



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal …
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter …
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es …
Laufende Wettbewerbe
-

April
Moose und Flechten
Leser Wettbewerb April 2026 Moose und Flechten werden von vielen wohl eher als »Deko« denn als Motiv wahrgenommen. Sie wachsen auf Felsen, Baumstämmen und manchmal auch kargem Boden. Moose leuchten dabei oft in vielfältigen Grüntönen, Flechten können hingegen mitunter erstaunlich bunt sein. Beiden Gewächsen gemeinsam ist, dass sie oft selbst unter extremen Bedingungen gedeihen können und vielfach wertvolle Indikatoren für … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. Februar
zur Teilnahme -

Mai
Nachtlandschaften
Leser Wettbewerb Mai 2026 Es ist eine besondere Erfahrung, nachts draußen in einer eigentlich vertrauten Landschaft unterwegs zu sein – ungewohnte Stille, mitunter fremdartige Geräusche. Die mangels Licht eingeschränkte Sicht lässt Vertrautes fremd und neu erscheinen. Nachts Landschaften zu fotografieren, ist ein ebenso interessantes wie lohnendes Unterfangen, egal ob unter einem klaren, von der Milchstraße dominierten Himmel oder mit weniger … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. März
zur Teilnahme -

Juni
Kämpfe
Leser Wettbewerb Juni 2026 Kämpfe – aggressive Auseinandersetzungen mit Artgenossen und artfremden Individuen – sind für viele Tiere unvermeidbar. Dabei geht es um potenzielle Partner, um lukrative Nahrungsquellen, um die besten Brutreviere oder den Schutz des Nachwuchses. Kämpfe werden in unterschiedlicher Weise ausgetragen, mal bis zum Tod eines Kontrahenten, mal unblutig, oft einfach so lange bis der »Klügere« oder Schwächere … weiterlesen …
Einsendeschluss: 15. April
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Kämpfe
Todesbiss
Um einmal bei einem Live-Kill dabei zu sein bei einer Safari bedarf schon etwas Glück und einen guten Guide. Hier war es so, dass die Hyänen zuerst ein Gnu stellten und begannen es bei lebendigem Leibe „anzuknabberen“, bis ein Löwenmännchen kam. Der erstickte dann das Gnu, was wiederum Glück für das Gnu war, denn Hyänen verspeisen ihre Opfer bei lebendigem Leibe. Als dieser Löwe dann anfangen wollte zu essen, kam ein ranghöheres „Löwenmännchen“ und nach kurzem Kampf konnte Letzterer sich den Bauch vollschlagen.
Polardialog
Grönländische Schlittenhunde kann man nicht mit den domestizierten Haushunden in unseren Breitengraden vergleichen. In Grönland nördlich des Polarkreises ist es sogar verboten, sie als Haushunde zu halten. Sie sind Arbeitstiere/Gebrauchshunde, die immer, bei jedem Wetter und extremer Kälte draußen bleiben müssen, um den extremen Anforderungen der Arktis zu genügen. Dementsprechend wild sind sie, ein Relikt aus der Wolfsphase. Diese beiden Junghunde, die ich hier fotografiert habe, waren gerade in einen Rangordnungskampf verwickelt. Mir war es wichtig, bei meinem Foto die Wildheit dieser Hunde zu zeigen. Es war nicht so einfach, beide gleichzeitig mit gefletschten (Milch-)zähnen zu erwischen und es waren sehr viele Aufnahmen nötig, bis mir dieses gelang.
Streit um den Zaunpfahl
Streit um den Zaunpfahl zeigt eine Auseinandersetzung zwischen einem Steinkauz und einem jungen Buntspecht beim Aufeinandertreffen dieser beiden unterschiedlichen Vogelarten, die der Steinkauz am Ende für sich entscheiden konnte.
Amselstreit
Futterneid, aufgenommen im Garten mit meiner Canon Eos 1DX, Blende 6,3, Iso 1250, Belichtungszeit 1/1250
Kraftprotze
Aus einer ruhenden Herde löste sich plötzlich ein junger Bulle und rannte mit lautem Getöse in Richtung eines Einzelgängers, der unvermittelt aus dem nahen Gehölz hervorgetreten war. Das Kräftemessen dauerte fast zehn Minuten, bevor der Fremdling vertrieben war.
Kraftprotze
Aus einer ruhenden Herde löste sich plötzlich ein junger Bulle und rannte mit lautem Getöse in Richtung eines Einzelgängers, der unvermittelt aus dem nahen Gehölz hervorgetreten war. Das Kräftemessen dauerte fast zehn Minuten, bevor der Fremdling vertrieben war.
Das ist MEIN Korn!
In meinem Garten haben wir in diesem Winter ca. 15 Stieglitz, die immer wieder um Futter streiten. Gut einzufangen sind diese Vögel direkt neben der Futtersäule. Die Kamera auf Dauerfeuer gestellt, erwischt man sie im Streit um das Korn. Vom Wohnzimmer aus relativ einfach zu fotografieren.
Raus aus meinem Revier!
Wenn Schwäne ihr Revier verteidigen geht es brutal zur Sache. Eindringlinge werden gebissen, geschlagen und getreten. Gegner drücken sich gegenseitig unter Wasser, was im schlimmsten Fall tödlich endet.
Streithähne
Kämpfende Löwen. Kämpende Hirsche. Daran denkt man bei Kampfszenen im Tierreich. Doch auch bei unseren kleineren, einheimischen Tierarten können ordentlich die Fetzen bzw. Federn fliegen. Gerade wenn im Winter das Futter knapper wird, sind die Meisen sehr dankbar, wenn sie die Futter-Verstecke der Kleiber in den Baumrinden finden. Und wenn man gleichzeitig so einen Schatz findet, kann man sich auch gehörig angiften wie hier diese Blau- und Sumpfmeise. Getreu dem Motto: „Du hast ja wohl ’ne Meise!“
Nachtlandschaften
Birnbaum
Das Bild habe ich im Mai bei Vollmond aufgenommen. Dadurch war die Landschaft mit dem blühenden Rapsfeld gut zu erkennen. Auserdem war keine hohe ISO erforderlich. Belichtet habe ich 30 sek bei Blende 3,5 und 10 mm, ISO 400
Blaue Stunde
Leuchtturm Gardur in Island … warten auf Polarlichter (bei ziemlich kaltem Wind und Minusgraden) Kurz nachdem die Sonne untergegangen war konnte man schon die ersten Polarlichter sehen, die im Laufe der Dunkelheit noch intensiver wurden. Am Horizont sieht man die Halbinsel Snæfellsnes mit dem Snæfellsjökull (1446m). Nach über 2 Stunden intensivstem Naturerlebnis, aber total durchgefroren, war man froh sich im nahen Hotel wieder aufwärmen zu können.
Polarlichtspektakel
Polarlichtspektakel zeigt ein sehr intensives Polarlicht über einem einsamen Haus auf der Halbinsel Senja in Nordnorwegen, bei dem es scheint, dass das Polarlicht wie Rauch aus dem Schornstein des Hauses entweicht.
Sternenhimmel über dem Magic-Teleskope
Der Roque de los Muchachos zählt wegen seiner kaum vorhandenen Lichtquellen zu einem hervorragenden Ort für die Sternenbeobachtung – in klaren Nächten spannt sich ein geradezu kristallklarer Sternenhimmel über dem Gipfel.
Sternenhimmel über dem Magic-Teleskope
Der Roque de los Muchachos zählt wegen seiner kaum vorhandenen Lichtquellen zu einem hervorragenden Ort für die Sternenbeobachtung – in klaren Nächten spannt sich ein geradezu kristallklarer Sternenhimmel über dem Gipfel.
Vergangen
Toter in den See gefallener Baum in der Abenddämmerung, während der Mond bereits aufgegangen ist.
Der Himmelsjäger im Angelteich
Orion ist DAS Sternbild des Winters. Hier spiegelt es sich im ruhigen Ilbesheimer Angelweiher. Auch die unweit am Hang des Pfälzerwaldes gelegene Madenburg wirft ihr Licht auf das Wasser und komplettiert die schöne Nachtlandschaft.
Aurora Im Hunsrück
Nachdem die Werte für die Polarlichter anstiegen stellte ich mir die Frage, wohin es geht. Das gesamte Saarland sowie die angrenzende Pfalz waren voll mit dichtem Nebel. Nachdem ich ein paar Wettermodelle verglichen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Erbeskopf. Mit seinen 816Metern Höhe lag er oberhalb der Wolkendecke, was die Chancen auf gute Fotos zusätzlich erhöhte. Gleich nach Ankunft waren die Lichter schon mit bloßem Auge zu sehen und wurden über 1,5h immer stärker und ich durfte diese Aufnahme machen. Bisher hatte ich die Polarlichter nur auf Island so stark gesehen und ich bin immer noch verblüfft über mein Glück, da der Höhepunkt der Stärke ursprünglich für früh morgens prognostiziert wurde und ich dann doch kurzfristig umgeplant hatte. Blende 1,8, Verschlusszeit 5Sekunden, ISO 500, Brennweite 14mm
Aurora Im Hunsrück
Nachdem die Werte für die Polarlichter anstiegen stellte ich mir die Frage, wohin es geht. Das gesamte Saarland sowie die angrenzende Pfalz waren voll mit dichtem Nebel. Nachdem ich ein paar Wettermodelle verglichen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Erbeskopf. Mit seinen 816Metern Höhe lag er oberhalb der Wolkendecke, was die Chancen auf gute Fotos zusätzlich erhöhte. Gleich nach Ankunft waren die Lichter schon mit bloßem Auge zu sehen und wurden über 1,5h immer stärker und ich durfte diese Aufnahme machen. Bisher hatte ich die Polarlichter nur auf Island so stark gesehen und ich bin immer noch verblüfft über mein Glück, da der Höhepunkt der Stärke ursprünglich für früh morgens prognostiziert wurde und ich dann doch kurzfristig umgeplant hatte. Blende 1,8, Verschlusszeit 5Sekunden, ISO 500, Brennweite 14mm
Moose und Flechten
Fisch im Blumentrog
Im Rand eines Blumentroges aus Beton und Kies, war ich auf der Suche nach Flechten, wurde bald fündig und habe diese auch fotografiert . Erst zu Hause, auf dem PC habe ich dann den Fisch entdeckt . Welch genialer Zufall. Am darauffolgenden Tag bin wieder zum Blumentrog gegangen, ich wollte den Fisch besser auf den Sensor bannen. Welche Endtäuschung . Selbst nach zweistündiger Suche konnte ich den Fisch nicht mehr finden.
Fisch im Blumentrog
Im 5 cm breiten Rand eines Blumentroges aus Beton und Kies, war ich auf der Suche nach Flechten und fand sie auch. Zu Hause auf dem PC sah ich dann dass nicht nur Flechten, sondern auch ein Fisch aus Stein mit auf dem Bild war. Welch ein genialer Zufall, welche Überraschung. Am nächsten Tag habe ich den Blumentrog nochmals aufgesucht. Ich wollte den Fisch besser auf den Sensor bannen, aber er war unauffindbar. Nach zwei Stunden nach intensiver Suche war es nicht möglich den Fisch nochmals zu finden.
8-fach
Diese Aufnahme ist eine Mehrfachbelichtung (8) wobei die Kamera jeweils um 22.5 Grad gedreht wurde. In einem Gebiet wo früher Eisenerz abgebaut wurde, hat die Natur sich wieder ausgebreitet und grosse Flächen des Minette-Steine sind mit Moosen bewachsen. Übrigens kam ich auf die Idee zu dieser Mehrfachbelichtung, nachdem ich einen Artikel von Niall Benevie in Naturfoto gelesen hatte.
Norra Kvill
Im Nadelwald von Norra Kvill, einem Naturschutzgebiet in Schweden, ist alles von Moos bewachsen.
Moosblüte
Auf dem kalten, windigen Fjell hat selbst das Moos nur eine kurze Zeit zum Blühen. Dann leuchtet es wie ein bunter Teppich in der kargen Landschaft.
Erleuchtet
Spätnachmittags, kurz bevor die Sonne untergeht, trafen die warmen Sonnenstrahlen auf diese Moossporangien und brachten sie zum Leuchten. Der kalte Wind auf dem Berg in 750 m Höhe hatte das getaute Wasser zur Seite gepustet und gefrieren lassen. Ein Schauspiel der besonderen Art. Unbearbeitet
An der Theke
Eine Hornissenraupfliege hat sich auf einem Sitzplatz niedergelassen, auf dem Becherflechten wachsen. Bei dieser Portraitaufnahme sieht es so aus, als ob die Hornissenraubfliege ihren Rüssel in die Becher der Becherflechte einführt.
Im Kirnitzschtal
Etwa 370 Flechtenarten sind bisher in der Sächsischen Schweiz nachgewiesen worden. Die Schwefelflechte ist einfach zu finden: Sie kommt vergleichsweise häufig in schattigen, feuchten Tallagen vor und ihr magisches Gelb leuchtet auf dem Sandstein schon von weitem. Das Foto ist entstanden bei einer Herbstwanderung von Hinterhermsdorf durch das Kirnitzschtal. Den kleinen Farn, der sich die Pionierarbeit der Flechten zunutze gemacht hat, habe ich erst zu Hause entdeckt.
Gelb – u. Blattflechten
Nach einem Regenguß entdeckte ich diese beiden Flechten auf einem Dachziegel. Ihre Leuchtkraft war in diesem Moment enorm. Fotografieren war natürlich angesagt.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 2/2026 – Lebensraum Moor
Die neue Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Lebensraum Moor
Betreten verboten!
Wie ein großes Verbotszeichen liegen die umgefallenen Birken auf dem moosbedeckten, nassen Moorboden im Schwenninger Moos. Der graue Novemberhimmel gibt der Szene noch den letzten morbiden Eindruck.
Grünaderweisslinge
Makrofoto von Schmetterlingen kurz vor der Nachtruhe im Moorgebiet Feilenmoos bei Geisenfeld
Moorfrosch
Männlicher Moorfrosch kurz nach der Färbung in der Paarungszeit, beobachtet Ende März in Berlin.
Kranichküken
In Berlin Grunewald konnte ich in einem Moor ein Kranichpaar mit zwei Küken erleben. Leider nur sehr kurz, da nicht genügend Wasser als Schutz vorhanden war und somit der Rotfuchs leichtes Spiel hatte.
Großer Brachvogel
Auf einer Feuchtwiese entdeckten wir bei einer Wanderung plötzlich eine Brachvogel-Familie. Nachdem sich ein Elternteil mit dem Jungvogel zurückzog, versuchte der andere uns von ihnen abzulenken. Das ließen wir gern zu – für uns eine wunderbare Beobachtung.
Hochmoor-Gelbling auf Sumpf-Blutauge
Der Hochmoor-Gelbling ist ein stark gefährdeter Schmetterling. Er kommt nur noch in wenigen Mooren in Deutschland vor, wie z. B. im Hinterzartener Moor. Dieses Exemplar labt sich am Nektar des Sumpf-Blutauges, der Blume des Jahres 2025.
Moorgeist
Das Bild entstand an einem nebeligen Morgen in einem Hochmoor im Erzgebirge. Jedes Jahr zur Brunft begebe ich mich an diesen Ort um Rothirsche zu fotografieren. Dieser Morgen war etwas sehr besonderes. Eine mystische Stimmung lag über dem Moor und das Röhren der Hirsche umgab mich. Plötzlich tauchte dieser Hirsch direkt vor mir aus dem Dickicht auf und sein eigener Atem hüllte ihn ein. So schnell wie er gekommen war, verschwand er wieder.
Der Wächter
Früh morgens konnte ich aus meinem Versteck heraus im Moor eine Gruppe Kraniche am Schlafplatz beobachten. Dabei fiel mir auf, dass dieser offensichtlich aufmerksam Wache hielt, während die Anderen noch dösten oder sich putzten.
Schechenfilz
Das Schechenfilz bei Sonnenaufgang im September. Südlich des Starnberger Sees gelegen, gehört es zum Naturschutzgebiet Osterseen.
Baumgestalten
Bäume im Winterkleid
Bäume im Winterkleid auf dem Rachel im Bayerischen Wald
Der Hüter des Waldes
Grimmig schaut er drein und beinahe wagte ich es nicht ihn zu fotografieren – den Hüter unseres Waldabschnittes. Obwohl er sich nicht versteckt, ist er nur aus einem Blickwinkel so deutlich zu sehen.
Zwiesprache
Wie ein altes Ehepaar scheinen sich die beiden Baumstümpfe im Geisterwald „Noir Flohay“ zu unterhalten. Entstanden an einem kalten Februarmorgen im Hohen Venn in Belgien.
welchrt Weg
Auf Safari diesen baum gesehen, welcher mitten auf der Strasse steht.
letzte Tage
Aufnahme an einem nebligen Wintertag – kurz nach dieser Aufnahme stürzte der Baum und inzwischen ist nichts mehr von ihm übrig
Baumgesicht
Handelt es sich etwa um die Sagengestalt des Namensgebers, Graf Reinhart ? Gesehen im Urwald in Nordhessen, an einer alten Huteeiche, die ihre besten Tage schon hinter sich hat. Im Urwald stehen bis zu 300 Jahre alte Huteeichen und Hutebuchen
Wichtel
Dieser Baum-Wichtel steht in einer uralten Buchen-Allee.
Baum im Nebel
ein alter Apfelbaum dient als Ruheplatz für Stare
Wächter zur Anderswelt
Wie ein Wächter steht die Buche im Vordergrund und erinnert mich ein wenig an Herr der Ringe, während im hinteren Bereich sich die Gestalten zeigen.
Gegenlicht
Verträumte Insel
Der Fernsteinsee entstand in geschichtlicher Zeit durch einen Bergsturz. Mittlerweile hat der Wald das enge Tal erobert. Sonnenlicht erreicht den Talgrund nur zu einem Teil des Tages.
Abend am Meer
Das rauschen des Meeres, kleine Wellen die sich an den Felsen brechen. Ein kleines Boot tanzt auf den Wellen auf und ab und ganz am Horizont auf der Landzunge sind die Silhuette der Domkirche in Piran zu erkennen. Dazu ein wunderschöner Sonnenuntergang. Der herzförmige Stein im linken unteren Eck rundet den abendlichen „Sonnenuntergangs-Kitsch“ vollends ab. Eine „Postkarte“ zum Träumen. (10.8.205, Canon Eos R6, 18mm)
Herbstwald
funkelndes Bokeh im herbstlichen Tüschenwald bei Sonsbeck aufgenommen mit Nikon D6 mit meinem alten Lieblingsobjektiv Minolta Objektiv Rokkor MD 50
Morgengold
Im späten August steigt die Wahrscheinlichkeit auf Morgennebel enorm. Vor allem im Bereich zwischen Maas und Niederrhein sind die Chancen sehr hoch, wundervolle Sonnenaufgänge mit Nebel zu erleben – zumindest wenn man früh genug aus den Federn kommt! Dieses Bild entstand im Nationalpark De Maasduinen in den Niederlanden. Fast jeden Morgen fuhr ich in einen Bereich mit dem Namen „Het Qinn“, um dort die immer wieder wechselnden Lichtstimmungen einzufangen. So entstand dieses Bild, wo das Wasser eines Tümpels aus flüssigem Gold zu bestehen schien.
Sonnenball über dem Nebelmeer
Die Chancen für Nebel standen gut. In der Nacht hatte es noch heftig geregnet und für den nächsten Morgen war eine Wetterbesserung vorhergesagt. Deshalb startete ich an einen Septembermorgen bereits sehr zeitig zu einer Fototour in die Sächsische Schweiz. Als ich früh morgens am Wanderparkplatz ankam, war alles in dichten Nebel gehüllt. Noch im dunkeln begann ich im dichten Nebel mit den langen Aufstieg. Nach einer Stunde oben angekommen, konnte ich über ein gewaltiges Nebelmeer schauen. Der Himmel begann sich schon langsam rot zu färben, aber bis zum Sonnenaufgang waren noch 20 Minuten Zeit. Nachdem ich bereits einige Bilder gemacht hatte, ging endlich die Sonne auf. Ich konnte mein Glück kaum fassen, als die Sonne genau über den mächtigen Bloßstock aufging. Wie ein runder I-Punkt genau über der beeindruckenden Felsennadel. Die aufgehende Sonne beleuchtete auch schön das wallende Nebelmeer. Die fast magische Stimmung war aber schnell vorüber. Das Gegenlicht wurde greller und auf den Bild waren unschöne Lensflecken zu erkennen. Immer wenn ich das Foto betrachte, erinnere ich mich an diesen besonderen Sonnenaufgang über dem Nebelmeer.
Morgens im Moor
An diesem Bilderbuchmorgen waberte Nebel durch das Moor und streute sas Licht der aufgehenden Sonne. Zusammen mit der typischen Moorvegetation ein wunderschöner Moment. Diesen habe ich versucht festzuhalten.
Zuckerwatte
In unserem Schwedenurlaub bin ich im weichen morgendlichen Licht stundenlang in der blühenden Heide versunken. Mit wechselnder Brennweite und manuellem Fokus habe ich mich im Gegenlicht neben Bienen und Spinnen durch die verschiedensten Farbtöne probiert. Hier hat mir das zarte Leuchten in den leckersten Süßigkeitentönen am besten gefallen. Canon EOS R6 Mark II mit Sigma 18-400mm Objektiv – 400mm, f 6,3, 1/1000s, ISO 320
Sonnenuntergang
Mitte Januar sind die Tage sehr kurz. Kurz nach der Polarnacht erscheint die Sonne ein paar Stunden über dem Horizont. Ein leichter Nebel verbreitete sich über den Jerisjärvi (Jerissee) und die tief stehende Sonne zeigte sich in einem magischen, sanften Licht.
Sonnenaufgang im Böhmerwald
Sonnenauf- und -untergänge sind sicherlich die gängigsten Gegenlichtaufnahmen. Bei dieser Aufnahme trifft das Gegenlicht der aufgehenden Sonne auf den Nebel in einem Moorgebiet auf der Hochebene des Nationalparks Šumava im Böhmerwald in Tschechien und erzeugt eine intensive Lichtstimmung auf den Gräsern, dem Baumstamm im Vordergrund sowie mit Strahlen im Nebel. Der über 69.000 Hektar große Nationalpark Šumava ist meiner Meinung nach mit seinen einsamen und verwilderten Kulturlandschaften sowie Mooren eine einmalige Landschaft in Mitteleuropa.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Huhn und Pilz
In der weissen Wüste fotografieten wir Pilz und Huhn zur blauen Stunde zusammen mit dem Mond im Hintergund!
Libellenlarve unter Wasser
Entdeckt beim Tauchen in einem Süßwassersee. Hier fotografiert mit einer Canon 5D Mark III im Seacam Unterwassergehäuse mit 2 Blitzen und Nassvorsatzlinse. Libellenlarven sind räuberische Lauerjäger.
Weiß gegen braun.Kämpfende Rehböcke
Der braune und der weiße Bock beobachteten sich meherer Tage, wobei der Braune immer in der Nähe der weibl. Tiere stand. Kurz vor dem Kampf hat aber immer einer abgedreht. An diesem Tag wollten es wohl beide wissen.
Balz der Schreiseeadler
Schreiseeadler, die so sehr mit der Balz beschäftigt waren. dass sie sich von unserem doch recht grossen Boot nicht stören liessen. Sie sassen sich gegenüber und neigten die Köpfe zueinander und dann wieder komplett nach hinten gekippt.
Welspaarung
Im Frühjahr hatte ich das Glück, Welse bei der Paarung zu beobacheten. Die Tiere schwammen umeinander und hielten dabei ständig Körperkontakt, sie haben sich regelrecht umschlungen.
Frühlingsgefühle
Völlig überrannt von den Frühlingsgefühlen sind die Kröten sehr beschäftigt….
Zarte Schönheit
Entstanden ist dieses Foto auf einem kleinen Streuobstwiesenstück direkt oberhalb der Bundesstraße. Durch die Gegenlichtsituation konnte ich die Wiesen-Glockenblume als Silhouette abbilden, um ihre filigrane Form zu betonen.
Ameisenopfer
Ich bin seit ein paar Jahren im Frühjahr immer auf der Suche nach schlüpfenden Libellen, und meist kann ich dann den Schlupf bis hin zum Abflug verfolgen. Aber manchmal klappt es dann doch nicht, aus verschiedenen Gründen. In diesem Fall waren es 2 Ameisen, die zuschlugen (bzw. zubissen). Irgendwann konnte die Libelle die beiden Ameisen zwar abschütteln, aber da war es schon zu spät. Durch die zugefügten Wunden hatte sie zu viel Flüssigkeit verloren, und mangels Druckaufbau kam die Entwicklung zum Erliegen. Sie rutschte aus der Hülle und die am Boden wartenden zahlreichen Ameisen erledigten den Rest.
Harmonie
Rotnackenloris
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.