



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend …
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen …
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Laufende Wettbewerbe
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Oktober
Nebel
Nebel – mal als zarter Schleier, mal als wolkiger Strom, der durch Täler fließt – verwandelt Landschaften, sorgt für besondere, manchmal mystische Stimmungen. Entsprechend beliebt ist er bei vielen Landschaftsfotografinnen und -fotografen. Er erlaubt es, störende Elemente zu verstecken, erscheint, je nach Lichteinfall und Sonnenstand, mal kühl blau, mal leuchtend gelb, orange oder rot. Wir freuen uns auf Ihre schönsten Nebelbilder!
Einsendeschluss: 15. August
zur Teilnahme -

November
Gräser
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen Wiesenblumen hervorstechen, in der Landschaft, prägen als Schilfgürtel Gewässerränder oder wachsen, wie einige Bambusarten, baumhoch und bilden dann oft dichte Wälder. Bei genauem Hinsehen liefern Gräser unzählige reizvolle Motive – mal als Graslandschaft, mal als filigranes Makromotiv. Wir sind gespannt, was Ihnen zu diesem vielseitigen Thema einfällt!
Einsendeschluss: 15. September
zur Teilnahme -

Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Dickhäuter
Mach gefälligst Platz!
Ein alter Elefantenbulle besteht einem Nashorn gegenüber auf seinem Wegerecht und setzt dieses mit Nachdruck durch.
Ich schaue dich an
Dieses Bild ist im März 2024 im Chitwan Nationalpark in Nepal entstanden. Soldaten nutzen Elefanten als Arbeitstiere oder man kann sich als Tourist durch den Park tragen lassen. Es sah für mich aus, als ob der Elefant weinen würde. Die ausgeprägte Sensibilität der „Dickhäuter“ wurde mir dadurch deutlich bewusst.
Ein schöner Rücken…
das Flusspferd ließ mich dezent erkennen, was er von mir hielt. Nikon D610, f/7,1, 1/320, ISO 800, 240mm
Hippo
Kanufahrt an den Flusspferden entlang …. erster Gedanke das geht gar nicht, zu gefährlich. Schliesslich konnte mein Guide mich überzeugen es doch zu versuchen und es war einfach toll, die Hippos auf Augenhöhe zu begegnen. Eine kleine Attacke eines Hippos konnte mit einem Paddelschlag auf Wasser abgewehrt werden. Die Guides nutzen einfach die Tatsache, dass die Kanus sich in sehr flachem Wasser fortbewegen und die Hippos in tieferem Wasser.
Vom Leben gezeichnet
Nahaufnahme eines Elefanten, der Ende März bei 32 Grad am Nachmittag unter einem Baum im Schatten gerastet hat
Vertrautheit
Das Porträt der beiden Elefanten habe ich in Botswana, Savuti-Region gemacht. Die körperliche Nähe der beiden Elefanten zeigt eine Vertrautheit die man auch bei gemeinsam alt gewordenen Eheleuten beobachten kann.
Okaukuejo
Das Wasserloch beim Camp Okaukuejo ist bekanntlich in der Nacht beleuchtet und bietet so ziemlich die beste Gelegenheit im Etosha-Park, Spitzmaulnashörner zu beobachten. Bei meinem Aufenthalt dort kamen gleich fünf zur Tränke (wer nachzählen möchte: rechts stehen zwei und am linken Bildrand ist noch ein Kalb zu sehen). Ich habe mit dem Tele 6 Fotos gemacht, die ich zu Hause am Computer zu einem Panorama zusammengesetzt und schließlich in Schwarz-weiß konvertiert habe – im Original ist das Bild durch die zumindest damals benutzten Lampen gelb-orange durchgefärbt. Die Originalgröße der Datei beträgt 24.524×3529 Pixel, ich habe daher das Bild auf 50% der Kantenlänge komprimiert, um die maximale Dateigröße einzuhalten.
Zahn der Zeit
Der Zahn der Zeit hat nicht nur am Horn des alten Dickhäuters genagt.
Rhinometrie
Das Bild entstand in auf meiner bisher einzigen Safarie im Madikwe Game Reserve Südafrika. Es zeigt drei Breitmaulnashörner an einem Wasserloch. Das Muttertier wird dabei von symmetrisch durch die zwei Jungtiere von beiden Seiten flankiert. Perfekt im Zentrum positioniert sich ein Rotschnabel-Madenhacker auf dem zwischen den Ohren des Muttertiers.
Gräser
Küstenschutz
Der Strandroggen weckt Erinnerungen an Nord- und Ostseeurlaube. Er wächst in bis zu 120 Zentimeter hohen Horsten. Die rauen, steifen Blätter sind an extreme Trockenheit angepasst und können sich bei Hitze einrollen. Der Strandroggen hat eine sehr große ökologische Bedeutung für die Küstenlandschaft, da er mit seiner Masse an Ausläufern und unterirdischen Wurzeln in erheblichem Maß zur Festigung der Sandkörper junger Dünen beiträgt, sodass er für die dünenbildenden Pflanzengesellschaften von besonderer Bedeutung ist.
Schmalblättriger Igelkolben
Auf meiner Wanderung in der Adamella Gruppe beobachtete ich in mehreren Gewässern diese wunderbaren Gräser, die sogenannten schmalblättrigen Igelkolben. Ganz besonders faszinierten mich die schönen Formen, die diese Gräser bilden können. Hier eine sternförmige Formation im kleinen Alpensee, der unmittelbar neben dem Rifugio Viviani Pradalago liegt.
Natürlicher Barcode
Das Bild entstand in einem Berliner Park, der sich durch einige künstliche Seen auszeichnet. An jenem Aprilabend fiel mir das schilfbestandene Ufer eines dieser Seen und die nahezu spiegelglatte Wasseroberfläche auf. Die Abendsonne erhellte das Schilf und verstärkte die Spiegelung des Schilfs im Wasser. Keine Wasservögel störten das Bild. Mit dem Telezoomobjektiv wählte ich einen engen Bildausschnitt. Während der Rohdatenentwicklung kam mir die Idee zu einem quadratischen Schnitt und einer Schwarzweiß-Konvertierung, die den Spiegelungseffekt noch unterstrich. Erst bei der Einreichung zum Wettbewerb entdeckte ich den vermeintlichen „Barcode“ in der Spiegelung, was zum Bildtitel „natürlicher Barcode“ führte.
Gewöhnlicher Glatthafer
Gewöhnlicher Glatthafer Bei der Makroaufnahme kommt das filigrane des Grases besonders zur Geltung. Der gewöhnliche Glatthafer gehört zur Familie der Süßgräser. Wächst auf nährstoffreichen Frischwiesen und wird 50 – 150 cm hoch.
Trinkerin im Wollgrasrausch
Die Raupe der Trinkerin, auch Grasglucke genannt, kriecht hier durch einen großen Bestand von Wollgras in den Mooren des Solling in Südniersachsen
Gelocktes Gras
Bei einer Wanderung fiel mir dieses gelocktes Gras auf
Im Wind
Das ehemalige Grenzgebiet zur DDR ist heute das „Grüne Band“ und für Naturfreunde gibt es viel zu Entdecken. Dieses windzerzauste Gras fand ich bei Dalldorf an einem Weidezaun.
Morgenfrost
Im November, wenn am Morgen Nebelschwaden über das Moor ziehen vergisst man, dass die Kälte in die Glieder eindringt. Das aufgehende Sonnenlicht bringt etwas Wärme ins Bild und steht im Kontrast zum Raureif.
Gräser sind Lebensraum
Ein Gras kommt selten allein und bildet Lebensraum für viele Insekten
Nebel
Sitzgelegenheiten
Ein Herbstmorgen in einem Berliner Park
Silence
Ich liebe den Winter und an diesem Nachmittag herrschte eine ganz besondere Stimmung. Der Nebel hüllte die winterliche Landschaft in eine wunderbare, fast magische Welt und keinerlei Geräusche störten den Moment. Glücklicherweise hatte ich meine Kamera zum Spaziergang mitgenommen!
Blätterreigen im Nebel
Es war einer dieser typisch nebligen Spätherbsttage , die Ortschaft lag unter einem weißen Schleier und ich wollte die Kamera gerade aus der Hand legen, als der Lichtkegel eines vorbeifahrenden Autos von einem Windstoß aufgewirbelte Blätter anleuchtete und mir dieses unverhoffte Foto gelang. Ganz plötzlich schien es so, als ob der Winter sich schon heimlich mit eisigen Fingern durch die Nebellandschaft tastete.
Nacht und Nebel
Das Elbsandsteingebirge kann unter Umständen auch im Dunkeln sehr reizvoll sein. In dieser Nacht zogen dichte Wolken und Nebel das Elbtal hinunter und die diffusen Lichter verrieten an welchen Stellen sich Ortschaften befanden und Straßen verliefen.
Inseln im See
Mein Foto zeigt drei der vielen Inseln im Weitmannsee bei Kissing (Landkreis Aichach-Friedberg/Bayern). Durch den Nebel heben sich die Inseln sehr gut vom nahen Seeufer im Hintergrund ab.
Herbstspaziergang
Ein Spaziergänger auf einem herbstlichen Waldweg, umgeben von dichtem Nebel, der Farben und Formen sanft verschluckt und die Szene in Stille und geheimnisvolle Ruhe taucht.
Nebel im Buchenhang
An einem kalten Morgen im Oktober fand ich auf einem Spaziergang den Buchenwald am Hang des Sonnensteins im dichten Nebel vor. Der Wind schob den Nebel stetig beiseite und bewegte die Bäume. Mit einer längeren Belichtungszeit versuchte ich, diese Bewegung mit abzubilden.
Herbstspaziergang
Diesen Nebelschleier entdeckte ich zufällig bei einem kühlen Morgenspaziergang am Eschbach im Frankfurter Norden. Ich war überwältigt von der Lichtstimmung, die sich im Gegenlicht entwickelte. Kurze Zeit später war der Zauber vorbei.
Herbstspaziergang
Diesen Nebelschleier entdeckte ich zufällig bei einem kühlen Morgenspaziergang am Eschbach im Frankfurter Norden. Ich war überwältigt von der Lichtstimmung, die sich im Gegenlicht entwickelte. Kurze Zeit später war der Zauber vorbei.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Bergwelten
Die Roggspitze
Am Talschluss des Almajurtals – im westlichen Teil der Lechtaler Alpen – ragt dieser eindrucksvolle, 2747 m hohe Berg auf. Die Aufnahme entstand von der Erlachalpe (1922 m) aus.
Der Himmel brennt
Alle paar Minuten verschwand der Horizont nahezu vollständig in den Wolken. Erst zu Sonnenuntergang konnte die untergehende Sonne sich durchsetzen und ließ einige Wolken zwischen den Bergen in ihrem Licht förmlich brennen.
Es werde Licht
Am 17.10.2025 war der Morgen zunächst trüb im Engtal. Gegen MIttag setzte sich die Sonne durch und als ich schon auf dem Rückweg vom Talschluss zum Parkplatz war, drehte ich mich um und das Tal war zur Hälfte im Schatten und die andere Hälfte ins Licht getaucht.
Elemente
Das Bild entstand abends in der Wildnis des Snowdonia Nationalparks in Wales. Ich stieg am Rand eines kleinen Bachs den Berg hoch und suchte nach einem dynamischen Vordergund für die große Landschaft im Hintergrund. Der Sonnenuntergang schenkte mir schließlich nach langem Warten diese spektakuläre Szenerie.
Langes Horn im Morgengrauen
Ich habe das Bild kurz vor Sonnenaufgang vom Gipfel des Falkenstein im Elbsandsteingebirge aufgenommen. Der in der Nacht noch deckende Bodennebel verzog sich langsam in dieTäler und offenbarte die Landschaft.
Torres del Paine
Es war ein unvergesslicher Morgen im N.P. Torres del Paine in den chilenischen Anden. Schon lange vor Sonnenaufgang hatten wir bei eisigen herbstlichen Temparaturen diesen wunderbar gelegenen Aussichtspunkt aufgesucht. Die Mühen hatten sich gelohnt. Über den Anden geht die Sonne auf und um die TORRES DEL PAINE wehen eisige Stürme.
Berg der Berge
Für uns Schweizer ist das Matterhorn natürlich DER Berg! Nach einem sehr arbeitsintensiven Morgen, Matterhorn blaue Stunde, Sonnenaufgang vom Stellisee aus, galt es das Zimmer zu räumen und da präsentierte sich uns dieses Bild. Wir waren glücklich dass wir den Blitz mit auf den Berg genommen hatten!
Herausragend
Das Foto zeigt im Vordergrund der Berg Segla auf der Insel Senja (Nord-Norwegen im September). Der Berg verdankt seinem Namen seiner Form (von Weitem sieht er aus wie ein Segel). Schön ist , dass man von meinem Standpunkt aus die angrenzende Bergwelt am Fjord bewundern kann und dass, bei guter Sicht/ schönem Wetter (was hier im hohen Norden nicht selbstverständlich ist).
Ruska in Sareks Bergwelten
Ruska in Sareks Bergwelten zeigt die herbstliche Laubverfärbung im Rapadalen im Nationalpark Sarek in Nordschweden vor der eindrucksvollen Bergwelt dieser fast unberührten Gebirgswelt
Spinnen
Garden spider
That evening, I was just about to go out into the garden when I spotted this beautiful spider (Araneus diadematus) that had spun its web, with the park’s streetlight in the background.
gefährliche Annäherung
Sich der Gefahr vollkommen bewusst, näherte sich das Spinnenmännchen sehr behutsam. Immer wieder zupfte das Männchen am Spinnennetz, um herauszufinden, ob ihm die Auserwählte wohlgesonnen war. Letztendlich war er erfolgreich und konnte den Ort der Begegnung lebendig verlassen.
Gartenkreuzspinnenbabys
Bei der genauen Untersuchung eines Spinnennetzes einer Gartenkreuzspinne auf der Terrasse in meinem Garten in Leipzig wimmelte es auf einmal mit sehr vielen kleinen gelbgefärbten Jungspinnen, die nur wenige Millimeter groß waren und plötzlich aus ihrem Versteck auftauchten und im Spinnennetz herumwuselten. Die Sonne stand zufällig auch noch günstig, so dass sie auch noch kleine Schatten warfen. Schnell holte ich den Fotoapparat und setzte ein Makroobjektiv ein, bevor die kleinen Spinnen wieder in ihrem Versteck verschwanden.
Rote Röhrenspinne
Die Rote Röhrenspinne zählt für mich zu den schönsten und interessantesten einheimischen Spinnenarten. Sie ist stark gefährdet und steht auf der Roten Liste. Nur die Männchen tragen das auffällig rote und mit vier Punkten versehene Muster auf dem Hinterleib. Die kräftigen Beinchen sind schwarz und haben weiße Ringelchen. Die Weibchen hingegen sind kohlschwarz und sie verbringen die Zeit ihres Lebens in einer Röhre unter der Grasnarbe. Ausschließlich in einem engen Zeitfenster Ende August Anfang September laufen die Männchen sehr flott durch die Heide auf der Suche nach einem Weibchen in ihrer Röhre. Dort zieht es dann mit ein. Aufgrund dieses Verhaltens ist es so schwer, diese Spinnenart überhaupt zu finden. Manchmal ist es nur ein Zeitfenster von max 2 Wochen. Dann muss man die richtige Zeit genau abpassen. Man weiß bis heute nicht, wieviele dieser Spinnen es überhaupt gibt.
Ganz schön kalt
Die hier abgebildete Listspinne ist eigentlich eher wärmeliebend – sie sonnen sich gerne auf großen Blättern in der Krautschicht. Dieses Exemplar schreckte aber auch nicht vor einem kleinen Schneefeld zurück, was mir die Gelegenheit zu einem glitzernden Foto gab.
Generationen im Fadenwerk
Generationen im Fadenwerk
Listspinne
Portrait einer Listspinne (Stack)
Verschollener Dünenspezialist
Der „Dünenspringer“, eine winzige, ausschließlich auf Binnendünen vorkommende Springspinnenart gilt in Deutschland als vom Aussterben bedroht und in vielen Bereichen als verschollen ! Chancen, um die im Sand perfekt getarnte Spinne zu entdecken hat man eigentlich nur, wenn sie sich bewegt. Fotografisch ist es neben der Größe eine Herausforderung, auf „Augenhöhe“ zu gelangen.
Streckerspinne am Morgen
In einer Lücke zwischen den taubesetzen Fäden konnte ich die Baumeisterin des Kunstwerks entdecken – eine Streckerspinne.
Kämpfe
Sperling versus Kohlmeise
Es zeigt einen Streit zwischen einem Sperling und einer Kohlmeise. Es ging alles sehr schnell und dank meiner modernen Fotokamera konnte ich diesen Moment einfangen. Soweit ich gesehen habe hat der Sperling die Kohlmeise attakiert um sie von einer Nahrungsquelle zu vertreiben.
Streit
Jüngere Bienenfresser wollen älteren Vögeln Ansitze streitig machen. Die Älteren reagieren oft sehr heftig auf diese „Unverschämtheit“ und vertreiben sie von den Ansitzen.
Blässhühner beim Kampf
Ich bin öfter am Jacobiweiher im Frankfurter Stadtwald, da sind die Tiere Menschen gewöhnt und haben keinen Stress. Man kann ohne viel Tarnung fotografieren. ich nehme bevorzugt das 100 – 400 mm Zoom mit 1.4 Konverter. Die Blässhühner sind oft sehr aktiv und ein lohnendes Ziel. Man sollte immer genug Akkus und Speicherkarten dabei haben.
Verschwinde!
Einen ganzen Tag lang habe ich aus einem Fotoversteck heraus die Aktivitäten in der Nähe des Nests beobachten können. Dabei gab es auch Szenen mit Rangeleien.
Löffelenten
Mehrere Löffelenten-Erpel versuchten ein Entenpaar auseinander zu treiben. Einer der Erpel war dabei offensichtlich ganz besonders energisch.
Streit um den Zaunpfahl
Streit um den Zaunpfahl zeigt eine Auseinandersetzung zwischen einem Steinkauz und einem jungen Buntspecht beim Aufeinandertreffen dieser beiden unterschiedlichen Vogelarten, die der Steinkauz am Ende für sich entscheiden konnte.
Kampf um den Thron
Bei der Haus-Feldwespe (Polistes dominula) gibt es Überwinterungsgesellschaften, bei denen es sich in der Regel um Schwestern handelt, die den Winter in oder auf ihrer Geburtswabe verbringen. Diese Jungköniginnen gründen im nächsten Jahr ein neues Nest. Schon während der Überwinterung und im Frühjahr kommt es zu Rangordnungskämpfen, die zur Ausbildung einer festen Hierarchie führen. Kurz nach der Eiablage frisst das stärkste Weibchen die Eier der anderen Weibchen so lange, bis diese sich als Arbeiterinnen unterordnen. Solche Kämpfe, bei denen neben den Fühlern und Beinen auch die zangenförmigen Mandibeln eingesetzt werden, konnte ich vor einigen Jahren über einen längeren Zeitraum auf einem Brückengeländer beobachten.
Kraftprotze
Aus einer ruhenden Herde löste sich plötzlich ein junger Bulle und rannte mit lautem Getöse in Richtung eines Einzelgängers, der unvermittelt aus dem nahen Gehölz hervorgetreten war. Das Kräftemessen dauerte fast zehn Minuten, bevor der Fremdling vertrieben war.
Birkhahnbalz
Das Imponiergehabe der dominanten Hähne mit ihrem blauschwarz glänzenden Körpergefieder ist faszinierend. Um den Balzplatzanteil liefern sie sich erbitterte Kämpfe, bei denen die Federn im wahrsten Wortsinn nur so fliegen. Mit erhobenem Haupt, stark geschwollenen Rosen, abgespreizten Flügeln, dem weit auseinandergefächerten Schwanzgefieder und einem typischen Fauchen signalisieren die prachtvollen Hähne ihre Kampfbereitschaft. Mit zunehmender Helligkeit verstummen langsam die weithin hörbaren Balzlaute. Nach und nach fliegen sie friedlich in verschiedene Richtungen davon, so als wäre nichts gewesen.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Turmfalke
Turmfalke beim Anflug auf Beute ! Nur 30 cm liegen zwischen linse und Motiv wen der Falke den Lichtstrahl der Schranke unterbricht!
Huhn und Pilz
In der weissen Wüste fotografieten wir Pilz und Huhn zur blauen Stunde zusammen mit dem Mond im Hintergund!
I am feeling blue
Eines der meistfotografierten Motive, der Wanaka Tree. Aber immer ein tolles Motiv. Jedesmal ist die Stimmung anders. Die Herausforderung besteht darin, andere Fotografen, Instagrammer, sowie Touristen aus dem Bildaufbau auszublenden. Gar nicht leicht, da alle immer bis an den Rand des Sees vorrücken… Manchmal auf näher…
Rauchschwalbe
Die Aufnahme entstand am hauseigenen Naturdeich,Es waren unzählige Versuche notwendig . Die Schwalben flogen ziemlich unregelmäßig,am besten war die Flugtätigkeit an warmen Tagen.
Libellenlarve unter Wasser
Entdeckt beim Tauchen in einem Süßwassersee. Hier fotografiert mit einer Canon 5D Mark III im Seacam Unterwassergehäuse mit 2 Blitzen und Nassvorsatzlinse. Libellenlarven sind räuberische Lauerjäger.
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Glänzende Binsenjungfer beim Versteckspiel
Binsenjungfern verstecken“ sich gern hinter Halmen (und bewegen sich dabei sogar um den Halm herum, sobald der Beobachter bzw. der Fotograf sich bewegt), etwas das ich schon häufiger beobachtet habe aber schön länger als abstrakte Makroaufnahme festhalten wollte. Bei dieser Glänzenden Binsenjungfer (Lestes dryas) hat schließlich alles gepasst: ich hatte mein Makro dabei, der Hintergrund war schlicht und das Tier hat mich geduldig fotografieren lassen. Da ich jedoch mein Stativ nicht dabei hatte, es schattig war und ich für die Schärfentiefe eine relativ kleine Blendenöffnung verwenden wollte, war der ISO-Wert recht hoch und ich habe das Bild in Lightroom entrauscht.“
Dynamische Düne
Das Foto entsand im Dünengürtel bei Swakopmund (Namibia) kurz nach Sonnenuntergang.Der leichte Wind liess die Dünenspitzen rauchen „.“
Zwei Streithähne
Wie aus dem Nichts bekamen sich die beiden Seeadler in die Wolle. So schnell wie es begann war der Streit auch wieder beendet. Zum Glück ging es für beide gut aus und keiner wurde verletzt.
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.