



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal …
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter …
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es …
Laufende Wettbewerbe
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April
Moose und Flechten
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal auch kargem Boden. Moose leuchten dabei oft in vielfältigen Grüntönen, Flechten können hingegen mitunter erstaunlich bunt sein. Beiden Gewächsen gemeinsam ist, dass sie oft selbst unter extremen Bedingungen gedeihen können und vielfach wertvolle Indikatoren für … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. Februar
zur Teilnahme -

Mai
Nachtlandschaften
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter fremdartige Geräusche. Die mangels Licht eingeschränkte Sicht lässt Vertrautes fremd und neu erscheinen. Nachts Landschaften zu fotografieren, ist ein ebenso interessantes wie lohnendes Unterfangen, egal ob unter einem klaren, von der Milchstraße dominierten Himmel oder mit weniger … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. März
zur Teilnahme -

Juni
Kämpfe
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um lukrative Nahrungsquellen, um die besten Brutreviere oder den Schutz des Nachwuchses. Kämpfe werden in unterschiedlicher Weise ausgetragen, mal bis zum Tod eines Kontrahenten, mal unblutig, oft einfach so lange bis der »Klügere« oder Schwächere … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. April
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Kämpfe
Enten-Spektakel
Der Situation vorausgegangen wurde die Stockentendame von einem der Erpel mit einer sehenswerten Flugshow verfolgt. Die Entendame landete nach mehreren Runden auf der Eisfläche des zu dreiviertel zugefrorenen Teiches des Hauptfriedhofs. Die Landeaktionen und Laufversuche der beiden war auf der rutschigen Eisfläche sehr zur Freude der Spaziergänger rund um den Friedhofsteich. Als die Entendame ins Wasser flüchtete, kam noch ein Erpel dem anderen zur Hilfe und schon hatte die Dame keine Chance mehr. Der eine packte sie und drückte sie mehrere Sekunden unter Wasser, was für eine Totenstille rund um den Teich sorgte. So ein Spektakel sieht man nicht jeden Tag und ich war froh, dass ich bei dem Spaziergang meine Kompaktkamera dabei hatte und die Situation festhalten konnte. Schließlich durfte die Entendame wieder auftauchen und nach einer kurzen Erholungsphase schwammen sie wieder gemeinsam an Land zu ihrer Unterkunft.
Teichhuhn Kampf
An einem Weiher in der Nähe konnte ich schon oft Teichhühner beobachten. Bis jetzt konnte ich nur Revierkämpfe von Blässhühnern beobachten. An diesem Tag sollte es soweit sein. Zwei Teichhühner fingen plötzlich an zu kämpfen. Das Schauspiel dauerte nicht sehr lange.
Es geht um die Pelle, nicht um die Wurst
Zwei Tüpfelhyänen streiten an einem Flusspferdkadaver um die letzten Reste. Übrig geblieben ist die Haut, die am linken unteren Bildrand zu sehen ist. Den Mäulern der beiden Hyänen ist anzusehen, dass sie von der Haut schon gekostet haben.
Nachtlandschaften
Polarlicht über Dortmund
Kurz nachdem ich gestern Abend mitbekommen habe, dass mal wieder Polarlichter über Deutschland zu sehen sind, holte ich sofort eine Kamera und ein Tischstativ, stellte es auf die Fensterbank und machte meine ersten Fotos von Polarlichtern. Es war unglaublich, diese Farben mit eigenen Augen sehen zu dürfen. Irgendwie möchte man dieses Naturspektakel fotografisch festhalten, aber auch bewusst erleben. Ich war trotz der Straßenlaternen erstaunt, dass es der Kamera gelungen ist, die Farben und Sterne einzufangen. Vielleicht hatte ich zu lange belichtet (30 Sek.), aber in der Zeit konnte ich die Farben selber genießen, bevor ich die Kamera erneut ausgerichtet habe. Für die nächsten Polarlichter werde ich hoffentlich besser vorbereitet sein.
Ladakh
Das Foto entstand am Kloster Karsha im Zanskar Valley – Ladakh (Nordindien/ Himalaya) vor einer Stupa/ Chörte im Vordergrund. Aufgrund er hohen Lage des Klosters (ca. 4400m.ü.n.N.) ist der Sternenhimmel in der Himalayaregion besonders intensiv und klar. Stativ, ISO 6400, 14 mm, f 2,8 15 sec. Belichtungszeit
Blitzraum
In den Bergen ist ein Gewitter wirklich etwas Unheimliches. Es donnerte in diesem kleinen österreichischen Bergdorf extrem laut, die Kirchenglocken des kleinen Dorfes begannen mitten in der Nacht zu läuten. Manche Blitze schossen waagerecht am Himmel entlang. Ich hatte meine Kamera mit dem Stativ auf dem Balkon aufgebaut, regendicht verpackt und von drinnen mit dem Fernauslöser diesen Moment erwischt. Ich hatte wirklich Angst, dass ein Blitz von meinem Stativ angelockt werden könnte und habe deshalb aus der sicheren Wohnung heraus fotografiert.
Kathedrale Sternenhimmel
Aufgenommen am Feichtenberg / A-4656 Kirchham, OÖ. Uhrzeit 23.20 h, 9.August 2024. MFT Sensor, Stativ, Festbrennweite 8 mm (MFT), 15 sec, F 2,0, Iso 2000. Wer einmal die richtigen Plätze findet, in absoluter Dunkelheit, kann nicht mehr ablassen davon. Diese unwirkliche Menge an Sternen, man könnte meinen, man ist in einer Kathedrale und kann dazu meditieren….. Wollte auch das mal in SW probieren!
Der Himmel erstrahlz
Nordlicht über einem See in Ontario. Das Licht ear erst nur sehr vage zu sehen. Trotzdem entschloss ich mich zu einem nahe gelegenen See zu fahren. Ich wurde mehr als belohnt – mein erstes Nordlicht
Polarnacht in Grönland
Nanortalik [naˈnɔtːalik] ist eine grönländische Stadt im Distrikt Nanortalik in der Kommune Kujalleq. Nanortalik liegt auf einer gleichnamigen Insel vor einer Halbinsel, die durch den Tasermiut Kangerluat (Ketilsfjord) abgetrennt wird. Die Insel Nanortalik ist an dieser Stelle teilweise sehr schmal und zieht sich mit einer Kette von Halbinseln in das Meer hinein. Nanortalik ist die südlichste Stadt Grönlands. Der nächste Ort ist Tasiusaq, das 24 km ostnordöstlich liegt
Milchstrasse
Milchstrasse über dem Matterhorn mit Stellisee
Die letzte Reise
Polarlichter waren in den letzten beiden Jahren Bestandteil meiner Fotografie. Da ich bisher nie die Möglichkeit hatte, entfernte Regionen zu bereisen, an denen eine hohe Polarlichtwahrscheinlichkeit herrscht, war ich umsomehr daran interessiert, Reaktionen auf die aktuelle Sonnenaktivität hier in meiner Region rund um Hannover einzufangen. Am 3. März 2024 konnte ich dies erstmalig auf der Insel Rügen erleben. Doch dann kam die Nacht vom 10. auf den 11. Mai 2024, die sich unvergesslich in meine Erinnerungen eingebrannt hat. Die Apps schlugen Alarm, ich suchte in der Region Hannover nach einem geeigneten Standort und so entschied ich mich für das Steinhuder Meer. Schon nach Sonnenuntergang begann eine gigantische Lichtershow am Himmel, die sich stetig aufbaute. Stundenlang erlebte ich direkt an der Mündung des Hagenburger Kanals eine unglaubliche Himmelsshow. Polarlichter, die in dieser Nacht weit im Süden Europas zu sehen waren, an meinem Standort überstiegen sie den Zenit und ich wusste gar nicht, in welche Richtung ich zuerst blicken sollte. Dieses Foto jedoch fotografierte ich fast am Ende dieser Show, auf dem Weg zum Auto. Der knorrige Baumstamm, in dem kein Leben mehr steckte, zeichnete sich als Silhouette vor dem farbigen Nachthimmel ab. Die letzten Beamer des Polarlichts strahlten direkt zu dieser Baumleiche hinab. Als wollten sie seine Seele in den Himmel begleiten. 2025, der Baum existiert nicht mehr. Leere erfüllt dieses Naturfenster …
Polarlicht in Deutschland
In den letzten Jahren gab es immer wieder Gelegenheiten Polarlichter direkt vor der Haustür zu fotografieren. Zuletzt Mitte November. Das Bild entstand an der Kunigundenkapelle in Burgerroth einem Ortsteil von Aub. Links im Bild erkennt man eine Linde, die gestützt werden muss, um sie am Auseinanderbrechen zu hindern. Sie wird auf 400 Jahre geschätzt.
Moose und Flechten
Verschiedene Flechten
Verschiedene Flechten auf einer Stelle gesehen und fotografiert.
Flechtenpuzzle
Im südlichen Chile, im Feuerland, kann man über große Gebiete wandern, die fast komplett mit Moos und Flechten überdeckt sind. Der Reichtum an unterschiedlichen Arten im engsten Raum ist enorm, alle Arten kämpfen um die beste Stelle – dadurch entstehen fast abstrakte Motive.
Kontraste
Als ich 2025 auf der Rückfahrt einer Urlaubsreise einen Zwischenstopp in der Nehmitzer Heide im Wendland einlegte, habe ich dieses Foto auf einer kleinen Entdeckungstour durch diese fantastische Heidelandschaft aufgenommen. Die Heideblüte war in vollem Gange. Jedoch lenkte mich meine fotografische Aufmerksamkeit immer wieder auf diese kleinen hellen Flecken mitten im Heidekraut. Es waren genau diese Flechten, die sich farblich und sehr kontrastreich vom einheitlichen Lila absetzten.
Moos in luftiger Höhe
Das Bild zeigt Moos auf einem Ast meines Apfelbaums Die Aufnahme erfolgte unter Zuhilfenahme einer +4 Diopt.-Nahlinse bei 93 mm mit Blende 2,8 am 14.12.2025.
Fingerzeig
An einem nebligen Märztag entdeckte ich diese bildschönen Mooskapseln und das verlorene Haar am Zweig. Es wirkt fast so wie der Fingerzeig zwischen Adam und Gott, der Zweig gibt dem Moos Mut und so sehr sie sich auch berühren wollen, so tun sie es doch nie.
Moosperlen
Diese zarten Geschöpfe sind Moosblüten, die ich im Herbst bei einem Spaziergang mit meinem Hund nach einer Regennacht auf einer Mauer entdeckte. Die filigranen kleinen Halme haben mich zu einer ganzen Fotoserie inspiriert. Sie sahen wie tanzende kleine Elfen aus. Da musste ich einfach schnell nach Hause und mein Macroobjektiv holen gehen.
Moose im Hoh Rainforest
Dieser Küstenregenwald im Olympic National Parc auf der Olympic Halbinsel in Washington State ist ein keines Reststück der Regenwälder an der Pazifikküste. Dort findet man noch die typischen Pflanzen der Küstenregenwälder. Besonders an nebligen Tagen entfalten diese Wälder ihren besonderen Reiz. Leider hatte ich nicht dieses Glück, sondern traf einen Tag mit strahlendem Sonnenschein. Dennoch war eine Wanderung durch diesen Wald ein ganz besonderes Erlebnis
Gewöhnliche Gelbflechte
Die Gewöhnliche Gelbflechte habe ich in meinem Garten an einem Baum gefunden.
Im Fluss
Schon immer fand ich dieses Moos in Bächen faszinierend. Es bewegt sich so leicht im Wasser und fühlt sich weich an.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 1/2026 – Baumgestalten
Baumgestalten: Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Lebensraum Moor
Grünaderweisslinge
Makrofoto von Schmetterlingen kurz vor der Nachtruhe im Moorgebiet Feilenmoos bei Geisenfeld
Laubfrösche
In einem Feuchtbiotop die beiden Frösche aufgenommen.
Silberreihertanz im Flug
Im Moor bei Greifswald war ich eigentlich unterwegs, um Eisvögel zu beobachten. Schwerer Regen hatte den Vormittag bestimmt, doch gerade als es aufhörte und ich mich auf den Rückweg machen wollte, zogen zwei Silberreiher direkt über mich hinweg. Für einen Moment wirkten sie, als könnten sie sich nicht einigen, wohin sie fliegen sollten – der eine schwenkte nach links, der andere nach rechts. Schließlich fanden sie wieder zusammen und setzten ihren Weg Seite an Seite fort. Ein flüchtiger, stiller Moment, der den Ausflug unverhofft besonders machte.
Gestreifte Quelljungfer
Hangquellmoore sind Lebensraum der Gestreiften Quelljungfer. Kaum vorstellbar, daß sich in einem so kargen Umfeld solch große Insekten entwickeln. Ich habe das Exemplar im Feldberggebiet gefunden. Eine Rarität.
Moorauge(n)
Moore bieten Lebensraum für viele Tierarten. Eigentlich hatte ich damals gehofft, einer Kreuzotter zu begegnen. Auf der Suche ist mir diese Ringelnatter begegnet, die mich vom Rand eines Moorauges kritisch beäugt hat und dann schließlich weiter schwamm.
Hochmoor-Gelbling auf Sumpf-Blutauge
Der Hochmoor-Gelbling ist ein stark gefährdeter Schmetterling. Er kommt nur noch in wenigen Mooren in Deutschland vor, wie z. B. im Hinterzartener Moor. Dieses Exemplar labt sich am Nektar des Sumpf-Blutauges, der Blume des Jahres 2025.
Tagesanbruch im Moor
Beim Besuch der Lüneburger Heide hatte ich auch Gelegenheit, bei Tagesanbruch im Pietzmoor in Schneverdingen zu fotografieren und die verträumte Stimmung beim morgendlichen Sonnenaufgang einzufangen. Dafür hat sich das frühe Aufstehen und die Wanderung ins Moor absolut gelohnt.
Februarmorgen im Moor
Früh an einem Februarmorgen 2024 im wohnortnahen Moor. Über Nacht wurde die Landschaft überzogen mit stark ausgeprägten Rauhreif. Das morgendliche Sonnenlicht mischte kühle und warme Farbtöne. So entstand eine Szene, die sich hier so nur sehr selten ergibt. Durch die vormittägliche Sonneneinstrahlung, war schon wenig später von der besonderen Situation nicht mehr viel übrig.
Hidden Gem
Das Foto zeigt einen Wachtelkönig (Crex crex), der auf einem alten, zerfallenen Heuballen sitzt. Dieses seltene Tier ist in Deutschland stark gefährdet und insbesondere im Raum Hamburg vom Aussterben bedroht. Aufgenommen wurde das Bild im Moorgürtel in Hamburg, auf einer speziell angelegten Ausgleichsfläche, die im Zuge des Baus der Autobahn 26 geschaffen wurde, um dem Wachtelkönig neuen Lebensraum zu bieten. Da der scheue Vogel nur schwer zu beobachten ist, war es ein außergewöhnlicher Glücksmoment und mit viel Mühe verbunden, ihn hier so deutlich im Bild festhalten zu können.
Baumgestalten
Der Hüter des Waldes
Grimmig schaut er drein und beinahe wagte ich es nicht ihn zu fotografieren – den Hüter unseres Waldabschnittes. Obwohl er sich nicht versteckt, ist er nur aus einem Blickwinkel so deutlich zu sehen.
Baumechse
Bei einem Ausflug zum Fuldaer Johannesberg blickte uns diese Baumechse an. Leider hatte ich zum Fotografieren nur ein Smartphone dabei.
Weidenfee
Bei meinen Aufenthalten auf Rügen besuche ich immer auch eine kleine Kopfweidenallee im Südosten der Insel. Viele der alten Weiden dort haben knorrige, gespaltene Stämme. Und bei einer zeigt sich, aus der richtigen Perspektive betrachtet, diese kleine Fee.
Grimms Märchenbaum
Ca. 150 Jahre alt und sehr schief ist er, der Trompetenbaum. Sein Stamm hat eine Höhlung, seine Wurzeln liegen frei und trotzdem wird er jedes Frühjahr wieder grün. Im Winter sieht er aus wie eine Baumgestalt aus Grimms Märchen.
Licht und Schatten
man fragt sich wie diese kleine Baumgestalt inmitten eines riesigen zerklüfteten Granitfelsens in der Nähe der Spitzkoppe in Namibia überleben kann…
Baumgesicht
Handelt es sich etwa um die Sagengestalt des Namensgebers, Graf Reinhart ? Gesehen im Urwald in Nordhessen, an einer alten Huteeiche, die ihre besten Tage schon hinter sich hat. Im Urwald stehen bis zu 300 Jahre alte Huteeichen und Hutebuchen
Kameldorn
die wohl bekanntesten Baumgestalten in Namibia befinden sich im Dead Vlei. Die extreme Trockenheit der Namib Wüste verhindert seit über 500 Jahren dass diese Gestalten verrotten. So sind diese Skelette der Wüste zum Wahrzeichen geworden und besonders im Sonnenaufgang ein Top Fotomotiv
Langanhaltende Liebe
Auf der Wanderung zwischen Port de Soller nach Deia gibt es diesen Olivenhain mit alten knorrigen Bäumen. Die Äste dieser beiden Olivenbäume bilden – aus der richtigen Perspektive betrachtet – eine Herzform.
Gefallen in Würde
Diese Eiche dominiert die Waldweide seit Jahrhunderten, ein Koloss der andere stattliche Eichen in der Nähe überragt. In den letzten Jahren hat ein Sturm zunächst einen der mächtigen Äste abgespalten. Damit wurde die Krone angreifbar, die anderen massiven Äste folgten. Jetzt bedeckt das Gerippe eine Fläche fast so groß wie ein Fußballfeld und die Pfade für Tier und Besucher schlängeln sich hindurch. Die Wald- und Huteweiden in dieser vergessenen Ecke unserer Heimat bieten beeindruckende Naturerlebnisse und fotografische Herausforderungen.
Gegenlicht
AMAZONAS
Gewitterwolke über dem Amazonas Es dauerte doch einige Zeit bis sich die Gewitterwolke bildete und sich schließlich entlud.
Herbststrahlen
An der Nebelgrenze im Wald bin ich mit dem auf- und absteigenden Nebel mitgewandert bis das geeignete Motiv gefunden wurde.
Triberger Wasserfälle
Schon eine Weile hatte ich die Kaskaden der Triberger Wasserfälle fotografiert, als ich an diese Stelle kam und sah, wie die Sonne das herabstürzende Wasser von hinten beleuchtete. Tatsächlich hatte ich so meine Zweifel, ob das etwas werden würde, dachte dann aber, dass es ein Versuch wert ist, zu schön war dieses Motiv. Ich entschloss mich dann für eine etwas kürzere Verschlusszeit, um die Wassertropfen mehr oder weniger einzufrieren. Mit dem Resultat war ich mehr als zufrieden, es waren die besten Bilder dieses Tages!
Sonnenaufgang im Böhmerwald
Sonnenauf- und -untergänge sind sicherlich die gängigsten Gegenlichtaufnahmen. Bei dieser Aufnahme trifft das Gegenlicht der aufgehenden Sonne auf den Nebel in einem Moorgebiet auf der Hochebene des Nationalparks Šumava im Böhmerwald in Tschechien und erzeugt eine intensive Lichtstimmung auf den Gräsern, dem Baumstamm im Vordergrund sowie mit Strahlen im Nebel. Der über 69.000 Hektar große Nationalpark Šumava ist meiner Meinung nach mit seinen einsamen und verwilderten Kulturlandschaften sowie Mooren eine einmalige Landschaft in Mitteleuropa.
Zuckerwatte
In unserem Schwedenurlaub bin ich im weichen morgendlichen Licht stundenlang in der blühenden Heide versunken. Mit wechselnder Brennweite und manuellem Fokus habe ich mich im Gegenlicht neben Bienen und Spinnen durch die verschiedensten Farbtöne probiert. Hier hat mir das zarte Leuchten in den leckersten Süßigkeitentönen am besten gefallen. Canon EOS R6 Mark II mit Sigma 18-400mm Objektiv – 400mm, f 6,3, 1/1000s, ISO 320
Morgengold
Im späten August steigt die Wahrscheinlichkeit auf Morgennebel enorm. Vor allem im Bereich zwischen Maas und Niederrhein sind die Chancen sehr hoch, wundervolle Sonnenaufgänge mit Nebel zu erleben – zumindest wenn man früh genug aus den Federn kommt! Dieses Bild entstand im Nationalpark De Maasduinen in den Niederlanden. Fast jeden Morgen fuhr ich in einen Bereich mit dem Namen „Het Qinn“, um dort die immer wieder wechselnden Lichtstimmungen einzufangen. So entstand dieses Bild, wo das Wasser eines Tümpels aus flüssigem Gold zu bestehen schien.
Sturm im Anmarsch?
Ich fotografierte diese beeindruckenden Sturmwolken von der Terrasse des ersten Stocks unseres Hotels in Podgora, Kroatien. In der Nachbearbeitung habe ich das Bild auf Panoramaformat zugeschnitten.
Tanz der Reflexe
Das Sonnenlicht fällt tief über das Wasser und verwandelt die Landschaft in eine glitzernde Oberfläche. Millionen von Salweidensamen auf dem stillen Wasser reflektieren das Licht, wodurch ein irisierendes Muster entsteht. Es überzieht den ganzen See, wie feiner weißgoldener Silberstaub. Durch die schimmernde Szenerie gleitet ein Haubentaucher als dunkle Silhouette, zwischen Natur, Licht und Bewegung. Durch den gewählten Kamerawinkel fällt das Gegenlicht exakt durch sein Nasenloch und lässt selbst diesen minimalen Punkt hell aufleuchten. Die Weite der Landschaft verbindet sich mit dem Moment. Es erscheint alltäglich, doch das Gegenlicht taucht es in etwas Magisches. Nikon Z9, mit Nikkor Z 800mm F6.3 VR S und Telekonverter 2.0x, 1600mm, F13, ISO 4500, Stativ
Abendlicht in Afrika
Zum Schluss einer wunderschönen Safari im Amboseli NP wurde die Lanschaft in ein goldenes Licht getaucht. Das habe ich mit einer leichte Unterbelichtung verstärkt man spürt die Wärme und Stimmung der Landschaft.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Balz der Graureiher
Bei fast freier Sicht auf den Horst der Reiher und Geduld lassen sich die Reiher gut ablichten
Rapsweißling im weißen Blütenmeer
Es braucht keine weiten Wege um Naturmotive zu finden. Im Frühling blüht es überall. An einem späten Nachmittag nach der Arbeit hatten mich viele Doldenblüten entlang eines Weges in den Bann gezogen. Auf einer der Dolden entdeckte ich diesen Rapsweißling der sich dort ausruhte. Und so ließ er mir genügend Zeit viele Bilder von ihm zu machen aus verschiedenen Positionen. Besonders gefiel mir dass es nur wenige Farben gab, überwiegend in Weißtönen. Einzige der leichte Wind erschwerte das fotografieren. Ein Stativ hatte ich nicht im Wagen und so musste alles aus der freien Hand erledigt werden. Eines der Ergebnisse ist dieses Bild. Danke mein kleiner Freund!
Rauchschwalbe
Die Aufnahme entstand am hauseigenen Naturdeich,Es waren unzählige Versuche notwendig . Die Schwalben flogen ziemlich unregelmäßig,am besten war die Flugtätigkeit an warmen Tagen.
Treiben lassen
Als ich morgens lange vor Sonnenaufgang an meinem Fotospot ankam schliefen die beiden Schwäne noch und bemerkten mich nicht.
Harmonie
Rotnackenloris
Frühlingsgefühle
Völlig überrannt von den Frühlingsgefühlen sind die Kröten sehr beschäftigt….
Disteln im Winter
Die Disteln der Wilden Karde sind im Winter oft schneebedeckt und doch durch die stacheligen Strukturen gut erkennbar. Mit dem Makroobjektiv fand ich einen kleinen, interessanten Ausschnitt, der durch den neuschneeartigen Hintergrund in fast reinem Weiß zum Vorschein kam. Die Stachel der Distel kommen somit gut zur Geltung.
Haubentaucher
Diesen Haubentaucher sah ich vom Weg aus beim Goldbergsee hier in Coburg. Die Art gehört für mich zu den Wasservögeln, die sich häufig und gut beobachten lassen, somit hatte ich die Gelegenheit, hier das Tier in einer schönen Spiegelung fotografieren zu können. In der Kamera war die Belichtungskorrektor (vor Bild) auf -1,67 eingestellt. Ich habe es in der Bearbeitung in Schwarz-Weiß konvertiert, um das Wesentliche der Spiegelung hier herauszuarbeiten. Auch habe ich beim Ausschnitt des Bildes die lange Seite etwas länger gewählt, um den langgestreckten Vogel hier etwas mehr zu betonen. In Lightroom habe ich noch Anpassungen vorgenommen, wie z.B. Belichtung, Lichter und Schwarz-Einstellung. Das Bild ist ein Crop von ca. 12 aus 20 Megapixeln. (Eingereicht erst am 16.9., evtl. kann ich noch teilnehmen?)
Schneeeule
Portrait einer Schneeeule
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.