panikattacken, für nahezu alle Landökosysteme aber sind sie von überragender Bedeutung. Bislang bekannt sind etwa 50 000 Arten weltweit. Hierzulande reicht das Spektrum von nur gut 1 mm großen Zwergspinnen bis zur Großen Winkelspinne mit immerhin 10 cm Beinspannweite. Machen Sie sich, auch wenn’s manchen schwer fällt, mit Kamera und Makroobjektiv auf die Suche nach den Tieren.
Einsendeschluss: 15. Mai
zur Teilnahme -

August
Bergwelten
Neben der unendlich scheinenden Weite des Meeres sind es vor allem Berglandschaften, die uns bewusst machen, wie winzig wir Menschen sind, die so auch Demut einfordern. Fotografisch stellen Berge eine gerne akzeptierte Herausforderung dar, der sich viele Fotografinnen und Fotografen immer wieder stellen. Berge in dramatischen Lichtsituationen vermitteln archaische Stimmungen,zeigen große, mächtige Natur. Wir sind gespannt, wie Sie die Bergwelten ins Bild setzen und freuen uns auf unterschiedliche Sichten auf eindrucksvolle Naturlandschaften.
Einsendeschluss: 15. Juni
zur Teilnahme -

September
Bären
Kommt die Rede auf Bären, so denken viele vermutlich zunächst an Braunbären, tatsächlich aber gibt es, denkt man ein wenig gründlicher nach, eine beachtliche Fülle unterschiedlicher Bärenarten, die von den zierlichen Nasenbären über Große und Kleine Pandas, Lippen- und Kragenbären bis zu den gewaltigen Eisbären reicht. Viele dieser Tiere sind aktuell im Bestand bedroht und ein erheblicher Teil der Arten allenfalls Spezialisten bekannt. Wir freuen uns auf Ihre Bilder bekannter und weniger bekannter Bären – egal ob aus der Natur oder aus einem Zoo.
Einsendeschluss: 15. Juli
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Kämpfe
Bärenfamilie
Bei einem Urlaub in Finnland bekam ich einen Tipp von einem finnischen Fotografen das es eine Beobachtungshütte nahe der russischen grenze für Braunbären gibt. Da es sich hier natürlich um Wildtiere handelt ist es Glücksache ob man dann auch einen zu Gesicht kekommt. Um so grösser war die Freude das eine Bärin mit Ihren Jungen vorbeischaute. Plötztlich tauchte ein männlicher Braubär auf und die Bärin suchte mit ihren Jungen das weite.
Bergwelten
Torres Del Paine
Das Foto entstand kurz vor Sonnenaufgang am Rande des National Parks „Torres Del Paine“ in Patagonien/ Chile. Keine Filter, Stativ, 50mm, f 20, Belichtungszeit 2,5sec., ISO 100
Wohnzimmer mit Ausblick
Ein neugieriges Murmeltier der Bachlalm.
Wetterhorngruppe
Abendstimmung im Berner Oberland (Wasserwendi -CH) . Wetterhorngruppe erleuchtet nach Sonnenuntergang .
Magie des Lichtes
Viele Male im Schneesturm, bei Sonne, bei Regen, bei Hagel, zum Sonnenauf- und untergang waren wir an diesem magischen Ort und haben besondere Lichtsituationen gesucht. Nach gefühlt mehreren 1000 Aufnahmen kam plötzlich und nur für wenige Minuten diese Situation, die mich total faszinierte: Das Licht so unwirklich, unglaublich, überwältigend, fast unheimlich, grandios und nie wieder an den folgenden Tag so zu sehen.
Mont-Blanc-Massiv
Blick von der Panorama Seilbahn, die vom Aiguille du Midi zum Pointe Helbronner über eine Distanz von ca. 5 km über die Gletscher des Mont-Blanc-Massivs führt.
Weltuntergang
Großglockner, im August, bei durchwachsenem Wetter mit abwechselnd Wolken und Sonnenschein. Also normales Bergwetter würde man sagen. Bis sich urplötzlich ein kleiner Weltuntergang über uns zusammen gebraut hat. In dieser kurzen Zeit war die Stimmung bedrohlich, dramatisch und mystisch zugleich. Das fotografieren dieser Situation hat sich innerhalb von ein paar Minuten abgespielt. Das Ergebnis war ein regelrechter Wintereinbruch über Nacht, mit viel Schnee bis auf ca. 1800m.
Feuersturm am Berg
Aufnahme eines Vulkanausbruches
„Herbststurm über den Bergen“
Dieses Foto wurde im Herbst in der rauen Landschaft Norwegens, im Rondane-Nationalpark, aufgenommen.
Zsigmondy-Comici-Hütte
Winzig erscheint sie hier, die Zsigmondy-Comici-Hütte, umschlossen von Einserkofel, Kanzel und Oberbachernspitze die trotz ihrer Größe nur zu einem Teil rechts der Hütte zu sehen sind. Links erkennt man noch die Elferscharte. Und hinter der Hütte im Talschluß erhebt sich der Zwölfer. Ganz tief unten liegt das Bacherntal welches nur noch zu erahnen ist. Das Licht liegt gerade noch auf der Hütte und die Brennweite von 444mm (KB äquivalent) wirkt durch die Kompression. Die Entfernung zwischen Kamera und Hütte beträgt rund 10km. Der durch einen Wettereinbruch verfrühte Neuschnee verstärkt die einsame Wirkung.
Spinnen
In der Heide
Das Bild zeigt ein Spinnenetz mit Bewohnerin in der Heide. Das Bild machte ich morgens auf Hiddensee im Gegenlicht.
Geduld
Die Gras Wespenspinne (Argiope catenulata) gehört zu den echten Radnetzspinnen. Hier wartet sie wie so oft auf ihre Beute.
Disco- Spinne
Die Spinne mit dem Spinnennetz habe ich im Gegenlicht vor einem dunklen Hintergrund fotografiert und dabei mit dem Aufnahmewinkel und unterschiedlichem Weißabgleich experimentiert bis der Regenbogeneffekt bei den Spinnennetzfäden sichtbar war.
Auf der Lauer
Eine Krabbenspinne lag in unserer Wildblumenwiese still und ausdauernd auf der Lauer. Die Spinne war inkl. der Beine ca. 2 cm breit (inkl. der Beine). Die Spinne wurde mit ca. 28 Aufnahmen „gestackt“. Verwendet wurde eine Olympus OM 5 iii und ein 60 mm Macroobjektiv.
Wespenspinne in der Unschärfe
Die Wespenspinne hat ihr Netzt meist nicht weit entfernt vom Erdboden…das macht es abenteuerlich sie zu entdecken. Hat man erst mal eine zwei gefunden wird es einfacher weitere zu entdecken. Ihr Markenzeichen ist die schwarz-gelbe Farbe und als ganz besonders, empfinde ich ihr Netz mit den gezackten Linien. Diese Zickzack-Fäden dienen u.a. dazu die Vibrationsleitung im Netz zu verbessern.
Der Tanz der Jäger
Eigentlich wollte ich die wilden Margeriten auf einer Bergwiese fotografieren, als mir diese Blüte auffiel, auf der eine Spinne gerade versucht, eine Biene zu erlegen. Es fühlte sich an, wie der Kampf der Giganten – sowohl für die Biene als auch für die Spinne lebensgefährlich. In Windeseile montierte ich mein Macroobjektiv und machte etliche Fotos mit weit offener Blende, damit ich die Zeit möglichst kurz wählen konnte wegen der im Wind stark schaukelnden Blüte.
Faszinierend und gefährlich
Die Veränderliche Krabbenspinne lässt sich bei uns im Garten immer wieder ftografieren. Mal Ton in Ton mit der Umgebung, mal auffallend auf dunklen Blüten. Auf der Herbstanemone war sie recht gut zu sehen.
Uferjäger
Ja, die beindruckende Spinnengattung Dolomedes hat ihren deutschen Namen Uferjäger aus der Beschreibung der Lebensweise: Hier lauert eine Gerandete Jagdspinne -Dolomedes fimbriatus am Gewässerrand auf Beute und sprintet dann über das Wasser zum Fang. Der Stein zeigt deutlich, dass sie dabei nicht ganz trocken bleibt. Als Beute in diesem Tümpel gab es reichlich Kaulquappen, auf die es auch noch eine Ringelnatter abgesehen hatte.
Nosferatu-Spinne
Die Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) ist eine ursprünglich im Mittelmeerraum verbreitete Spinnenart aus der Familie der Kräuseljagdspinnen. Sie breitet sich in den letzten Jahren – vermutlich durch den Klimawandel und dem Transport durch Menschen begünstigt – zunehmend auch in Deutschland aus. Mit einer Körperlänge von bis zu 2 cm gehört sie zu den größeren Spinnenarten in Mitteleuropa. Die Nosferatu-Spinne geht nachts aktiv auf Beutejagd. Dieses Exemplar habe ich in unserem Hausgarten aufgenommen.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 4/2026 – Moose & Flechten
Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Nachtlandschaften
Aurora am Meer
Nordlicht und Sterne bei den Devil’s Teeth auf Senja.
Polarlicht am Skagsanden Beach
Das Polarlicht am Skagsanden Beach in Flakstad auf den Lofoten im April 24 war sehr intensiv grün und beeindruckend. Es tanzte über den ganzen Himmel und war über zwei Stunden lang zu sehen.
Der Pflerscher Tribulaun
Der Pflerscher Tribulaun in Südtirol stand für uns schon immer im Zentrum des Interesses. Ganz oft haben wir ihn von allen Seiten bewundert und auch mehrmals umrundet. Es war schon lange unser Wunsch, ihn im Winter mit klarem Himmel zu fotografieren. Im Januar letzten Jahres war es dann endlich soweit. Das, eine ganze eiskalte, wolkenlose und dadurch sternenreiche Nacht belichtete Foto, zeigt den Polarstern und die kreisförmigen Sternspuren, die die fortwährend verstreichende Zeit und die rasante Drehung der Erde im Weltraum veranschaulichen. So sieht es nur die Kamera, nicht aber das menschliche Auge!
Yasur
Die Aufnahme entstand bei Vollmond am Vulkankrater des Yasurs auf Tanna, Vanuatu. Bei normaler Aktivität ist ein Aufstieg bis zum Kraterrand auch gut möglich. Für mich war es ein überaus eindrucksvolles Erlebnis.
Felsenmeer im Mondlicht
In einem Teil des Wentals (Felsenmeer) konzentrieren sich viele Felsen. Ich habe dieses Bild bei Vollmond aufgenommen. Wegen offener Blede habe ich mit Focus-Stacking gearbeitet.
Nachts im Harz
Nachtwanderung zum Sonnenaufgang auf die Achtermannshöhe im Nationalpark Harz. Ich war beeindruckt von der Stille im Wald, fasziniert von den schneebedeckten Bäumen. Nur das fahle Licht des Mondes spiegelte sich auf der weißen Landschaft. Glücklich konnte ich diesen magischen Moment fotografisch festhalten.
Milchstraße über der Namibwüste
Am frühen Abend stand die Milchstraße gerade noch hoch genug über den Hügeln in der Namibwüste, um diese schön zu umrahmen. Ein wenig Licht ließ die Baumgruppe im Vordergrund ein wenig leuchten.
Nordlichttraum am See
Es war Anfang September in Schwedisch Lappland: Ein einsamer See liegt still in der Wildnis.Die Luft ist mild, kein Wind bewegt das Wasser. Über der ruhigen Landschaft tanzt zart das Polarlicht und spiegelt sich im dunklen See, ein perfekter stiller Ort für Nordlichtfotografie.
Mitternachtssonne
Nachdem ich mich die unendlich vielen Stufen auf den Reinebringen hochgeschleppt hatte – die Angaben hierzu variieren von 1566 bis 1978 -, konnte ich dort an einem 31. Mai um 23.41 Uhr dieses Bild machen. Vorne ist der See Reinevatnet, dahinter der Fjord mit der Mitternachtssonne. Wenn man erst mal oben ist, ist es toll.
Moose und Flechten
„Flechten am Stiel“
Kleinode im Wald…..in dem man sich einfach mal etwas Zeit nimmt, achtsam ist, findet man viel schönes im Wald.
Flechtenkunst
In einem Nationalpark an der Karibikküste von Costa Rica entdeckte ich diese farbenprächtigen Flechten an einem Baumstamm.
Becherflechten
Während meines Foto-Aufenthaltes in Mecklenburg-Vorpommern wanderte ich nach der morgentlichen Kranichfotografie mit meiner Kamera – an die ich ein Makro-Objektiv angesetzt hatte – in ein nahe gelegenes kleines Wäldchen. Dort entdeckte ich diese Becherflechten.
Flechten auf Lavabrocken
Von unterschiedlichen Flechten nahezu vollständig überzogener Lavabrocken . Einzelne Abhänge an alten Vulkankratern am Südende von La Palma sind von solchen Lavabrocken bedeckt .
Moos im Spot
Vorkeime vom Pohlmoos – fotografiert mit 60mm Makro-Objektiv bei Offenblende (Focus-Stacking aus drei Aufnahmen). Ein Gewässer unterhalb sorgte für wechselndes Bokeh und schließlich für das „Spotlight“, mit dem die Moosfäden in Szene gesetzt wurden.
Zärtlichkeit
Dieses Bild vom Frauenhaarmoos machte ich in einem Wald in Österreich nahe Bregenz. Mir gefiehl wie sich die beiden aneinanderschmiegten. Es war nicht ganz einfach die beiden aus dem Moostepich freizustellen. EOS 70D / Sigma Macro 180mm/1:3,5 USM Belichtung: 0,6 sec bei f/4,0 – ISO 100 / Belichtungskorrektur -1 Stativ + Kabelauslöser+ Spiegelvorauslösung
Fisch im Blumentrog
Im Rand eines Blumentroges aus Beton und Kies, war ich auf der Suche nach Flechten, wurde bald fündig und habe diese auch fotografiert . Erst zu Hause, auf dem PC habe ich dann den Fisch entdeckt . Welch genialer Zufall. Am darauffolgenden Tag bin wieder zum Blumentrog gegangen, ich wollte den Fisch besser auf den Sensor bannen. Welche Endtäuschung . Selbst nach zweistündiger Suche konnte ich den Fisch nicht mehr finden.
Moss Spores
The emerging spores of a moss in winter. Taken on my outback property near Canberra, on 12th July, 2025. Created using Panasonic DMC-GX7 camera, with OM SYSTEM M.Zuiko Digital ED 90MM F3.5 MACRO IS PRO Lens, handheld in natural light with focal length 90mm, shutter speed 1/200s, f/10, ISO 3200.
Moosblüten
Moosblüten im Schnee beim bizarrem Licht.
Lurche
Vorhang auf…
Es braucht Geduld und viele Versuche, um den Teichmolch in Paarungstracht in seinem Element erfolgreich zu fotografieren.
Gelbbauchunke
Dieses Individuum lebt in einem vom Gestein rot gefärbten Tümpel in einem noch in Betrieb befindlichen Porphyrsteinbruch.
Feuersalamander im Herbst
Schon lange hatte ich den Wunsch Feuersalamander zu fotografieren. Im letzten Herbst hat es dann endlich geklappt. Zum Glück war der Bestand noch nicht von der Salamanderpest betroffen. Ich hoffe sehr, dass es so bleibt.
Eisfinger
An einem vereisten Wasserfall in den bayerischen Alpen,entdeckte ich eine Kröte in Winterruhe(Kältestarre).Ich näherte mich ihr vorsichtig und konnte einige Detailaufnahmen machen.
Alles im Blick
Nach regenreichen Sommernächten, besuche ich gerne ein Gebiet mit vielen Alpensalamandern. Da aber dunkler Salamander auf dunklem Waldboden und noch dazu bei schlechtem Licht nicht wirklich reizvolle Bilder ergab, beschloss ich, mein Glück weiter oben zu versuchen. Oben auf einer Waldlichtung fand ich schliesslich einen Alpensalamander im schönen Morgenlicht. Das Tier hatte einen Stein erklommen und beobachtete von da aus sein Revier – wohl auf der Suche nach einem Partner. Im Liebesrausch interessierte ihn weder meine Anwesenheit noch meine Kamera.
Hylid
Die Familie der Laubfrösche zeichnet sich meist durch große Augen undGreifhände aus. Dieser Rosenbergs Gladiatorfrosch (Boana rosenbergi) übertreibt es damit etwas, denn seine Augen sind wirklich gigantisch, genau wie seine großen Greifhände und Finger.
Granulierter Baumsteiger
Der Granulierte Baumsteiger (Oophaga granulifera) gehört zur Familie der Pfeilgiftfrösche. Diese endemische Art besiedelt die südliche Pazifikseite von Costa Rica und den äußersten Südwesten Panamas. Nur in einem kleinen Gebiet leben Exemplare mit dieser grüngelben Färbung. Die Sichtung dieser etwa 2 cm kleinen Rarität war ein absolutes Higlight der Costa Rica Reise.
Feuersalamander
Ich war schon lange auf der Suche nach Feuersalamandern. Dieser hier lief mir völlig unerwartet tagsüber beim Spaziergang mit der Familie über einen fast freien Waldweg – perfekte Gelegenheit, in auch frei zu fotografieren. Wir mussten jedoch lange dann dort warten, bis er wieder unsichtbar im Moos verschwand, weil ich Sorge hatte, dass andere Wanderer ihn finden, und dann eventuell anfassen würden. Feuersalamander sind aktuell leider extrem durch Pilzbefall bedroht, weswegen sie auf keinen Fall berührt werden sollten. Nebenbei können sie sich auch gut wehren.
Ichthyosaura alpestris apuana
Der Apuanische Alpenmolch (Ichthyosaura alpestris apuana) ist eine Unterart des Alpenmolchs und lebt im nördlichen Apennin, insbesondere in den Apuanischen Alpen. Dieses Foto entstand in einem verlassenen Marmorbruch, wo sich ein kleiner See mit stehendem Wasser gebildet hat – sein bevorzugter Lebensraum. Um das Bild zu erhalten, modifizierte ich einen kleinen wasserdichten Koffer, indem ich eine Glasscheibe an einer Seite befestigte. So konnte ich die Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv bis zur Hälfte untertauchen und die Umgebung einfangen.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Eisige Stille in der Cordillera Vilcanota
Frühmorgens, ehe die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Ausangate (6384 m) in rötliches Morgenlicht tauchen, ist es am Chullunpiqoc See noch absolut windstill und der majestätische Gipfel spiegelt sich in dem eisigen, auf rund 4500 m gelegen See. Tagsüber bläst stets ein heftiger Wind am Fusse des fünft höchsten Bergs in Peru und der See ist aufgewühlt. Fern von der Zivilisation in mitten der Weite der peruanischen Anden kann man die Ruhe geniessen.
Turmfalke
Turmfalke beim Anflug auf Beute ! Nur 30 cm liegen zwischen linse und Motiv wen der Falke den Lichtstrahl der Schranke unterbricht!
Satellitenschüssel
Der Buchenschleimrübling wuchs an einem dicken, liegenden Buchenstamm, so dass er gut von unten zu fotografieren war. Der Pilz war sehr sauber und so habe ich ihn von oben mit einer punktuellen LED durchleuchtet. Durch die Entwicklung in SW verliert der Hut seine Restfarbe und die Strukturen der Lamellen kommen schön zu Geltung. Das stattliche Exemplar erinnerte mich schon bei der Aufnahme an eine Satellitenschüssel.
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Dynamische Düne
Das Foto entsand im Dünengürtel bei Swakopmund (Namibia) kurz nach Sonnenuntergang.Der leichte Wind liess die Dünenspitzen rauchen „.“
Rauchschwalbe
Die Aufnahme entstand am hauseigenen Naturdeich,Es waren unzählige Versuche notwendig . Die Schwalben flogen ziemlich unregelmäßig,am besten war die Flugtätigkeit an warmen Tagen.
Treiben lassen
Als ich morgens lange vor Sonnenaufgang an meinem Fotospot ankam schliefen die beiden Schwäne noch und bemerkten mich nicht.
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.