



Die NaturFoto Lesergalerie
Zeig uns deine schönsten Naturaufnahmen! Jeden Monat stellen wir eine neue Foto-Challenge zu einem spannenden Thema. Die besten Einsendungen präsentieren wir in unserer Galerie – und die Sieger schaffen es in die nächste Printausgabe von NaturFoto.
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen …
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten …
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie …
Laufende Wettbewerbe
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November
Gräser
Gräser sind in nahezu allen Landlebensräumen allgegenwärtig. Als individuelle Pflanzen nehmen wir sie oft gar nicht wahr. Sie liegen als grüne Teppiche, aus denen Wiesenblumen hervorstechen, in der Landschaft, prägen als Schilfgürtel Gewässerränder oder wachsen, wie einige Bambusarten, baumhoch und bilden dann oft dichte Wälder. Bei genauem Hinsehen liefern Gräser unzählige reizvolle Motive – mal als Graslandschaft, mal als filigranes Makromotiv. Wir sind gespannt, was Ihnen zu diesem vielseitigen Thema einfällt!
Einsendeschluss: 15. September
zur Teilnahme -

Dezember
Dickhäuter
Elefanten, Nashörner und Flusspferde werden gemeinhin als »Dickhäuter« bezeichnet. Das ist zwar keine echte systematische Kategorie, gleichwohl vereint die so bezeichneten Tiere eine stattliche Körpergröße, das Fehlen von Fell und ihre Verbreitung in den warmen Regionen Afrikas und Asiens. Um sie zu fotografieren, muss man freilich keine Fernreise buchen. In vielen Zoos zählen sie zum »Stammpersonal«. Wir freuen uns auf Ihre Bilder dieser Tiere!
Einsendeschluss: 15. Oktober
zur Teilnahme -

Januar
Bäche
Kleine, dauerhaft Wasser führende Fließgewässer – so werden Bäche definiert. Es gibt sie im Flachland, wo sie sich durch Wiesen mäandrieren und in Gebirgen, wo sie sprudelnd über Felsen plätschern. Sie sind mal mehr, mal weniger reißend und ändern, je nach Niederschlagsmenge, mitunter in kurzer Zeit dramatisch ihr Gesicht. Man kann sie mit langen Belichtungszeiten »fließen« lassen oder die explosive Dynamik mit kurzen Zeiten »einfrieren«. Fotografische Möglichkeiten, Bäche darzustellen, gibt es unendlich viele.
Einsendeschluss: 15. November
zur Teilnahme

Bilder der laufenden Wettbewerbe
Bäche
Kleine Ohe
Ein früher, kalter Morgen an einem Sommertag beim Aufstieg, von der Kleinen Ohe begleitet, auf den Lusen (1373m) über die Martinsklause. Feiner leichter Dunst lag noch in der Luft bei Gegenlicht. Eine sagenhafte Stimmung die u.a. auch zu einem motivreichen Tag führte. Die Kleine Ohe ist einer der Zuflüsse zur Donau. Sie bildet sich aus mehreren Quellbächen die in den Hochlagen des Bayerischen Waldes im Nationalpark unterhalb des Lusengipfels entspringen. Sie vereinigt sich bei der Ettlmühle mit der Großen Ohe, ab hier Ilz genannt. Diese führt die Wässer weiter bis sie in Passau in die Donau mündet.
kein Hindernis zu schwer
Die Große Bode fließt am Westhang des Wurmberges in Richtung Braunlage. Kleine Wasserfälle und Fallstufen prägen diesen etwa 4,5 km langen Bachlauf, der sich vor Braunlage mit der Kleinen Bode zur Warmen Bode vereinigt.
Im Frühling
Dieser Bach fließt an der Nordspitze des Sachsenwaldes bei Kuddewörde in die Bille, und im Frühling zeigt er sich von seiner besonderen Seite.
Whiskey aus dem Bach
Im Glenariff Waterfall & Forestpark in Nordirland haben wir eine wunderschöne Rundwanderung entlang den Bächen gemacht. Es war nicht immer einfach, die kleineren Wasserfälle zu fotografieren. Steile Böschungen, Brombeeren und Dickicht schützen diese Kleinode vor neugierigen Fotografinnen. Mir aber haben es die versteckteren der unzähligen Wasserfälle und Stromschnellen sehr angetan. Also auf ins Dickicht, Kratzer waren vorprogrammiert.
Hoëgne
Die Hoëgne ist immer ein dankbares Motiv für Naturfotografen. Im Herbst 2025 war ich dort, um die Herbstfarben einzufangen. Die Belichtungszeit von drei Sekunden zeigt die Bewegung des Wassers, in der Nachbearbeitung habe ich mit dem Quasi-Orten-Effekt (eine Überlagerung des Bildes mit einer unscharfen Kopie seiner selbst) versucht, die „märchenhafte“ Bildstimmung nioch etwas zu verstärken.
Körnebach
Früher war der Körnebach ein reiner Abwasserlauf („Köttelbecke“). Mittlerweile wurde er renaturiert und fließt als Reinwasserlauf bis nach Kamen, wo er in einem Nebenfluss der Lippe mündet, der Seseke. Die Renaturierung dient neben der positiven Entwicklung von Flora und Fauna auch den Naturliebhabern, denn entlang des Bachverlaufs führen idyllische Fuß- und Radwege.
Mäander in Orange
Ich kam gerade noch rechzeitig zu diesem Gebirgsbach,um das reflektierende Morgenlicht, das von einem gegenüberliegenden Hang auf das Wasser fiel,zu fotografieren.Mir gefiel die orange Färbung des Wassers,das einen schönen Kontrast zu Landschaft darstellt.
Dickhäuter
„Und los geht`s“
Das erst 4 Wochen alte Breitmaulnashorn-Baby durfte zum ersten Mal ins Freigehege. Ich erhielt die Erlaubnis von der Zooleitung, aus gesicherter Position, das Ereignis mit der Kamera festzuhalten. Das Jungtier rannte und hüpfte ausgelassen über das weitläufige Gelände, und manchmal sogar losgelöst mit allen Vieren vom Boden. Wichtig war mir die Kamerahaltung knapp über dem Boden.
Plötzlich waren überall Elefanten.
Wir waren im Okavango Delta unterwegs. Unterwegs im Land der Elefanten haben wir die ersten zwei Tage nicht so viele von ihnen gesehen. Plötzlich waren die grauen Riesen überall. Vor, hinter, neben dem Auto, wir wussten gar nicht wo wir zuerst hinsehen sollten. Das war ein faszinierendes Erlebnis.
In der Badewanne
Es war dem weißen Nashorn anzusehen, wie wohl es sich in dem Schlammbad fühlte. Es ließ sich auch in keiner Weise dabei stören.
Rüssel
Teil vom Elefanten in der Wilhelma Stuttgrta aufgenommen
Breitmaulnashorn in Okonjima
im Zuge einer Pirschfahrt im Okonjima-Naturreservat trafen wir auf dieses Breitmaulnashorn
Portrait Breitmaulnashorn
Portrait einer Breitmaulnashorndame kurz nach einem kleinen Regenschauer – mächtig und friedlich, aufgenommen am 07.06.2026
Hippoüberraschung
Bei unserem Ausflug auf den Chobe River hatten wir das Vergnügen dieses Hippo zu treffen. Schon speziell wenn man dem grossen Tier mal in seinem Element auf Augenhöhe trifft!
Wüstenelefant
von stacheliger und harter Kost ernährt sich dieser Wüstenelefant in Huanib Gabiet von Namibia
White Rhino
Wir waren auf einer geführten Safari zu Fuss unterwegs, als dieses Breitmaulnashorn seine Richtung änderte und direkt auf uns zukam. Noch schnell einige Bilder, bevor wir zügig den Rückzug angetreten haben.
Gräser
Nach dem Regen
Wie jeden Tag musste ich mit unserem Hund laufen. Ich wartete, bis es aufgehört hatte zu regnen. Ich hoffte auf schöne „Wasser-Fotos“ wie Pfützen oder Wassertropfen, die mich immer wieder mit ihren Spiegelungen faszinieren. Daher nahm ich meine Kamera mit. Auf einer Wiese gelang mir dann dieses Tropfenfoto.
Gräser im Hochwasser
Ein überswchwemmtes Feld mit kleinen Maispflanzen sind Opfer vom Hochwasser geworden.
Japanisches Blutgras
Das Japanische Blutgras hat eine wunderschöne Laubfarbe. Während der untere Bereich grün gefärbt ist, leuchten die Blattspitzen im Sommer in einem intensiven rot und bilden so einen harmonischen komplementären Farbkontrast. Um die Formen, Strukturen und Farben zu verstärken, habe ich eine kamerainterne Doppelbelichtung gefertigt.
Lebensraum Schilf
Am Neusiedlersee befindet sich eines der größten Schilfgebiete Europas. Das Schilf bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Vögeln, Insekten und Säugetieren. Das Foto entstand in Illmitz morgens im November im hohen Schilfgras neben einem Beobachtungsturm.
Flight JNB-MUC
Schilfpflanzen im Morgenrot im Uferbereich des Starnberger Sees, die Kondensstreifen des Fluges Johannesburg-münchen spiegeln sich in den seichten Wellen
Gräser im Teich
Gräser im Wasser spiegeln sich, bei leichtem Wellengang im hinteren Bereich. Eine Minimalistische Interpretation als Abstraktion in Schwarzweiss entwickelt.
Flight JNB-MUC
Schilfpflanzen im Morgenrot im Uferbereich des Starnberger Sees, die Kondensstreifen des Fluges Johannesburg-münchen spiegeln sich in den seichten Wellen
Gräser im Wind
Bei einer Amerikareise auf einem Campingplatz fotografiert. Auch schlechtes Wetter motiviert die Motivsuche!
Lichtfänger
f4; 1/1000s; ISO 160; -0.7LW; 90mm.
Abgelaufene Wettbewerbe

Bilder der Gewinner
Ausgabe: 7/2026 – Spinnen
Die aktuelle Ausgabe von NaturFoto präsentiert die besten Bilder der Finalisten und Gewinner unseres aktuellen Wettbewerbs. Sichere dir jetzt die neueste Ausgabe und genieße Naturfotografie in ihrer ganzen Pracht!
Bären
ein kleines Nickerchen
einer roter Panda macht es sich auf dem Baum gemütlich
Geschwister
eine Weile konnten wir die beiden Jungbären beobachten, bis sie schließlich aufeinander zu gingen und sich aufrichteten.
Vorüber
Wenn das Licht verschwindet, kommen die Tiere, still und leise zieht er vorbei, als hätte er ein Ziel. Faszinierend wie unaufgeregt und lautlos so ein großes Tier sein kann.
Kräftemessen
Bei sommerlichen Temperaturen messen die Braunbären ihre Kräfte im kühlen Wasser.
Geisterbär
Wir waren im Westen Kanadas, im Bereich der Inside Passage, auf Bärenansitz. Indigene Führer brachten uns zu einem reißenden Bach im dichten Regenwald, an dem Bären auf Lachsfang gehen. Nach etwa einer Stunde des Wartens und der Beobachtung von etwa zehn Schwarzbären kam er plötzlich wie ein Geist aus dem Wald – ein Geisterbär. Er war überhaupt nicht scheu und wir konnten ihn etwa eine Stunde lang, zum Teil aus nächster Nähe, beim Lachsfischen fotografieren. Dabei entstanden viele „Once-in-a-lifetime“-Fotos.
Fang
Ein Grizzly bei der Lachsjagd in Alaska. Der perfekte Moment, in dem Instinkt, Geschwindigkeit und Natur aufeinandertreffen.
Bärenfels
Die Aufnahme entstand vor einigen Jahren im Tierfreigehege Nationalparkzentrum Lusen, Bayerischer Wald. Das gesamte Freigehege ist dem Lebensraum der Braunbären in sehr natürlicher Form angelegt und nachgestaltet. So können durchaus Bilder entstehen, die dem der Bären in freier Natur recht nahe kommen. Unbeeindruckt der Besucher, zeigen sie sich oftmals in fotogenen Posen.
Spiel im ewigen Eis
Dieses Foto entstand in einer Bucht Spitzbergens vom Segelschiff Noorderlicht aus. Der Polarbär rutscht spielerisch einen Schneehang hinab – ein Verhalten, das die Tiere auch nutzen, um ihr Fell zu reinigen. Die Aufnahme zeigt eine seltene und zugleich faszinierende Seite des größten Landraubtiers der Erde in seinem natürlichen Lebensraum.
Im Angesicht der Wildnis
Im slowakischen Teil des Nationalparks Hohe Tatra leben heute mehrere hunderte Braunbären. Dieses Foto entstand früh morgen nahe eines bewaldeten Gebietes. Zunächst war nur die Silhouette der Bären erkennbar. Doch dann trat ein imposanter Braunbär vorsichtig auf die Lichtung. Er prüft aufmerksam seine Umgebung. Wenig später folgt ihm ein weiterer Bär. Aus sicherer Entfernung konnten wir ihr natürliches Verhalten beobachten. Ein beeindruckendes Erlebnis.
Bergwelten
Torres del Paine
Es war ein unvergesslicher Morgen im N.P. Torres del Paine in den chilenischen Anden. Schon lange vor Sonnenaufgang hatten wir bei eisigen herbstlichen Temparaturen diesen wunderbar gelegenen Aussichtspunkt aufgesucht. Die Mühen hatten sich gelohnt. Über den Anden geht die Sonne auf und um die TORRES DEL PAINE wehen eisige Stürme.
Mount Fitz Roy
Bei unserer Wanderung zum Mount Fitz Roy ergab sich dieser wunderbare Blick von der Laguna Capri aus.
Berge im Abendlicht
Panoramablick zwischen zwei Bergflanken hindurch auf dahinter liegende kleinere Berge bis hin zum Meer, bei spannendem Abendlicht kurz vor Sonnenuntergang, der Himmel ist hauptsächlich gelb-blau gefärbt
Ararat
Der majestätische Berg mit dem Kloster Chor Virap im Vordergrund
Dolomiten in den Wolken
Ein Besuch des wunderbaren Museums auf dem Monte Rite, kurz vor Saisonschluss. Das Wetter war unbeständig und sehr wechselhaft. Von Sonnenschein bis hin zu enorm starken Regenschauern war alles geboten. Der böige Wind hat die Wolken über die Dolomiten getrieben und für unwahrscheinlich spektakuläre Stimmungen gesorgt.
Lärche im Hochgebirge bei Sonnenuntergang
Die Sonne wollte untergehen, schickte aber noch einen letzten Sonnenstrahl in die Berge des Berner Oberlandes
Mount Tombstone im Reegn
Der Mount Tombstone ist ein wichtiges Orientierungszeichen im Yukon. Vom Ort der Aufnahme ist er immerhin ca. 25 km entfernt. Am ersten Tag meines Besuchs stand ein starkes Gewitter zwischen dem Berg und mir. Mount Tombstone lag hinter Regenschleiern – im Vordergrund schien die Sonne durch Wolkenlöcher. Die Lichtstimmung war dramatisch. Am nächsten Tag präsentierten sich Tal und Berge unter einem ruhigen, wolkenlosen blauen Himmel.
Herausragend
Das Foto zeigt im Vordergrund der Berg Segla auf der Insel Senja (Nord-Norwegen im September). Der Berg verdankt seinem Namen seiner Form (von Weitem sieht er aus wie ein Segel). Schön ist , dass man von meinem Standpunkt aus die angrenzende Bergwelt am Fjord bewundern kann und dass, bei guter Sicht/ schönem Wetter (was hier im hohen Norden nicht selbstverständlich ist).
Caldera taburiente,LaPalma
Am Morgen fallen die ersten Sonnenstrahlen über den Rand der Caldera taburiente und beleuchten einzelne Abschnitte der Caldera-Wand. Es schieben sich auch einzelne Ausläufer der Passatwolken, die sich an der Ostseite der Insel stauen, über den oberen Rand der Caldera.
Spinnen
_1676258_bis_84_Springspinne_&_Fliege_Naturfoto.jpg
Diese winzige Zebra-Springspinne hatte blitzschnell eine Fliege überwältigt, und daß dann ruhig auf der Mauer – zumindest relativ ruhig. Als ich dann mit der schnell aufgebauten Makro-Ausrüstung plus Stativ anrückte, ging sie natürlich sofort auf Abstand. Aber ich blieb „dran“, und zu meiner eigenen Überraschung hat sie sich später soweit beruhigt, dass ich einige Stacking-Serien fotografieren konnte, ohne dass sie mittendrin weiter wanderte. Das fertige Bild – hier zum Quadrat beschnitten – zeigt beide Tiere in ihrer eindrucksvollen Schönheit und Eleganz: das erfolgreiche Raubtier, und die sterbende Fliege.
Heidespinne
in der Heide gibt es im Sommer reichlich Spinnen, deren Netze im Gegenlicht aufleuchten. Die Heideblüte gab den farblichen Rahmen. Je nach Aufnahmewinkel entstehen Reflexionen in den Spinnennetzen
Das ging daneben
Bei dem Bienenhaus befand sich ein Spinnennetz. Eine seltsame Anordnung von Spinne und Biene erregte meine Aufmerksamkeit. Erst bei näherer Betrachtung entdeckte ich, was geschehen war. Eine Biene hatte sich im Spinnennetz gefangen und den Angriff der Spinne abgewehrt. Dabei kam es zu einem fogenschweren „Unfall“, denn der Stachel der Biene blieb in der Spinne stecken. So kamen beide zu Tode.
Farbenblind
Trotz ihrer acht Augen hat sich die Veränderliche Krabbenspinne geirrt: In der Regel passen sich diese Krabbenpinnenart der Blütenfarbe an, auf der sie auf ihre Beute lauern. Gleichzeitig sind sie auch vor Fressfeinden (Prädatoren) farblich gut getarnt. Hierzu sind aber nur ausgewachsene Weibchen fähig und der Wechsel auf eine andere Farbe dauert einige Tage. Die viel kleinere Männchen können das nicht. Aus zeitlichen Gründen konnte ich einen möglichen Farbwechsel nicht beobachten. Entdeckt wurde die Spinne beim betrachten der Pyramidenorchis.
Jäger im Labyrinth
In einem Auwald in der Nähe meines Wohnortes,fand ich eine Wasserstelle mit Farben des Eisenoxids, das sich dort auf natürliche Weise gebildet hat.Eine Spinne hielt sich zum Glück einige Zeit auf der Oberfläche,so das ich mehrere Aufnahmen machen konnte.
Ganz schön kalt
Die hier abgebildete Listspinne ist eigentlich eher wärmeliebend – sie sonnen sich gerne auf großen Blättern in der Krautschicht. Dieses Exemplar schreckte aber auch nicht vor einem kleinen Schneefeld zurück, was mir die Gelegenheit zu einem glitzernden Foto gab.
Menemerus semilimbatus
Diese niedliche Springspinne konnte ich in einem felsigen Habitat in Norddalmatien beobachten. Mit viel Geduld und nach einigen Fehlversuchen entstanden auch ein paar schöne Aufnahmen.
Generationen im Fadenwerk
Generationen im Fadenwerk
Spinne am Halm
An einem sehr grauen Tag war so gar nichts los in den Zugwiesen und ich beobachtete ein Streckerspinne beim Netzbau zwischen den Grashalmen. Dabei kam mir die Idee für diese grafische Umsetzung.
Jetzt mitmachen
Hast du ein besonderes Auge für Naturfotografie? Teile deine besten Schnappschüsse und werde Teil unseres Wettbewerbs! Mit etwas Glück erscheinen deine Bilder in der nächsten Printausgabe von NaturFoto – jetzt mitmachen!


Bilder der Finalisten

Impressionen vergangener Wettbewerbe
Welspaarung
Im Frühjahr hatte ich das Glück, Welse bei der Paarung zu beobacheten. Die Tiere schwammen umeinander und hielten dabei ständig Körperkontakt, sie haben sich regelrecht umschlungen.
Weiß gegen braun.Kämpfende Rehböcke
Der braune und der weiße Bock beobachteten sich meherer Tage, wobei der Braune immer in der Nähe der weibl. Tiere stand. Kurz vor dem Kampf hat aber immer einer abgedreht. An diesem Tag wollten es wohl beide wissen.
Libellenlarve unter Wasser
Entdeckt beim Tauchen in einem Süßwassersee. Hier fotografiert mit einer Canon 5D Mark III im Seacam Unterwassergehäuse mit 2 Blitzen und Nassvorsatzlinse. Libellenlarven sind räuberische Lauerjäger.
Seebensee
Der Seebensee ist von der Ehrwalder Alm schon allein ein lohnenswertes Ziel. Die Wanderung lässt sich über den Drachensee zu einer schönen Runde mit Blick auf das Zugspitzmassiv verlängern. Allerdings müssen die Fotostops und die Bewältigung der 16 km-Strecke mit einigen Höhenunterschieden dabei in Einklang gebracht werden.
Huhn und Pilz
In der weissen Wüste fotografieten wir Pilz und Huhn zur blauen Stunde zusammen mit dem Mond im Hintergund!
Glänzende Binsenjungfer beim Versteckspiel
Binsenjungfern verstecken“ sich gern hinter Halmen (und bewegen sich dabei sogar um den Halm herum, sobald der Beobachter bzw. der Fotograf sich bewegt), etwas das ich schon häufiger beobachtet habe aber schön länger als abstrakte Makroaufnahme festhalten wollte. Bei dieser Glänzenden Binsenjungfer (Lestes dryas) hat schließlich alles gepasst: ich hatte mein Makro dabei, der Hintergrund war schlicht und das Tier hat mich geduldig fotografieren lassen. Da ich jedoch mein Stativ nicht dabei hatte, es schattig war und ich für die Schärfentiefe eine relativ kleine Blendenöffnung verwenden wollte, war der ISO-Wert recht hoch und ich habe das Bild in Lightroom entrauscht.“
Zwei Streithähne
Wie aus dem Nichts bekamen sich die beiden Seeadler in die Wolle. So schnell wie es begann war der Streit auch wieder beendet. Zum Glück ging es für beide gut aus und keiner wurde verletzt.
Frühlingsgefühle
Völlig überrannt von den Frühlingsgefühlen sind die Kröten sehr beschäftigt….
Harmonie
Rotnackenloris
Galerie Archiv
Was bisher geschah…
Ein Archiv voller Highlights: Entdecke hier die spektakulärsten Fotos aus den vergangenen Wettbewerben – von atemberaubenden Landschaftsaufnahmen bis zu faszinierenden Tierporträts.